• IT-Karriere:
  • Services:

Großbritannien: Kampagne wirbt für einen Monat ohne soziale Medien

Auf Wiedersehen, Facebook und Twitter! Internetnutzer in Großbritannien sollen einen Monat lang den Verzicht auf soziale Netzwerke ausprobieren. Unter anderem der staatliche Gesundheitsdienst wirbt für die Kampagne.

Artikel veröffentlicht am , / dpa
Logo von Facebook
Logo von Facebook (Bild: Joel Sagat/AFP/Getty Images))

Kompletter Verzicht auf soziale Medien: Britische Gesundheitsexperten haben eine Kampagne für einen Monat ohne Facebook, Instagram, Twitter und Co gestartet. Die Königliche Gesellschaft für das Gesundheitswesen (RSPH) erkor dafür den September aus. "Werde wieder ein sozialer Schmetterling!", lautet der Slogan der Kampagne. Zu viel Beschäftigung mit den sozialen Medien könne negative Folgen auf die Psyche haben, warnen die Experten. Als Beispiele nennen sie Mobbing und Schlafstörungen. Die Kampagne wird vom englischen Gesundheitsdienst unterstützt.

Stellenmarkt
  1. Hornbach-Baumarkt-AG, Bornheim bei Landau
  2. Südpfalzwerkstatt gGmbH, Offenbach

Auch in anderen Teilen der Welt gibt es immer mehr Menschen, die vor den Auswirkungen sozialer Netzwerke auf einzelne Personen, aber auch auf die Gesellschaft warnen. Im Interview auf Golem.de sagte erst kürzlich der US-Computerwissenschaftler David Levy, dass zunehmend auch Personen aus der Tech-Szene des Silion Valley erkennen würden, dass die Dienste durchaus für Probleme sorgten.

Das sehen offenbar auch immer mehr Nutzer so: In Europa sank die Zahl der Facebook-Mitglieder, die mindestens einmal im Monat aktiv sind, von 377 Millionen auf 376 Millionen. Bei den täglich aktiven Mitgliedern gab es einen Rückgang von 282 auf 279 Millionen. Das gab das Unternehmen für sein gerade beendetes zweites Geschäftsquartal bekannt. Twitter meldete für den gleichen Zeitraum weltweit einen Nutzerrückgang um eine Million auf 335 Millionen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de

Fushimi 31. Jul 2018

Kommt auf den Sport an. Davon abgesehen war und ist gerade Sport eine (wenn nicht die...

NoB. 30. Jul 2018

Och da gibt es sicher so einige, denen du damit ihr eigenes erbärmliches Dasein...

plutoniumsulfat 30. Jul 2018

Wieso denn 10 verschiedene Messenger?

mambokurt 30. Jul 2018

Kommt auf die Posts an. Ich hab zb mal in einem Linuxchannel mal ein paar Monate Support...

Umaru 29. Jul 2018

Es ist völlig egal wer "regiert", es gewinnt immer die Bank ;) Solange das Volk seinen...


Folgen Sie uns
       


Datenbasierte Archäologie im DAI

Idai World ist ein System, um archäologische Daten aufzubereiten und online zugänglich zu machen. Benjamin Ducke vom Deutschen Archäologischen Institut stellt es vor.

Datenbasierte Archäologie im DAI Video aufrufen
Star Wars Jedi Fallen Order im Test: Sternenkrieger mit Lichtschwertkrampf
Star Wars Jedi Fallen Order im Test
Sternenkrieger mit Lichtschwertkrampf

Sympathische Hauptfigur plus Star-Wars-Story - da sollte wenig schiefgehen! Nicht ganz: Jedi Fallen Order bietet zwar ein stimmungsvolles Abenteuer. Allerdings kämpfen Sternenkrieger auch mit fragwürdigen Designentscheidungen und verwirrend aufgebauten Umgebungen.
Von Peter Steinlechner

  1. Star Wars Jedi Fallen Order Mächtige und nicht so mächtige Besonderheiten

Handelskrieg: Zartbittere Zeiten für Chinas Technikbranche
Handelskrieg
Zartbittere Zeiten für Chinas Technikbranche

"Bitterkeit essen" heißt es in China, wenn schlechte Zeiten überstanden werden müssen. Doch so schlimm wie Donald Trump es darstellt, wird der Handelskrieg mit den USA für Chinas Technikbranche wohl nicht werden.
Eine Analyse von Finn Mayer-Kuckuk

  1. Smarter Türöffner Nello One soll weiter nutzbar sein
  2. Bonaverde Berliner Kaffee-Startup meldet Insolvenz an
  3. Unitymedia Vodafone plant großen Stellenabbau in Deutschland

Google Stadia im Test: Stadia ist (noch) kein Spiele-PC- oder Konsolenkiller
Google Stadia im Test
Stadia ist (noch) kein Spiele-PC- oder Konsolenkiller

Tschüss, Downloads, Datenträger und Installationsroutinen: Mit Google Stadia können wir einfach losspielen. Beim Test hat das unter Echtweltbedingungen schon ziemlich gut geklappt - trotz der teils enormen Datenmengen und vielen fehlenden Funktionen.
Von Peter Steinlechner

  1. Google Stadia Assassin's Creed Odyssey bis Samurai Showdown zum Start
  2. Nest Wifi Googles Mesh-Router priorisiert Stadia
  3. Spielestreaming Google stiftet Verwirrung über Start von Stadia

    •  /