Abo
  • Services:

Master Chief kann Klimmzüge

Alternativ dazu können wir die Feinde im Nahkampf mit einem Fausthieb ausschalten oder den neuen Donnerknall auf den Boden verwenden - was angesichts der hochgerüsteten Armeen auf beiden Seiten aber irgendwie nicht so recht ins Szenario passen mag. Neu ist übrigens auch, dass wir uns an Felsvorsprüngen oder Ähnlichem emporziehen können, was etwas mehr Flexibilität beim Leveldesign erlaubt hat.

Stellenmarkt
  1. Holl Flachdachbau GmbH & Co. KG Isolierungen, Fellbach bei Stuttgart
  2. Hauni Maschinenbau GmbH, Hamburg

Die Einsätze der rund acht Stunden langen Kampagne sind meist linear angelegt. Wir sind in Tunnelsystemen unterwegs, aber auch in Raumschiffen und auf sehenswerten vereisten und grünen Planetenoberflächen. Ab und zu dürfen wir in Vehikel wie den Banshee-Gleiter oder den Warthog-Jeep klettern und selbst steuern. Gelegentlich gibt es kleine Besonderheiten wie eine Armada versteckter Scharfschützen, die wir nach und nach ausschalten müssen - aber meist ist Ballern pur angesagt.

Wenn wir zu viele Treffer eingesteckt haben, hilft uns übrigens auf Knopfdruck und mit etwas Glück einer unserer Kollegen wieder auf die Beine. Nur wenn unser Alter Ego von Feinden umstellt ist oder alle unsere Begleiter ebenfalls ausgeschaltet sind, müssen wir vom letzten Checkpoint neu anfangen. Das ist übrigens ebenso wie die vier Schwierigkeitsgrade recht fair - erst die beiden höheren sind dann tatsächlich für erfahrene Spieler.

  • Auge in Auge mit einem der größeren Aliens (Bild: Screenshot Golem.de)
  • Die verwinkelten Gänge erlauben dem Team, Feinde aus mehreren Stellungen anzugreifen. (Bild: Screenshot Golem.de)
  • Mit dem Warthog fahren wir unseren Squad übers Gelände. (Bild: Screenshot Golem.de)
  • Per Scharfschützengewehr greifen wir einen Feind an. (Bild: Screenshot Golem.de)
  • So schick sehen unsere Kameraden aus der Nähe aus. (Bild: Screenshot Golem.de)
  • Mit dem Banshee-Gleiter sausen wir durch eine Raumstation. (Bild: Screenshot Golem.de)
  • Der Master Chief hinter seinem Visier. (Bild: Screenshot Golem.de)
  • Links die Teilzeit-Hauptfigur Locke in einer Zwischensequenz (Bild: Screenshot Golem.de)
  • Mit dem Skorpion-Panzer räumen wir in einer feindlichen Basis auf. (Bild: Screenshot Golem.de)
  • Im Multiplayer-Modus Kriegsgebiet können bis zu 24 Teilnehmer antreten. (Bild: Screenshot Golem.de)
  • Auch im "Kriegsgebiet" gibt es Fahr- und Flugzeuge. (Bild: Screenshot Golem.de)
  • Einer der Multiplayermodi heißt Ausbruch. (Bild: Screenshot Golem.de)
  • In "Ausbruch" kämpfen die Spieler auf einer Art VR-Map. (Bild: Screenshot Golem.de)
So schick sehen unsere Kameraden aus der Nähe aus. (Bild: Screenshot Golem.de)

Neben dem Einzelspielermodus bietet Halo 5 einen sehr umfangreichen Multiplayermodus. Ein Highlight ist die Möglichkeit, in der Kampagne nicht mit den computergesteuerten drei Kameraden, sondern mit menschlichen Mitstreitern anzutreten. Viele Umgebungen sind darauf ausgelegt, dass sich das Team dann etwa zu verschiedenen Positionen vorarbeitet, um die KI-Gegner von dort aus unter Beschuss zu nehmen. Schade: Einen Splitscreenmodus gibt es in Halo 5 gar nicht mehr, sondern nur noch Multiplayer per Internet und mit (bezahltem!) Gold-Abo bei Xbox Live.

Die kompetitiven Multiplayermodi hat das Entwicklerstudio 343 Industries in zwei Bereiche unterteilt. Zum einen gibt es unter "Arena" Spielarten wie Team Arena, Jeder gegen Jeden und Ausbruch. Zum anderen gibt es die neuen "Kriegsgebiete": Dabei handelt es sich um Schlachten mit 18 bis 24 Teilnehmern, die auf bislang drei Karten um die Macht und damit um Punkte kämpfen.

Das Besondere ist, dass neben den beiden von Menschen gelenkten Teams noch eine dritte, von der KI gesteuerte Fraktion auf dem Schlachtfeld mitmischt. Wir fanden die Kämpfe beim Anspielen sehr gelungen und würden uns nicht wundern, wenn sich der Modus langfristig etabliert. Der Editor für neue Maps - also die Schmiede - soll übrigens im Dezember 2015 als Download für die Xbox One erscheinen.

 Halo 5 Guardians im Test: Ballerorgie statt episches AbenteuerGrafik und Fazit 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5.  


Anzeige
Top-Angebote
  1. ab 589€ (Vergleichspreis Smartphone über 650€, Einzelpreis Tablet 129€)
  2. 469€ (Bestpreis!)
  3. 389€ (Vergleichspreis 488€)
  4. 99,99€ + USK-18-Versand (Die Bestellbarkeit könnte sich jederzeit ändern bzw. kurzfristig...

TheUnichi 03. Nov 2015

Nach über einem Jahr auf dem Markt, beeindruckend!! Bravo! Wow! Bis zur nächsten DLC...

textless 29. Okt 2015

Halo 5 schaut sehr gut aus. Das Spiel läuft stets mit butterweichen (für...

Clown 29. Okt 2015

"Mehr" von etwas völlig Subjektivem? Wow, das ist ein neuer Tiefpunkt für Dich :)

TarikVaineTree 28. Okt 2015

:D 1:0 für Golem.

Discept 28. Okt 2015

Ich hatte zunächst die Befürchtung, dass dieser doch recht negative Artikel mir die...


Folgen Sie uns
       


Monterey Car Week - Bericht

Ist die Zukunft der Sportwagen elektrisch? Wir haben die Monterey Car Week in L.A. besucht.

Monterey Car Week - Bericht Video aufrufen
Amazon Alexa: Echo Sub verhilft Echo-Lautsprechern zu mehr Bass
Amazon Alexa
Echo Sub verhilft Echo-Lautsprechern zu mehr Bass

Amazon hat einen Subwoofer speziell für Echo-Lautsprecher vorgestellt. Damit sollen die eher bassarmen Lautsprecher mit einem ordentlichen Tiefbass ausgestattet werden. Zudem öffnet Amazon seine Multiroom-Musikfunktion für Alexa-Lautsprecher anderer Hersteller.

  1. Beosound 2 Bang & Olufsen bringt smarten Lautsprecher für 2.000 Euro
  2. Google und Amazon Markt für smarte Lautsprecher wächst weiter stark
  3. Alexa-Soundbars im Test Sonos' Beam und Polks Command Bar sind die Klangreferenz

Oldtimer-Rakete: Ein Satellit noch - dann ist Schluss
Oldtimer-Rakete
Ein Satellit noch - dann ist Schluss

Ursprünglich sollte sie Atombomben auf Moskau schießen, dann kam sie in die Raumfahrt. Die Delta-II-Rakete hat am Samstag ihren letzten Flug.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Stratolaunch Riesenflugzeug bekommt eigene Raketen
  2. Chang'e 4 China stellt neuen Mondrover vor
  3. Raumfahrt Cubesats sollen unhackbar werden

Zukunft der Arbeit: Was Automatisierung mit dem Grundeinkommen zu tun hat
Zukunft der Arbeit
Was Automatisierung mit dem Grundeinkommen zu tun hat

Millionen verlieren ihren Job, aber die Gesellschaft gewinnt dabei trotzdem: So stellen sich die Verfechter des bedingungslosen Grundeinkommens die Zukunft vor. Wie soll das gehen?
Eine Analyse von Daniel Hautmann

  1. Verbraucherschutzminister Kritik an eingeschränktem Widerspruchsrecht im Online-Handel
  2. Bundesfinanzminister Scholz warnt vor Schnellschüssen bei Digitalsteuer
  3. Sommerzeit EU-Kommission will die Zeitumstellung abschaffen

    •  /