Halo 5: Betatest mit sieben Karten und in 720p

Ende Dezember 2014 beginnt der Betatest einiger Multiplayermodi von Halo 5, jetzt hat Microsoft weitere Informationen dazu veröffentlicht. So ist gemeinsam mit Profispielern als Berater eine ungewöhnliche Idee für Sprints entstanden.

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Artwork von Halo 5
Artwork von Halo 5 (Bild: 343 Industries)

Ab dem 29. Dezember 2014 können unter anderem die Käufer der Halo Master Chief Collection am rund drei Wochen langen Betatest von Halo 5 teilnehmen. Dabei geht es dem zu Microsoft gehörenden Entwicklerstudio 343 Industries vor allem darum, die neuen Bewegungsmöglichkeiten auszuprobieren, so das Team unter anderem im Gespräch mit der US-Seite Polygon.com.

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343 Industries arbeitet nach eigenen Angaben mit einem Team aus Profispielern daran, den jeweiligen Halo-Helden in den Multiplayermatches schlittern, klettern und unbegrenzt sprinten zu lassen. Damit Letzteres nicht zum Dauerlauf wird, sollen sich nun als Gegenmaßnahme die Schilde nur dann aufladen, wenn der Spieler eben nicht sprintet. Mit Klettern ist übrigens gemeint, dass sich die Teilnehmer durch Druck auf die A-Taste auf Vorsprünge ziehen können. Zusätzlich gibt es einen Thruster, also eine Art Jetpack für besonders lange Supersprünge.

Die Beta von Halo 5 erscheint natürlich nur für die Xbox One. Das Ganze soll mit einer Bildrate von 60 fps bei einer nativen Auflösung von 720p (1.280 x 720 Pixel) berechnet werden; ob das auch die technischen Spezifikationen des für Herbst 2015 erwarteten Halo 5 sind, sagen die Entwickler nicht - gut möglich, dass das Spiel allein schon aus Marketinggründen in einer höheren Auflösung läuft. Halo 5 basiert auf einer neuen, eigens für das Spiel programmierten Engine.

Die Beta soll sieben Karten und drei Modi enthalten. Den Entwicklern geht es vor allem darum, die Bewegungen auf Schwachstellen und auf mögliche Balancing-Probleme abzuklopfen. Dazu ist auch eine Einrichtung namens Halo Council gedacht, bei der ausgewählte Spieler in direkten Kontakt mit den Entwicklern kommen können sollen, um stellvertretend über Belange und Wünsche der Community sprechen zu können. Weitere Details dazu soll es in den kommenden Wochen geben.

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