GSC Game World: Arbeit an Stalker 2 geht weiter

Nach einer kriegsbedingten Unterbrechung arbeitet das Entwicklerstudio GSC Game World weiter an Stalker 2.

Artikel veröffentlicht am ,
Artwork von Stalker 2
Artwork von Stalker 2 (Bild: GSC Game World)

Das Entwicklerstudio GSC Game World hat die Arbeit am Actionspiel Stalker 2 wieder aufgenommen. Bis zum Krieg hatte das Team seinen Hauptsitz in der ukrainischen Hauptstadt Kyjiw, nun arbeitet es Gerüchten zufolge ganz oder teilweise in der tschechischen Hauptstadt Prag.

Dass GSC Game World nun wieder mit Stalker 2 beschäftigt ist, schreibt unter anderem die polnische Webseite Gry Online mit Bezug auf Informationen vom Discord-Server der Entwickler. In dem Artikel ist zu lesen, dass es im Rahmen des von Microsoft geplanten Xbox Briefing am 12. Juni 2022 neue Informationen von dem Spiel geben soll.

Ob das Spekulation ist oder es echte Hinweise darauf gibt, ist unklar. Falls Stalker 2 eine Rolle im Rahmen der Veranstaltung spielt, könnte das ein sehr emotionaler Moment werden.

GSC Game Word hatte die Arbeit an Stalker 2 nach dem Beginn des Krieges unterbrochen. Mitte März 2022 war bekanntgeworden, dass der Untertitel geändert wird: Die Schreibweise lautet Heart of Chornobyl - und nicht mehr Chernobyl. Ersteres ist die ukrainische Schreibweise des Atomkraftwerks, letzteres die russische.

Stalker 2: Bislang kein Termin-Update

Bislang war die Veröffentlichung von Stalker 2 für den 8. Dezember 2022 (Windows-PC und Xbox Series X/S) geplant. Ob dieser Termin noch gilt, ist unklar. In Belarus und Russland soll Stalker 2 ausdrücklich nicht angeboten werden.

GSC Game World gilt schon seit immer als nicht wirkliches pünktliches Studio, dessen Titel sich regelmäßig und stark verschieben - es wäre daher auch ohne Krieg eine Überraschung, wenn das bereits mehrfach verschobene Spiel nun pünktlich auf den Markt kommt. Immerhin waren die Spiele des Studios inhaltlich bislang immer überzeugend.

Stalker 2 will die Spieler erneut in das Gebiet rund um die Ruine des Atomkraftwerks Tschernobyl schicken. Eine Hauptfigur namens Skif ist dort in der Ich-Perspektive unterwegs, um gegen Monster und Mutanten zu anzutreten.

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