• IT-Karriere:
  • Services:

Große Nachfrage: Lieferschwierigkeiten beim Apple Mac Pro

Apples neuer Mac Pro ist schon einen Tag nach der offiziellen Bestellmöglichkeit im Apple Store stark gefragt, so dass jetzige Besteller bis Februar warten müssen, bis sie den tubusförmigen Desktoprechner in Händen halten können.

Artikel veröffentlicht am ,
Mac Pro
Mac Pro (Bild: Apple)

Der neue Mac Pro ist schon einen Tag nach der Vorstellung im Apple Store schwer lieferbar. Wer jetzt bestellt, erhält sein Gerät erst im Februar, egal in welcher Konfiguration. Die Geräte mit dem ungewöhnlichen, röhrenförmigen Design kosten ab 3.000 Euro und lassen sich je nach Prozessor- und Speicherkonfiguration auch in Preisregionen von rund 10.000 Euro katapultieren.

Stellenmarkt
  1. über duerenhoff GmbH, Münster
  2. Phone Research Field GmbH, Hamburg

Apple fertigt den Rechner als einzigen seiner Produktpalette in den USA und hat dazu im texanischen Austin ein Werk gebaut. Gegenüber Forbes teilte ein Apple-Sprecher mit, dass die Nachfrage nach allen neuen Mac Pro hoch sei und es einige Zeit dauern werde, bis das Angebot wieder der Nachfrage entspricht. Ob das Kalkül ist oder Apple sich verkalkuliert hat, lässt sich daraus nicht erkennen. Zwischen der Ankündigung des neuen Mac Pro und dem endgültigen Verkaufsstart verging immerhin rund ein halbes Jahr, so dass sich einfach nur ein Nachfragestau gebildet haben kann.

  • Mac Pro im Hands on (Bilder: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Mac Pro im Hands on
  • Mac Pro im Hands on
  • Mac Pro im Hands on
  • Mac Pro im Hands on
  • Mac Pro im Hands on
  • Mac Pro im Hands on
  • Mac Pro im Hands on
Mac Pro im Hands on

Als Prozessoren bei Apples neuem Rechner kommen Intels Xeon-Chips E5 zum Einsatz. Wahlweise mit vier Kernen und 10 MByte L3-Cache oder mit sechs Kernen und 12 MByte L3-Cache. Beide laufen mit Turbo-Boost mit bis zu 3,9 GHz. Optional lassen sich auch Prozessoren mit 8 oder 12 Kernen und bis zu 30 MByte L3-Cache verbauen, was nicht nur die Leistung, sondern den Preis in die Höhe treibt. Der Aufpreis zum 3,5-GHz-6-Core mit 12 MByte L3-Cache liegt bei 3.000 Euro.

Bei den Standardmodellen sind 12 beziehungsweise 16 GByte DDR3-ECC-RAM eingebaut. Wer höheren Bedarf hat, muss dies beim Kauf berücksichtigen und kann bis zu 64 GByte ordern.

Zudem stecken zwei GPUs von AMD in den Rechnern. Im günstigeren Modell werden zwei AMD Firepro D300 mit je 2 GByte GDDR5-VRAM verbaut, im teureren Mac Pro zwei AMD Firepro D500 mit je 3 GByte. Optional stehen auch AMDs Firepro D700 und jeweils 6 GByte GDDR5-VRAM zur Verfügung. Dazu kommen 256 bis 1.024 GByte PCIe-basierter Flash-Speicher. Der Mac bietet intern keine Erweiterungsmöglichkeiten, so dass die vier USB-3.0-Anschlüsse und die sechs Thunderbolt-2-Ports für Erweiterungen genutzt werden müssen. Per Dual-Gigabit-Ethernet und WLAN 802.11ac kann der Rechner ins Netzwerk integriert werden.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (u. a. 860 Evo 500 GB SSD für 74,99€, Portable T5 500 GB SSD 94,99€, Evo Select microSDXC 128...
  2. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  3. (u. a. 3er Pack Lüfter LL120 RGB für 102,90€, Crystal 680X RGB Gehäuse für 249,90€)

hartnegg 20. Dez 2013

Auch dafür sollten 20 GBit/s mehr als ausreichend sein.

wuschti 20. Dez 2013

"Jetzt war Apple schon immer "function follows design" und das ist bei diesem...

JanZmus 20. Dez 2013

Wer schaltet denn seinen Mac "per Schalter" an oder aus???

Fuchs 20. Dez 2013

Warum sollte das nicht auch mit OS X gehen? Sowohl als auch. Ein Rack für den neuen Mac...

holminger 20. Dez 2013

Hat doch funktioniert. ;-) Du hast den Artikel gelesen und sogar einen Kommentar...


Folgen Sie uns
       


Helmholtz-Forscher arbeiten am Künstlichen Blatt - Bericht

Sonnenlicht spaltet Wasser: Ein Team von Helmholtz-Forschern bildet die Photosynthese technisch nach, um Wassesrtoff zu gewinnen.

Helmholtz-Forscher arbeiten am Künstlichen Blatt - Bericht Video aufrufen
Nitropad im Test: Ein sicherer Laptop, der im Alltag kaum nervt
Nitropad im Test
Ein sicherer Laptop, der im Alltag kaum nervt

Das Nitropad schützt vor Bios-Rootkits oder Evil-Maid-Angriffen. Dazu setzt es auf die freie Firmware Coreboot, die mit einem Nitrokey überprüft wird. Das ist im Alltag erstaunlich einfach, nur Updates werden etwas aufwendiger.
Ein Praxistest von Moritz Tremmel und Sebastian Grüner

  1. Nitropad X230 Nitrokey veröffentlicht abgesicherten Laptop
  2. LVFS Coreboot-Updates sollen nutzerfreundlich werden
  3. Linux-Laptop System 76 verkauft zwei Laptops mit Coreboot

Geforce Now im Test: Nvidia nutzt einzigartige CPU und GPU
Geforce Now im Test
Nvidia nutzt einzigartige CPU und GPU

Wer mit Nvidias Geforce Now spielt, bekommt laut Performance Overlay eine RTX 2060c oder RTX 2080c, tatsächlich aber werden eine Tesla RTX T10 als Grafikkarte und ein Intel CC150 als Prozessor verwendet. Die Performance ist auf die jeweiligen Spiele abgestimmt, vor allem mit Raytracing.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Cloud Gaming Activision Blizzard zieht Spiele von Geforce Now zurück
  2. Nvidia-Spiele-Streaming Geforce Now kostet 5,49 Euro pro Monat
  3. Geforce Now Nvidias Cloud-Gaming-Dienst kommt noch 2019 für Android

Videostreaming: Was an Prime Video und Netflix nervt
Videostreaming
Was an Prime Video und Netflix nervt

Eine ständig anders sortierte Watchlist, ein automatisch startender Stream oder fehlende Markierungen für Aboinhalte: Oft sind es nur Kleinigkeiten, die den Spaß am Streaming vermiesen - eine Hassliste.
Ein IMHO von Ingo Pakalski

  1. WhatsOnFlix Smartphone-App für bessere Verwaltung der Netflix-Inhalte
  2. Netflix Staffel-2-Trailer zeigt Cyberpunk-Welt von Altered Carbon
  3. Videostreaming Netflix musste Night of the Living Dead entfernen

    •  /