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Hack'n'Slash: Kampf mit Hex-Editoren und Algorithmen

Cheaten ist nicht verboten, sondern Pflicht: In Hack'n'Slash von Double Fine kämpft sich eine Hacker-Elfin mit Programmierkenntnissen durch ein Abenteuer.

Artikel veröffentlicht am ,
Hack'n'Slash
Hack'n'Slash (Bild: Double Fine)

"Ich glaube, es enthält diese 'Algorithmen'", scherzt Tim Schafer vom Entwicklerstudio Double Fine über Hack'n'Slash. Das ungewöhnliche Action-Adventure sieht auf den ersten Blick aus wie ein älteres Zelda. Tatsächlich muss sich die Hauptfigur, eine Elfin, aber mit Hilfe ihrer Computerhackerfähigkeiten durch das Spiel cheaten.

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Der Projektleiter Brandon Dillon erklärt, dass er die Grundidee für Hack'n'Slash hatte, als er einmal in einem Emulator mit einem Hex-Editor experimentiert und sich dabei wie ein digitaler Schatzjäger gefühlt habe. "Kein Spiel konnte seine tiefsten Geheimnisse vor mir bewahren, wenn ich nur lange genug in seinem Code und dem Speicher gesucht habe", so Dillon.

Ein erster Prototyp von Hack'n'Slash ist dann bei einem firmeninternen Programmierwettbewerb von Double Fine entstanden. Es entsteht mit Unterstützung durch Firmen wie den Indie Fund und Humble Bundle. Weitere Details über den Inhalt will das Team erst später verraten. Das Ganze solle auch ohne Programmierkenntnisse spielbar sein, so die Entwickler.

Nach aktuellem Stand erscheint Hack'n'Slash in der ersten Jahreshälfte von 2014 für Windows-PC, Mac OS und Linux. Neben einer Steam-Version soll es auch eine vollständig DRM-freie Variante geben.

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Nolan ra Sinjaria 13. Dez 2013

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Himmerlarschund... 12. Dez 2013

Das hab ich schon gesehen aber deswegen kann ich das noch lange nicht entschlüsseln :-D

Himmerlarschund... 11. Dez 2013

Beim Schreiben dieses Artikels war wohl einer ziemlich enthusiastisch :-) Dürfte Hack'n...

ps (Golem.de) 11. Dez 2013

Danke für die völlig richtigen Hinweise! Da ist was beim Redigieren falsch gelaufen...


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