Halo Infinite: Der Ringplanet wird zum Sandkasten

Bei einer Pressekonferenz haben die Entwickler von Halo Infinite ein paar Details mehr über das Spiel und die Welt verraten.

Artikel veröffentlicht am ,
Artwork von Halo Infinite
Artwork von Halo Infinite (Bild: Microsoft)

Der 28. Mai 2560 ist ein besonderer Tag in der Welt von Halo: An diesem Tag beginnt offenbar die Handlung von Infinite, 167 Tage nach der Niederlage der Menschheit gegen eine außerirdische Großmacht. Jedenfalls geht das aus dem ersten Trailer mit Gameplay hervor, den Microsoft veröffentlichte.

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Was genau passiert ist, sagten uns Mitarbeiter des Entwicklerstudios 343 Industries bei einer Pressekonferenz nach der Veröffentlichung des Videos nicht. Das ist Absicht, denn: Auch der Master Chief hat keine genaue Vorstellung davon, was am Ende des galaktischen Krieges geschah.

Der legendäre Held trudelt im All, bis er von dem ebenfalls im Trailer sichtbaren Piloten gerettet wird. Der Pilot wiederum - das sagten uns die Entwickler - ist keine Nebenfigur, sondern spielt in der Kampagne eine größere Rolle. Seinen Namen erfahren die Spieler erst im Verlauf der Handlung.

Für die Spielereihe Halo solle Infinite ein Neuanfang sein, erklärten die Entwickler. Vorwissen aus früheren Teilen schadet nicht, aber auch Einsteiger sollen von Anfang an mit der Welt klarkommen, ohne sich zuerst durch Bücher oder Comics arbeiten zu müssen. Das ist längst nicht in allen Spielen der Reihe so.

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Im Verlauf der Handlung sind die Spieler mindestens auf einem Ringplaneten unterwegs, wo es zumindest längere Abschnitte mit viel Bewegungsfreiheit gibt. Die Entwickler sprechen ausdrücklich davon, dass Infinite eine "Sandbox" sein solle, die man ein Stück weit auf eigene Faust entdecken könne - allerdings soll die Haupthandlung dabei wohl stärker im Blick bleiben als in klassischen Open-World-Titeln.

Eine wesentliche Neuerung ist der Enterhaken - den die Entwickler "Grappleshot" nannten. Mit dem Gadget soll man Zugang zu sonst nicht erreichbaren Orten bekommen und eigene Taktiken im Kampf gegen die Feinde umsetzen können. Beispielsweise könne Master Chief eine feindliche Stellung frontal stürmen oder sich mit dem Enterhaken hinter die feindlichen Linien schwingen und dort angreifen.

Hauptgegner sind die außerirdischen Banished, deren Anführer ein gewisser Escharum ist - das ist der orkähnliche Typ im Trailer. Escharum hat es speziell auf den Master Chief abgesehen, den er persönlich besiegen will.

Halo Infinite verwendet die neue Version der Slipspace-Engine. Das Actionspiel soll auf der Xbox Series X auch in 4K-Auflösungen mit einer Bildrate von 60 fps laufen. Laut den Entwicklern wird für jeden Pixel so viel Rechenaufwand betrieben, dass ungefähr zehnmal so viel Leistung wie im unmittelbaren Vorgänger nötig ist.

Für den Trailer mit den Gameplay-Szenen spielten die Entwickler auf einem PC, der ungefähr die Leistungsfähigkeit einer Xbox Series X haben soll. Die präsentierte Mission soll etwa vier Stunden nach Spielstart stattfinden. Zum Erscheinungstermin machte 343 Industries keine weiteren Angaben - irgendwann gegen Ende 2020 soll Halo Infinite auf den Markt kommen.

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Volkhardt 25. Jul 2020

Ich kann den hype um die Abwärtskompatibilität schon gut verstehen. Gerade für Leute die...

Inuittheram 25. Jul 2020

Ich mache bei sowas sowieso nicht mit. Bin erwachsen.

Volkhardt 23. Jul 2020

Das wusste ich nicht. Die Story von Halo 5 ist allerdings längst nicht mehr so gut wie...



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