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Rockstar Games geht gegen Mods und Cheats für GTA 5 vor.
Rockstar Games geht gegen Mods und Cheats für GTA 5 vor. (Bild: Rockstar Games)

GTA 4 und 5: Rockstar geht gegen Anbieter von Cheat- und Mod-Software vor

Rockstar Games geht gegen Mods und Cheats für GTA 5 vor.
Rockstar Games geht gegen Mods und Cheats für GTA 5 vor. (Bild: Rockstar Games)

Force Hax, Menyoo und OpenIV sind Werkzeuge, mit denen Spieler die Spiele Grand Theft Auto 4 und 5 manipulieren konnten - allerdings auf höchst unterschiedliche, in einem Fall eigentlich unproblematische Weise. Rockstar Games hat den Vertrieb der Programme nun gestoppt.

Das Entwicklerstudio Rockstar Games hat mehrere von der Community bereitgestellte Tools für die Actionspiele GTA 4 und 5 durch Drohungen seiner Anwälte mit rechtlichen Schritten gestoppt. Betroffen sind - soweit derzeit bekannt - die Programme Force Hax, Menyoo und OpenIV. Foce Hax und Menyo schreiben auf ihren offiziellen Webseiten, dass sie die Pflege, Weiterentwicklung und den Vertrieb ihrer Titel nach "Diskussionen mit Take 2 Interactive" - der Firma hinter Rockstar Games - mit sofortiger Wirkung einstellen.

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Die erzielten Einnahmen würden für wohltätige Zwecke gespendet. Die Betreiber entschuldigen sich für den Schaden und die Probleme, die sie verursacht hätten. Force Hax und Menyoo bezeichnen sich - möglicherweise auf Druck durch Take 2 - selbst als Anwendungen, die dem Zwecke des Cheating dienen, also dem Betrügen in GTA 5 Online. Zumindest einem Teil der Community dürfte es recht sein, dass das teils massive Problem des Cheating im Multiplayermodus des Spiels nun endlich zumindest im Ansatz angegangen wird.

Im Falle des dritten Programms namens OpenIV liegt die Sache ein bisschen anders. Dabei handelt es sich um in der Szene recht beliebte Werkzeuge, mit denen eigentlich nur Mods für den Solomodus GTA 4 programmiert werden konnten - was ja bei vielen anderen Titeln üblich ist und normerweise auch kein Problem darstellt. Die Entwickler von OpenIV haben auf diesen Umstand in einem Forenbeitrag hingewiesen.

Sie sind der Meinung, dass sie das in einem möglichen Gerichtsverfahren belegen und deshalb gewinnen könnten. Weil ein derartiger Rechtsstreit aber teuer werden würde, kommen sie den Forderungen von Take 2 und Rockstar Games nach und stellen den Vertrieb ihres Tools ebenfalls ein.

Die Community ist mit dem Vorgehen von Take 2 gegen OpenIV gar nicht einverstanden. Neben zahlreichen wütenden Forenbeiträgen gibt es inzwischen auch eine Onlinepetition auf Change.org, in der die Zulassung des Programms verlangt wird. Knapp 50.000 Unterstützer haben sich dieser Forderung mittlerweile angeschlossen. Rockstar Games und Take 2 selbst haben sich zu den Vorgängen bislang nicht offiziell geäußert.


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Sharra 20. Jun 2017

Genau! Erschießt die Cheater! Todesstrafe! Damit sie es für das nächste mal lernen! Oh...

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Hotohori 19. Jun 2017

Klar, weil man ja zwingend echtes Geld dort ausgeben muss (muss man nicht) und weil...

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Komischer_Phreak 19. Jun 2017

Darknet? Tor? Wozu? Im "Clearnet" gibt es auch allerlei illegales zu beziehen. Nur die...

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TC 19. Jun 2017

War kurzzeitig sogar Negativ.

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Dwalinn 19. Jun 2017

Naja wenn bei 65 mio verkauften Exemplare ein paar Tausend Probleme haben liegt es vll...

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