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Grey Goo
Grey Goo (Bild: Petroglyph Games)

Grey Goo: Echtzeit-Strategie der klassischen Art

Grey Goo
Grey Goo (Bild: Petroglyph Games)

An ihre Vergangenheit mit Command & Conquer erinnern die Entwickler von Petroglyph gerne. Jetzt stellt das Studio ein neues Echtzeit-Strategiespiel vor: Grey Goo, das auf alte Tugenden wie Basisbau setzt.

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Grey Goo heißt ein Echtzeit-Strategiespiel, das Petroglyph Games aus Las Vegas jetzt vorgestellt hat, bei denen viele ehemalige Entwickler von Command & Conquer arbeiten. Grey Goo bezeichnet außerdem den Prozess, dass Nanopartikel mit etwas Pech die Erde fressen könnten, wenn sie sich irgendwann selbst reproduzieren können. Welchen genauen Zusammenhang es zu den hungrigen Miniteilchen gibt, verraten die Entwickler allerdings noch nicht.

Immerhin hat Petroglyph ein paar andere Details zu Grey Goo vorgestellt. Es wird drei Fraktionen geben, nämlich Menschen, die Aliens vom Stamm der Beta und ein weiteres Volk, die Goo, die dezent an die Zerg in Starcraft erinnern und am ehesten zu fiesen Nano-Tricks greifen dürften.

  • Grey Goo (Bilder: Petroglyph Games)
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  • Grey Goo (Bilder: Petroglyph Games)
  • Grey Goo (Bilder: Petroglyph Games)
Grey Goo (Bilder: Petroglyph Games)

Grey Goo soll eine Kampagne enthalten. Im ersten Kapitel geht es um die Ankunft der drei Fraktionen auf einem mysteriösen Planeten namens Nine. Das Spiel setzt auf Basisbau, Technik-Upgrades und Einheiten-Management und will Makromanagement in den Mittelpunkt stellen - mit Entscheidungen, die spürbare Auswirkungen haben.

Die KI soll keine Skripte abspulen, sondern auf fortschrittlichen Konzepten der US-Militärforschungsbehörde Defense Advanced Research Projects Agency (DARPA) basieren, erklärt Petroglyph. Grey Goo soll im Herbst 2014 für Windows-PC erscheinen.


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Nile 22. Aug 2014

...ein 1:1 Clone von Earth 2150/-2160 ... Ich mag nicht sagen, dass es ein schlechtes...

Strulf 18. Mär 2014

Nein, er sagt bereits alles.

feierabend 17. Mär 2014

Wie eine Mischung aus StarCraft und Earth 2160

ubentu 14. Mär 2014

Der war auch sehr ordentlich gemacht, kam der nicht sogar aus Deutschland ?

color 14. Mär 2014

EA hat sich einen Namen gemacht und zwar den der "worst company 2012, 2013". Und wenn sie...



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