Zum Hauptinhalt Zur Navigation

Golem Plus Artikel
Grüner Tee, Kaffee oder Matcha:
Gesundheits-Battle der Muntermacher

Die Marktanteile von grünem Tee und seinem energiegeladenen Bruder Matcha steigen. Wie gesund sind die Wachmacher im Vergleich auch mit Kaffee?
/ Marc Favre
5 Kommentare News folgen (öffnet im neuen Fenster)
Über den Geschmack lässt sich streiten - aber wie gesund ist Matcha im Vergleich zu Kaffee und grünem Tee? (Bild: nilerubinacoffee/Pixabay)
Über den Geschmack lässt sich streiten - aber wie gesund ist Matcha im Vergleich zu Kaffee und grünem Tee? Bild: nilerubinacoffee/Pixabay

Der größte Teil des weltweiten Umsatzes an Heißgetränken entfiel 2024 auf Kaffee(öffnet im neuen Fenster) . Damit bleibt das Bohnengetränk vorn. Doch immer mehr Konsumenten werden auf die gesundheitlichen Vorteile von grünem Tee aufmerksam und steigen um. Seit 2019 verzeichnet Grüntee eine durchschnittliche jährliche Wachstumsrate von 8 Prozent(öffnet im neuen Fenster) , die auch bis 2027 prognostiziert wird. Dem Matcha, der pulverisierten Form des Grüntees, wird für den Zeitraum von 2024 bis 2029 sogar ein Umsatzwachstum von 9,46 Prozent vorhergesagt(öffnet im neuen Fenster) .

Ein Hype? Wohl kaum. Grüner Tee und Matcha sind besonders reich an Antioxidantien (Polyphenolen) und Katechinen und werden mit vielen positiven Eigenschaften beworben, von antientzündlich über antiviral bis leistungs- und fettverbrennungsfördernd. Selbst vor Krebs sollen sie schützen. Wir ziehen eine Wirkungs- und Gesundheitsbilanz.

Golem Plus Artikel