Abo
  • Services:

Haier: Dünne Tablets und großes Smartphone vorgestellt

Haier hat im Vorfeld der CES 2014 ein Smartphone und zwei Tablets mit Android als Betriebssystem vorgestellt. Das 7,85-Zoll-Tablet ist mit 6,6 mm besonders dünn. Das Smartphone und das 10-Zoll-Tablet besitzen ein Display mit hoher Auflösung.

Artikel veröffentlicht am ,
Haier hat im Vorfeld der CES 2014 zwei Tablets und ein Smartphone vorgestellt.
Haier hat im Vorfeld der CES 2014 zwei Tablets und ein Smartphone vorgestellt. (Bild: Haier)

Mit dem Haierpad Mini 781 hat Haier eines der dünnsten Tablets vorgestellt. Es ist mit 6,6 mm rund 0,3 mm dünner als Sonys 10-Zoll-Modell Xperia Tablet Z und damit laut Haier das dünnste Tablet der Welt.

Stellenmarkt
  1. ITZ Informationstechnologie GmbH, Essen, Frankfurt am Main, München
  2. ETAS, Stuttgart

Das IPS-Display des Android-Tablets ist 7,85 Zoll groß und löst mit 1.280 x 720 Pixeln auf, was einer Pixeldichte von 187 ppi entspricht. Der nicht näher genannte Quad-Core-Prozessor taktet mit 1,6 GHz, die Rückkamera löst mit 5 Megapixeln auf. Für Videotelefonie ist eine 2-Megapixel-Frontkamera verbaut. Der interne Speicher ist je nach Modell 8 oder 16 GByte groß.

  • Das Haierpad H6000 besitzt eine Rückkamera mit 13 Megapixeln. (Bild: Haier)
  • Das Display ist 5,89 Zoll groß. (Bild: Haier)
  • Haierpad Maxi 1043 (Bild: Haier)
  • Auf dem Haierpad Maxi 1043  ist Android 4.2 installiert. (Bild: Haier)
  • Das Haierpad Maxi 1043 ist 6,9 mm dick. (Bild: Haier)
  • Das Haierpad Mini 781 ist 6,6 mm dick. (Bild: Haier)
  • Haierpad Mini 781 (Bild: Haier)
Das Display ist 5,89 Zoll groß. (Bild: Haier)

Angaben zur Konnektivität, zum Arbeitsspeicher und zum Akku macht der Hersteller nicht. Als Betriebssystem wird Android 4.2 alias Jelly Bean verwendet.

Das Tablet soll laut Hersteller ab Februar 2014 in Schwarz, Silbermetallic und Champagnergold zu einem Preis von 200 Euro für die 8-GByte-Variante und 230 Euro für die 16-GByte-Variante verfügbar sein.

6,9 mm dünnes 10-Zoll-Tablet

Das Haierpad Maxi 1043 besitzt ein 10-Zoll-Display im 16:10-Format mit einer Auflösung von 1.920 x 1.200 Pixeln, dabei ist es mit 6,9 mm nur 0,3 mm dicker als die 7,85-Zoll-Variante. Auch hier ist ein nicht näher spezifizierter Quad-Core-Prozessor verbaut, der mit 1,6 GHz taktet. Der Arbeitsspeicher ist 2 GByte groß, Angaben zum internen Flash-Speicher macht der Hersteller nicht.

Die Rückkamera löst mit 5 Megapixeln auf, die Frontkamera mit 2 Megapixeln. Das Gerät verfügt über WLAN und Bluetooth, auch hier macht Haier keine genauen Angaben. Als Betriebssystem kommt ebenfalls Android 4.2 zum Einsatz.

Ab April 2014 soll das Android-Tablet in Schwarz, Dunkelblau und Violett für 330 Euro erhältlich sein.

Android-Smartphone mit 5,89-Zoll-Display

Das Haierpad H6000 ist ein Smartphone mit 5,89 Zoll großem Display. Dieses besitzt eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln, was einer Pixeldichte von 373 ppi entspricht. Der Arbeitsspeicher ist 2 GByte groß, der interne Speicher 16 GByte. Angaben zum Prozessor macht der Hersteller nicht.

Die 13-Megapixel-Rückkamera wird bei schlechten Lichtbedingungen von einem LED-Blitz unterstützt. Die 5-Megapixel-Frontkamera ermöglicht Videotelefonie und dürfte auch für Selbstporträts reichen. Das Smartphone unterstützt laut Hersteller 2G, 3G und HSDPA+, ein Bluetooth- und GPS-Modul ist ebenfalls verbaut. Das Haierpad H6000 ist 8,2 mm dünn und 205 Gramm schwer. Der Akku mit einer Nennladung von 3.200 mAh ist fest verbaut. Als Betriebssystem ist Android 4.2 installiert.

Das Android-Smartphone soll ab April 2014 in Schwarz für 350 Euro verfügbar sein.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 309€ + Versand mit Gutschein: RYZEN20 (Bestpreis!)
  2. 87,90€ + Versand (Vergleichspreis ca. 121€)
  3. 54,99€ statt 74,99€
  4. 99€ (Vergleichspreis ab 111€)

Schnarchnase 07. Jan 2014

aber immerhin sehen sie schön schlicht aus.

David64Bit 06. Jan 2014

Wird bestimmt ein Update geben auf 4.5 *ironie off*


Folgen Sie uns
       


Magnetschwebebahn bei Max Bögl - Bericht

Leise soll das Transport System Bögl sein, schnell und wartungsarm. Wir sind in der Magnetschwebebahn mitgefahren.

Magnetschwebebahn bei Max Bögl - Bericht Video aufrufen
Leistungsschutzrecht: So viel Geld würden die Verlage von Google bekommen
Leistungsschutzrecht
So viel Geld würden die Verlage von Google bekommen

Das europäische Leistungsschutzrecht soll die Zukunft der Presse sichern. Doch in Deutschland würde derzeit ein einziger Verlag fast zwei Drittel der Einnahmen erhalten.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Netzpolitik Willkommen im europäischen Filternet
  2. Urheberrecht Europaparlament für Leistungsschutzrecht und Uploadfilter
  3. Leistungsschutzrecht/Uploadfilter Wikipedia protestiert gegen Urheberrechtsreform

Oldtimer-Rakete: Ein Satellit noch - dann ist Schluss
Oldtimer-Rakete
Ein Satellit noch - dann ist Schluss

Ursprünglich sollte sie Atombomben auf Moskau schießen, dann kam sie in die Raumfahrt. Die Delta-II-Rakete hat am Samstag ihren letzten Flug.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Stratolaunch Riesenflugzeug bekommt eigene Raketen
  2. Chang'e 4 China stellt neuen Mondrover vor
  3. Raumfahrt Cubesats sollen unhackbar werden

Energietechnik: Die Verlockung der Lithium-Luft-Akkus
Energietechnik
Die Verlockung der Lithium-Luft-Akkus

Ein Akku mit der Energiekapazität eines Benzintanks würde viele Probleme lösen. In der Theorie ist das möglich. In der Praxis ist noch viel Arbeit nötig.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Elektroautos CDU will Bau von Akkuzellenfabriken subventionieren
  2. Brine4Power EWE will Strom unter der Erde speichern
  3. Forschung Akku für Elektroautos macht es sich im Winter warm

    •  /