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Tim Schafer kommentiert

Spieler können mit einem Seitenverhältnis von 4:3 mit unterschiedlich unschönen Rändern sowie in einem breit gezogenen 16:9-Format antreten. Der Spielstand lässt sich nur manuell sichern, was auf der PS 4 übrigens erstaunlich lange dauert.

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Wer die Audiokommentar-Funktion aktiviert, kann fast in jeder Szene auf ein Symbol am Bildschirmrand klicken, um von Tim Schafer und einigen anderen Entwicklern gesprochene Erinnerungen etwa an die Zeit bei Lucas Arts und die Entstehung des Adventures zu hören. Die Kommentare sind ausgesprochen interessant und sogar deutsch untertitelt - vorbildlich!

  • Der Grafikstil von Grim Fandango verwendet viele Art-Deco-Elemente. (Screenshot: Golem.de)
  • Die neue Point-and-Click-Steuerung am PC im Einsatz (Screenshot: Golem.de)
  • Die Audiokommentare sind auf Wunsch in Deutsch untertitelt. (Screenshot: Golem.de)
  • Wirklich schön sieht die überarbeitete Grafik nicht aus... (Screenshot: Golem.de)
  • Eine Kopfbewegung von Manny dient als Hotspot-Funktion. (Screenshot: Golem.de)
  • Das Inventar ist ungewöhnlich gestaltet, funktioniert aber gut. (Screenshot: Golem.de)
  • Im Spielverlauf gibt es zahlreiche Multiplechoice-Dialoge. (Screenshot: Golem.de)
Der Grafikstil von Grim Fandango verwendet viele Art-Deco-Elemente. (Screenshot: Golem.de)

Grim Fandango Remastered ist für Playstation 4 und PS Vita sowie für Windows-PC, Linux und OS X als rund 4,5 GByte großer Download erhältlich. Der Preis liegt je nach Anbieter bei 12 bis 15 Euro; dafür gibt es jeweils beide Playstation- oder alle drei PC-Fassungen. In allen Versionen kann der Spieler direkt im Menü mehrere Sprachen auswählen, darunter neben Englisch natürlich auch die sehr gute deutsche Version, in der Tommy Piper (Alf) Manny seine Stimme geliehen hat. Die USK hat dem Adventure eine Freigabe ab 12 Jahren erteilt.

Fazit

Grim Fandango gilt zu Recht als einer der großen Klassiker der Spielegeschichte: Die Mischung aus morbidem Humor und einer berührenden, fast schon poetisch schönen Geschichte ist außergewöhnlich gut gelungen. Dazu kommen tolle Musik, die stimmige Grafik sowie mit Manny Calavera ein vielschichtiger, sympathischer Held.

Schade nur, dass die Remastered-Version grafisch ein bisschen untot wirkt: Die neue Fassung sieht stellenweise aus wie aus dem Grab gestiegen, aber nicht im Hier und Jetzt angekommen. Schönere und besser angepasste Texturen hätten vielleicht geholfen.

Immerhin funktioniert die neue Point-and-Click-Steuerung am PC richtig gut, und die Bedienung mit dem Gamepad auf der Playstation 4 ist ebenfalls gelungen. Auch die Extras, vom Audiokommentar bis hin zu den vielen Sprachversionen, sind interessant und gut umgesetzt - und sorgen dafür, dass Grim Fandango hoffentlich ein paar neue Fans findet.

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 Grim Fandango im Test: Neues Leben für untotes Abenteuer
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Sharkuu 03. Feb 2015

wozu du den satz hervorhebst kapier ich nicht. das was du da bemängelst habe ich auch in...

Anonymer Nutzer 30. Jan 2015

Mich schreckt einzig und allein die benötigte Spezial-Speicherkarte und den Spezial...

Anonymer Nutzer 29. Jan 2015

Ohne Digitizer wirst du dich ärgern!

Astorek 29. Jan 2015

Wobei es bei Grim Fandango noch nicht so schlimm war, weil die Wege noch einigermaßen...

urlauber 28. Jan 2015

Der größte Brocken mit 1,5GB sind in der Tat die Videos (1920x1088?, 30fps, Theora...


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