Abo
  • Services:

Grundwasserbrunnen: M-Net eröffnet Rechenzentrum in Augsburg

Bei einem neuen Rechenzentrum in Bayern setzt M-Net auf einen Grundwasserbrunnen und eine strikte Trennung von Warm- und Kaltluft an den Servern.

Artikel veröffentlicht am ,
Im neuen Rechenzentrum
Im neuen Rechenzentrum (Bild: M-net)

M-Net braucht mehr Serverstellplätze und eröffnet ein weiteres Rechenzentrum in Augsburg. Das gab das Unternehmen am 21. April 2015 bekannt. Das neue Zentrum bietet eine zugangs- und ausfallgesicherte Unterbringung von Unternehmensservern.

Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Wetzlar
  2. Aenova Group, Wolfratshausen

Eine mehrfach angebundene Glasfaserinfrastruktur soll hohe Verfügbarkeiten bieten. Der Internettraffic soll durch eine Kopplung zu den Internetknoten mehrfach abgesichert sein.

"Zur Unterbringung ihrer Server-Hardware stellen wir unseren Kunden komplette Serverschränke oder auch frei wählbare Schrankplätze zur Verfügung", erklärte Christian Smetana, Leiter der M-Net-Niederlassung Augsburg. Die Anzahl der benötigten Racks oder die Datenübertragungsrate seien wählbar und könnten auch nachträglich angepasst werden.

Eine umweltschonende Klimatisierung sollen die Kaltgangeinhausung und ein Grundwasserbrunnen bringen. Durch Kaltgangeinhausung soll eine Trennung der Warmluft- von den Kaltluftbereichen erreicht werden. Der Grundwasserbrunnen dient zur Kühlung des Rechenzentrums.

Bauliche Schutzmaßnahmen vor Staub, Wasser und Feuer sowie eine Brandmelde- und eine automatische Stickstoff-Gaslöschanlage zählen laut Unternehmen zur Ausstattung. Eine redundante, unterbrechungsfreie Stromversorgung und ein vorgeschaltetes Notstromdieselaggregat sollen die Energieversorgung sichern.

Der Zugang zum Rechenzentrum sei ausschließlich über eine Vereinzelungsanlage möglich und werde über biometrische Zugangskontrollen gesichert. Eine Überwachung der gesamten Infrastruktur sei durch ein Network Operation Center (NOC) von M-Net rund um die Uhr gegeben.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 7,99€ inkl. FSK-18-Versand
  2. 4,25€
  3. (2 Monate Sky Ticket für nur 4,99€)

Tylon 22. Apr 2015

Ja, insbesondere 90% der Rechenzentren aus dem letzten Jahrtausend wurden so designed...

SunnyS 22. Apr 2015

Also jetzt mal ehrlich, wo ist denn hier die nennenswerte Information enthalten außer...

ichbinsmalwieder 22. Apr 2015

Es geht darum, dass jede Person ohne Ausnahme, die das Gebäude betritt, identifiziert...


Folgen Sie uns
       


Das Abschlussgespräch zur E3 2018 (Analyse, Einordnung, Zuschauerfragen) - Live

Im Abschlussgespräch zur E3 2018 berichten die Golem.de-Redakteure Peter Steinlechner und Michael Wieczorek von ihren Eindrücken der Messe, analysieren die Auswirkungen auf die Branche und beantworten die Fragen der Zuschauer.

Das Abschlussgespräch zur E3 2018 (Analyse, Einordnung, Zuschauerfragen) - Live Video aufrufen
Krankenversicherung: Der Papierkrieg geht weiter
Krankenversicherung
Der Papierkrieg geht weiter

Die Krankenversicherung der Zukunft wird digital und direkt, aber eine tiefgreifende Disruption des Gesundheitswesens à la Amazon wird in Deutschland wohl ausbleiben. Die Beharrungskräfte sind zu groß.
Eine Analyse von Daniel Fallenstein

  1. Imagen Tech KI-System Osteodetect erkennt Knochenbrüche
  2. Medizintechnik Implantat wird per Ultraschall programmiert
  3. Telemedizin Neue Patienten für die Onlinepraxis

Cruijff Arena: Ed Sheeran singt mit Strom aus Nissan-Leaf-Akkus
Cruijff Arena
Ed Sheeran singt mit Strom aus Nissan-Leaf-Akkus

Die Johann-Cruijff-Arena in Amsterdam ist weltweit das erste Stadion, das seine Energieversorgung mit einem Speichersystem sichert, das aus Akkus von Elektroautos besteht. Der englische Sänger Ed Sheeran hat mit dem darin gespeichertem Solarstrom schon seine Gitarre verstärkt.
Ein Bericht von Dirk Kunde

  1. Energiewende Warum die Bundesregierung ihre Versprechen nicht hält
  2. Max Bögl Wind Das höchste Windrad steht bei Stuttgart

Blackberry Key2 im Test: Ordentliches Tastatur-Smartphone mit zu vielen Schwächen
Blackberry Key2 im Test
Ordentliches Tastatur-Smartphone mit zu vielen Schwächen

Zwei Hauptkameras, 32 Tasten und viele Probleme: Beim Blackberry Key2 ist vieles besser als beim Keyone, unfertige Software macht dem neuen Tastatur-Smartphone aber zu schaffen. Im Testbericht verraten wir, was uns gut und was uns gar nicht gefallen hat.
Ein Test von Tobias Czullay

  1. Blackberry Key2 im Hands On Smartphone bringt verbesserte Tastatur und eine Dual-Kamera
  2. Blackberry Motion im Test Langläufer ohne Glanz

    •  /