Der Master Chief greift zum Enterhaken

Außerdem finden wir in der Welt die Ausrüstungspunkte, mit denen wir die Ausrüstung verbessern können. Das ist etwa ein Enterhaken, mit dem wir uns auf Felsen oder Gebäude ziehen können.

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Uns hat das gut umgesetzte Extra viel Spaß gemacht, weil wir so zum Beispiel an Scharfschützenstellungen mit Deckung gekommen sind und wir ein feindliches Lager in alle Ruhe leersnipern können.

Ebenfalls gut gefällt uns ein Schutzschild, den wir etwas später im Spielverlauf finden. Wir können ihn vor uns auf Knopfdruck aufbauen und dann durch die Energiebarriere feuern, während feindliche Geschosse vor uns abprallen. Mit den genannten Ausrüstungspunkten können wir den Schild so verbessern, dass er länger hält und stärker ist.

Der Schild ist sinnvoll, weil die Kämpfe in Halo Infinite dank der richtig guten Computergegner wieder das eigentliche Highlight sind - und ganz schön fordernd. Die Aliens gehen sehr geschickt in Deckung, umkreisen uns und feuern dabei natürlich aus allen Rohren auf uns. Dazu kommen schicke Effekte, etwa wenn wir Energiekapseln treffen - die dann (mit Feinden) in schicken und oft mehrkaskadigen Explosionen detonieren.

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Wir haben im "normalen" (dem zweitniedrigsten) Schwierigkeitsgrad gespielt und sind dabei nicht selten gestorben. Dank einer fairen Rücksetzmechanik ist das allerdings kein großes Problem, von einer gefühlt minimal zu langen Ladezeit auf der Xbox Series X abgesehen.

Enttäuschend fanden wir dagegen die meisten Kämpfe gegen Bossgegner, weil diese Auseinandersetzungen schlicht zu lang sind. In den meisten (nicht allen!) Fällen haben wir es mit besonders starken Aliens zu tun, die neben einem Lebensbalken auch einen Schild haben, der sich sehr schnell wieder auflädt.

Die Herausforderung ist dann, nicht Schaden über Zeit zu verursachen, sondern in möglichst kurzer Zeit so viele schwere Treffer wie möglich zu landen - und dabei selbst nicht in die Schüsse des außerirdischen Riesenmonsters zu laufen.

  • Der Master Chief mit Waffe in der Hand. (Bild: Microsoft/Screenshot: Golem.de)
  • Die offenen Umgebungen auf dem Planeten Zeta sind sehr bergig. (Bild: Microsoft/Screenshot: Golem.de)
  • Mit dem Bordgeschütz des Jeeps haben wir relativ leichtes Spiel im Kampf gegen versteckte Aliens. (Bild: Microsoft/Screenshot: Golem.de)
  • Eines der (nicht allzu vielen) Gespräche zwischen Master Chief und Waffe. (Bild: Microsoft/Screenshot: Golem.de)
  • Bei den Kämpfen im Gleiter gibt es schicke Lichteffekte. (Bild: Microsoft/Screenshot: Golem.de)
  • In einem Vorposten der Banished jagen wir ein Raumschiff in die Luft. (Bild: Microsoft/Screenshot: Golem.de)
  • Auf der Übersichtskarte sehen wir die feindlichen Stellungen. (Bild: Microsoft/Screenshot: Golem.de)
  • Das gelb markierte Kontrollpunkt ist unser aktuelles Ziel.  (Bild: Microsoft/Screenshot: Golem.de)
  • Kampf mit einem der Bossgegner. (Bild: Microsoft/Screenshot: Golem.de)
  • Unsere Ausrüstung können wir im Spielverlauf verbessern. (Bild: Microsoft/Screenshot: Golem.de)
  • Befreite menschliche Soldaten helfen im Kampf. (Bild: Microsoft/Screenshot: Golem.de)
  • Der helle Streifen über Boss Bassus ist der Schild - der muss runter. (Bild: Microsoft/Screenshot: Golem.de)
Bei den Kämpfen im Gleiter gibt es schicke Lichteffekte. (Bild: Microsoft/Screenshot: Golem.de)

Das grundlegende Gunplay des Master Chief und der Kämpfe haben die Entwickler beibehalten - zum Glück! Wir verfügen also über den bekannten Schutzschirm, der sich schnell abbaut, aber nach kurzer Zeit ohne Treffer auch rasch wieder auflädt. Wir müssen also aufpassen, dass wir im Notfall halbwegs flott in Deckung springen können.

Halo Infinite (Steelbook) - [Xbox One, Xbox Series X]

Worauf wir ebenfalls - wie in den Vorgängern - achten müssen: Alle Waffen verfügen nur über wenig Munition, so dass wir sehr oft und schnell etwa eine von Aliens fallengelassene Waffe aufnehmen und damit weitermachen müssen. Das fühlt sich erst ungewohnt an, gehört aber irgendwie zu Halo und sorgt auf Dauer für Abwechslung.

An einigen Stellen haben wir (weil wir kleine, weiter entfernte Ziele präzise treffen wollten) an der Xbox Series X sogar Maus und Tastatur anstelle des Gamepad angeschlossen. Damit haben wir die Abschnitte geschafft - mit Controller würden wir vermutlich jetzt noch hängen. Neben bekannten Waffen wie dem Nadler und dem Sturmgewehr gibt es auch neues Kampfgerät, das sich sehr gut einfügt. Uns hat es Spaß gemacht, die jeweiligen Vor- und Nachteile kennenzulernen.

Wir finden es sehr schwierig, die Gesamtspieldauer von Halo Infinite zu schätzen. Die Kampagne ist so umfangreich, dass man inklusive einiger Abschnitte in der offenen Welt normalerweise um die 20 bis 30 Stunden beschäftigt sein dürfte.

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 Halo Infinite im Test: Master Chief gefangen zwischen Waffe und WeltHalo Infinite: Verfügbarkeit und Fazit 
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Achranon 15. Dez 2021 / Themenstart

Ja, 75% maximal. Es wirkt leider nicht ansatzweise so hochwertig wie ähnliche Triple A...

Achranon 15. Dez 2021 / Themenstart

Diesen Kritikpunkt habe ich auch nicht verstanden. Ist doch nur eine KI, und soll halt...

Achranon 15. Dez 2021 / Themenstart

Also ich habe keinen einzigen auf einer nennenswerten Review Seite gefunden wo die Open...

John Donson 07. Dez 2021 / Themenstart

Koop kommt in Season 2 und Forge Kreativmodus in Season 3. Aktuell soll Season 2 im Mai...

Lufegrt 06. Dez 2021 / Themenstart

Ich mein man kann die Story schlecht finden oder die intelligente Einbindung einer Open...

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