Abo
  • Services:

GTX-670 oder 690: Nvidia kündigt irgendeine Grafikkarte an

"It's coming" - mehr als das und ein kleines Bild gibt Nvidia zu seinem nächsten Produkt nicht preis. Das reicht jedoch, um die Spekulationen anzuheizen. Bei der zweiten Grafikkarte nach der GTX-680 kann es sich nur um eines von drei möglichen Modellen handeln.

Artikel veröffentlicht am ,
Es kommt gleich - aber was?
Es kommt gleich - aber was? (Bild: Nvidia)

Auf seiner Facebook-Seite hat Nvidia wieder einmal seine Hackfleischtaktik angewandt: Eine kleine Andeutung reicht, um wieder ins Gespräch zu kommen. Diesmal gibt es - wie schon bei der GTX-480 - erstmal ein kleines Bild. Das ist mit 12,6 Kilobyte für 851 x 315 Pixel stark komprimiert, um Details zu verschleiern.

  • Gammakorrektur zeigt die freigestellten Bildteile.
Gammakorrektur zeigt die freigestellten Bildteile.
Stellenmarkt
  1. Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle, Eschborn
  2. Bosch Gruppe, Stuttgart

Wenn man den Gamma-Faktor des Fotos in einem Bildbearbeitungsprogramm um den Wert 3,0 erhöht, zeigt sich auch, dass die Grafik stark bearbeitet wurde. Was im Original auf den ersten Blick nach einem Kühlkörper in der oberen Bildhälfte und einem Lüfter in der unteren aussieht, kann alles Mögliche sein. Diese Bildteile wurden nämlich ganz offensichtlich freigestellt oder der Kontrast so weit erhöht, dass der Rest in sattem Schwarz erscheint. Die Suche nach Metadaten wie EXIF-Informationen erübrigt sich natürlich auch, sie sind nicht vorhanden.

Damit sagt Nvidia nur, dass es demnächst irgendein neues Produkt vorstellen will. Wie aus der Grafikbranche aber zu hören ist, können damit nur drei Modelle gemeint sein. Zum einen eine GTX-670, die auf einer abgespeckten GPU GK104 basiert. Jener Chip treibt auch die GTX-680 an, welche die Radeon HD 7970 in vielen Tests schlägt. Da AMD aber schon die Radeon HD 7990 mit zwei Grafikprozessoren angekündigt hat, ist auch eine GTX-690 mit ebenfalls zwei GPUs wahrscheinlich.

Als GTX-670M soll schließlich auch bald eine neue mobile GPU von Nvidia erscheinen. Intels Marktstart der ersten Ivy-Bridge-CPUs, der für den kommenden Montag, den 23. April 2012 erwartet wird, wäre dafür ein guter Termin.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 4,99€
  2. 31,99€
  3. 2,49€
  4. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie (Release 26.02.)

Asmael 21. Apr 2012

...hört man satanistische Botschaften. Oder so ähnlich ;-) /Asmael

amp amp nico 20. Apr 2012

Aufregend! Ich kauf mir vor lauter Aufregung gleich eine neue Grafikkarte!

amp amp nico 20. Apr 2012

Vielen Dank, das ist der Beitrag der Woche. Sozusagen die digitale Version von Platte...

0xDEADC0DE 20. Apr 2012

Du verwechselst gesponsort mit optimiert... und dieses nette Feature sorgt dafür dass...

Konfuzius Peng 19. Apr 2012

NVIDIA kündigt irgendeine Grafikkarte mit irgendeinem MHZ Wert zu irgendeinem Preis an...


Folgen Sie uns
       


Sailfish OS auf dem Sony Xperia XA2 Plus ausprobiert

Sailfish OS gibt es als Sailfish X auch für einige Xperia-Smartphones von Sony. Wir haben uns die aktuelle Beta-Version auf dem Xperia XA2 Plus angeschaut.

Sailfish OS auf dem Sony Xperia XA2 Plus ausprobiert Video aufrufen
Sechs Airpods-Konkurrenten im Test: Apple hat nicht die Längsten
Sechs Airpods-Konkurrenten im Test
Apple hat nicht die Längsten

Nach dem Klangsieger und dem Bedienungssieger haben wir im dritten Test den kabellosen Bluetooth-Hörstöpsel mit der weitaus besten Akkulaufzeit gefunden. Etwas war aber wieder nicht dabei: die perfekten True Wireless In-Ears.
Ein Test von Ingo Pakalski


    Display-Technik: So funktionieren Micro-LEDs
    Display-Technik
    So funktionieren Micro-LEDs

    Nach Flüssigkristallanzeigen (LCD) mit Hintergrundbeleuchtung und OLED-Bildschirmen sind Micro-LEDs der nächste Schritt: Apple arbeitet daran für Smartwatches und Samsung hat bereits einen Fernseher vorgestellt. Die Technik hat viele Vorteile, ist aber aufwendig in der Fertigung.
    Von Mike Wobker

    1. AU Optronics Apple soll Wechsel von OLEDs zu Micro-LEDs vorbereiten

    Zotac Geforce GTX 1660 Ti im Test: Gute 1440p-Karte für unter 300 Euro
    Zotac Geforce GTX 1660 Ti im Test
    Gute 1440p-Karte für unter 300 Euro

    Die Geforce GTX 1660 Ti von Zotac ist eine der günstigen Grafikkarten mit Nvidias Turing-Architektur, dennoch erhalten Käufer ein empfehlenswertes Modell: Der leise Pixelbeschleuniger rechnet praktisch so flott wie übertaktete Modelle, braucht aber weniger Energie.
    Ein Test von Marc Sauter

    1. Grafikkarte Chip der Geforce GTX 1660 Ti ist überraschend groß
    2. Deep Learning Supersampling Nvidia will DLSS-Kantenglättung verbessern
    3. Metro Exodus im Technik-Test Richtiges Raytracing rockt

      •  /