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Hacking Team wirbt damit, Verschlüsselung zu knacken. Doch die Firma wurde selbst gehackt.
Hacking Team wirbt damit, Verschlüsselung zu knacken. Doch die Firma wurde selbst gehackt. (Bild: Screenshot der Hacking-Team-Seite, Golem.de)

Überwachungstechnik in autoritären Staaten soll nicht automatisch zu Missbrauch führen

Der Pressesprecher von Hacking Team, Eric Rabe, dementierte bei ITWorld, dass die Gespräche mit Saudi-Arabien jemals kurz vor dem Abschluss gestanden hätten. Er betonte aber, dass Länder wie Saudi-Arabien enge Verbündete des Westens seien und sie aus diesem Grund Werkzeuge haben müssten, um Kriminalität und Terrorismus zu bekämpfen. Das Missbrauchspotenzial schätzt er offensichtlich eher gering ein: "Wenn deine Technologie an ein repressives Regime verkauft wird, heißt das nicht automatisch, dass sie auch benutzt wird, um Dissidenten zu terrorisieren und die Demokratie zu unterdrücken," sagte er.

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Mehr als 800 E-Mails zu Projekt Halo

Dass die Verhandlungen nur oberflächlich und tatsächlich ohne konkretes Abschlussziel geführt wurden, erscheint unglaubwürdig. Eine Suche in den unter anderem von Wikileaks veröffentlichten Hacking-Team-E-Mails nach dem Namen des Projekts - Halo - gibt 850 E-Mails aus.

Wie eng die Partnerschaft zwischen den USA und Saudi-Arabien ist, zeigt sich auch darin, dass der ehemalige US-Botschafter in Italien, Ronald Spogli, in die Verhandlungen involviert gewesen sein soll. Er soll laut ITWorld indirekt an Hacking Team beteiligt sein. "Es ist paradox, dass Hacking Team seine gesamte Firma nach Saudi-Arabien hätte verkaufen können, wenn sie juristische Probleme mit dem Verkauf von Spyware in einige Länder hatten", sagte Marco Lillo, der italienische Journalist, der die Verbindungen in den E-Mails entdeckt hatte.

 Hacking Team: Saudi-Arabien wollte Spyware-Firma kaufen

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