LAN-Modus, Windows und DX11
Petroglyph Games hat für Grey Goo eine eigene Grafik-Engine geschrieben, die aktuelle Rendertechniken unter DirectX 11 nutzt. Die uns vorgeführte Alphaversion zeigt schöne, organische Strukturen und weiche Schatten, die Texturen sind für ein Strategiespiel vernünftig aufgelöst. Besonders gelungen sind die Goo, deren silberne Oberfläche prozedural generiert wird.
Laut Michael Legg erscheint Grey Goo für Windows-PCs und soll Steam als DRM verwenden. Neben der geplanten Singleplayer-Kampagne mit 15 Missionen gibt es verschiedene Multiplayer- und Coop-Skirmish-Modi, die sich mit Steam im Offlinemodus im guten alten LAN spielen lassen sollen.
Derzeit läuft noch die Alpha, im Herbst startet die geschlossene Beta von Grey Goo und voraussichtlich Anfang 2015 erscheinen die prozedural generierten, materiefressenden grauen Nanoteilchen im Handel. Wir zumindest unterschätzen sie nicht mehr, denn theoretisch besiegt die graue Schmiere nicht nur Gegner, sondern ist für den Weltuntergang verantwortlich.
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| Eine Fraktion, total verrückt |










Ja und bei Tiberian Sun hatte EA schon massiven Einfluss auf Westwood, die damals ja...
Mich hat das Game von der Spielgeschwindigkeit und vom Grafikstil sofort an das Spiel...
Der name ist offensichtlich "Gray Goo" , aber es spricht absolut nichts dagegen den...
SupCom wird noch gespielt, aber nicht auf "offiziellen" Servern. Das läuft unter "Forged...