13 Megapixel sind zum Kamerastandard geworden

Auch die fortschreitende Entwicklung anderer Komponenten trägt zu besseren, günstigen Smartphones bei: eine gute Kamera, ein gutes Display, ein Gehäuse aus Metall - all diese Ausstattungsmerkmale sind dank verbesserter und vor allem günstigerer Herstellungsmöglichkeiten keine exklusiven Features von sehr teuren Smartphones mehr.

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Zu den prominenten Beispielen von guten Android-Smartphones im Preisbereich von um die 300 Euro gehören im Jahr 2015 das Oneplus X, das mittlerweile auch ohne Einladung erhältlich ist, die Neuauflage des Samsung Galaxy A3, das Huawei G8, das Sony Xperia C5 Ultra oder auch das ZUK Z1. Alle diese Geräte bieten SoCs, die für mehr taugen als zum Surfen und E-Mails checken, und Displays mit mindestens 720p-Auflösung, LTE-Unterstützung und gute Kameras mit 13 Megapixeln haben. Einige verfügen sogar über Zusatzfunktionen wie einen Fingerabdrucksensor, den es bis vor einiger Zeit nur bei deutlich teureren Geräten gab.

Interessant bei einigen dieser Smartphones ist die Prozessorauswahl: Das Oneplus X und das ZUK Z1 kommen mit dem Snapdragon 801 - einem bereits betagten ehemaligen Top-SoC, das verglichen mit neueren Mittelklasse-Chips aber in der Einzelkernleistung mitunter stärker ist und kaum von seiner Klasse verloren hat. Stattdessen ist es inzwischen ein günstiges System, das sich für sehr gute, günstige Smartphones gut eignet.

Konkurrenz aus China wächst

Selbst wem 300 Euro zu viel für ein Smartphone sind, muss heute nicht mehr leiden: Im Preisbereich von 200 Euro und darunter gibt es ebenfalls tolle Android-Smartphones. Geräte wie das Samsung Galaxy J5, das aktuelle Motorola Moto G, das Huawei P8 Lite oder das Sony Xperia M4 Aqua bieten zwar weniger Leistung als die zuvor genannten Smartphones, dürften aber immer noch die Bedürfnisse vieler Nutzer befriedigen.

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Auch mit diesen Smartphones lassen sich tolle Bilder machen - alle Geräte haben für diese Preisklasse unverschämt gute 13-Megapixel-Kameras. Dank geringerer Bildschirmauflösungen sind zudem die Akkulaufzeiten ausreichend lang, um bequem über den Tag zu kommen. Teilweise gibt es auch Gehäuse aus Metall - aus der Sicht von vor ein paar Jahren ist es nahezu unfassbar, was es heutzutage für gute Geräte zu diesem Preis gibt.

Auffällig ist, wie stark chinesische Anbieter mittlerweile im Markt preiswerter und guter Smartphones mitmischen - etwa Huawei, Oneplus oder Lenovo mit seinen beiden Geräten Moto G und ZUK Z1. Diese Hersteller sind spätestens 2015 zu einem ausgewachsenen Problem für die etablierten Smartphone-Produzenten geworden: Samsung hat beispielsweise aufgrund der chinesischen Konkurrenz in diesem Jahr seine Strategie aufgegeben, auch im absoluten Niedrigpreisbereich neue Geräte anzubieten.

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 Günstige Android-Smartphones: 300 Euro ist die neue MesslatteSelbst maximal 200 Euro reichen 
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Krabbe 05. Feb 2016

Gibt es für die I-Mobile-Smartphones auch einen deutschen Shop, oder muss ich die aus...

Trollversteher 21. Jan 2016

Davon ist aber auch wirklich nur das "halbwegs frei" (wobei auch ein Androide nur mit...

Trollversteher 21. Jan 2016

Hängt von der App ab, manche schalten dann in den Offline-Modus, manche verweigern...

underlines 14. Jan 2016

Die wirklichen Preisbrecher ausser Acht gelassen? - 450¤ Xiaomi Mi Note Pro mit SD810v2...



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