Abo
  • Services:
Anzeige
Das Grand Memo 2 LTE von ZTE
Das Grand Memo 2 LTE von ZTE (Bild: Michael WIeczorek/Golem.de)

Grand Memo 2 LTE angefasst: ZTE bringt dünnes Riesen-Smartphone mit LTE

ZTE bringt mit dem Grand Memo 2 LTE ein neues Android-Smartphone mit großem Display auf den Markt. Das Augenmerk legt der Hersteller auf den Nutzungskomfort, zudem hat das Gerät die aktuelle Android-Version und LTE-Unterstützung.

Anzeige

Der chinesische Hersteller ZTE hat einen Nachfolger seines Smartphones Grand Memo vorgestellt. Das Grand Memo 2 LTE hat einen noch etwas größeren Bildschirm als sein Vorgänger, eine verbesserte Frontkamera und die neue Benutzeroberfläche Mifavor 2.3. Mit nur 7,2 mm gehört es zu den dünnsten Android-Smartphones.

Der 6 Zoll große Bildschirm hat eine Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln, was eine Pixeldichte von 244 ppi ergibt. Im Inneren des Smartphones arbeitet ein Snapdragon-400-Prozessor von Qualcomm, wobei nicht klar ist, um welches Modell mit wie vielen Kernen es sich handelt. Auch die Taktrate hat ZTE nicht bekanntgegeben.

  • Das Grand Memo 2 LTE von ZTE (Bild: Golem.de)
  • Das Smartphone mit dem 6 Zoll großen Display wird mit der aktuellen Android-Version 4.4.2 ausgeliefert. (Bild: Golem.de)
  • Die Kamera-App bietet unter anderem eine Waage. (Bild: Golem.de)
  • Auch andere Einstellungen wie die Helligkeitskorrektur kann der Nutzer leicht vornehmen. (Bild: Golem.de)
  • Mit 7,2 mm ist das Smartphone eines der dünnsten Android-Geräte auf dem Markt. (Bild: Golem.de)
Das Grand Memo 2 LTE von ZTE (Bild: Golem.de)

Das Grand Memo 2 LTE hat 2 GByte Arbeitsspeicher und 16 GByte eingebauten Flash-Speicher. Ob das Smartphone einen Steckplatz für Micro-SD-Karten hat, verrät ZTE nicht - im Rand sind allerdings zwei Einschübe vorhanden. Eine könnte für die SIM-Karte, die andere für eine Speicherkarte sein.

LTE, Infrarotsender und 13-Megapixel-Kamera

Das Gerät unterstützt UMTS auf den Frequenzen 900 und 2.100 MHz sowie LTE auf unbekannten Bändern. WLAN beherrscht das Smartphone nach 802.11a/b/g/n auf den beiden Frequenzen 2,4 und 5,0 GHz, zudem wird der neue schnelle Standard ac unterstützt. Bluetooth läuft in der Version 4.0, ein GPS-Empfänger sowie ein Infrarotsender sind eingebaut.

Die Kamera auf der Rückseite hat 13 Megapixel und einen BSI-Sensor von Sony. Die Frontkamera hat ZTE aufgewertet, sie hat jetzt 5 statt 1 Megapixel wie beim ersten Grand Memo und dürfte sich daher auch für Selbstporträts eignen.

ZTE hat auf dem Grand Memo 2 LTE eine gute Kamera-App mit zahlreichen Einstellungsmöglichkeiten installiert. Gut gefallen haben uns auch Hilfsmittel wie die Waage, mit der der Nutzer das Sucherbild korrekt ausrichten kann. Die Qualität der Fotos konnten wir ohne einen externen Monitor nicht abschließend beurteilen.

Aktuelle Android-Version mit guter Benutzeroberfläche

Das Grand Memo 2 LTE wird mit Android in der aktuellen Version 4.4.2 alias Kitkat ausgeliefert und läuft flüssig in den Menüs. Die Benutzeroberfläche von ZTE ist bunter als die eines puren AOSP-Androids und bietet dem Nutzer einige erweiterte Einstellungsmöglichkeiten. Neben einem speziellen Kindermodus und einem Handschuhmodus gibt es die Möglichkeit, Telefonnummern in eine Black List aufzunehmen und zu sperren. So ist der Anwender vor ungewollten und störenden Anrufen geschützt. Über einen Berechtigungsmanager hat der Nutzer zudem mehr Kontrolle über seine Daten, auch ein Adblocker ist vorinstalliert.

Das Gehäuse des Smartphones misst 161,5 x 83 mm und ist mit 7,2 mm sehr dünn. Der Abstand zwischen Display und Rand ist sehr gering, laut ZTE nimmt der Bildschirm knapp 80 Prozent der Frontseite des Gerätes ein. Der eingebaute Akku hat eine Nennladung von 3.200 mAh, laut ZTE soll der Akkuverbrauch um 30 Prozent gesunken sein. Ein HD-Video soll bis zu 16 Stunden lang abgespielt werden können, wobei unklar ist, wie genau dieser Wert gemessen wurde.

Fazit

Das Grand Memo 2 LTE bietet einige interessante Funktionen und einen großen Bildschirm. Besonders die Kamerasoftware und die erweiterten Sicherheitsfunktionen haben uns gefallen. Etwas schade ist, dass sich ZTE bei dem 6-Zoll-Display nur für eine 720p-Auflösung entschieden hat.

Einen Preis für das Gerät hat ZTE noch nicht genannt, der Marktstart soll im April 2014 zunächst in China erfolgen.


eye home zur Startseite
lalalol 02. Mär 2014

ymmd :D

expat 28. Feb 2014

Ich glaube von der DPI-Zahl macht Full HD bei unter 4 Zoll einfach keinen Sinn. Das...

architeuthis_dux 28. Feb 2014

das thema hatten wir doch die tage hier irgendwo, da wurde sich über die zu häufige...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Landeshauptstadt München, München
  2. Gemeinnützige Werkstätten und Wohnstätten GmbH, Gärtringen
  3. Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM), Bonn
  4. T-Systems International GmbH, Aachen


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 811,90€ + 3,99€ Versand
  2. ab 799,90€

Folgen Sie uns
       


  1. Trotz Förderung

    Breitbandausbau kommt nur schleppend voran

  2. Nvidia

    Keine Volta-basierten Geforces in 2017

  3. Grafikkarte

    Sonnets eGFX Breakaway Box kostet 330 Euro

  4. E-Commerce

    Kartellamt will Online-Shops des Einzelhandels schützen

  5. id Software

    Quake Champions startet in den Early Access

  6. Betrug

    Verbraucherzentrale warnt vor gefälschten Youporn-Mahnungen

  7. Lenovo

    Smartphone- und Servergeschäft sorgen für Verlust

  8. Open Source Projekt

    Oracle will Java EE abgeben

  9. Apple iPhone 5s

    Hacker veröffentlicht Secure-Enclave-Key für alte iPhones

  10. Forum

    Reddit bietet native Unterstützung von Videos



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Mercedes S-Klasse im Test: Das selbstfahrende Auto ist schon sehr nahe
Mercedes S-Klasse im Test
Das selbstfahrende Auto ist schon sehr nahe
  1. Autonomes Fahren Fiat Chrysler kooperiert mit BMW und Intel
  2. 3M Verkehrsschilder informieren autonom fahrende Autos
  3. Waymo Autonomes Auto zerstört sich beim Unfall mit Fußgängern

LG 34UC89G im Test: Wenn G-Sync und 166 Hertz nicht genug sind
LG 34UC89G im Test
Wenn G-Sync und 166 Hertz nicht genug sind
  1. LG 43UD79-B LG bringt Monitor mit 42,5-Zoll-Panel für vier Signalquellen
  2. Gaming-Monitor Viewsonic XG 2530 im Test 240 Hertz, an die man sich gewöhnen kann
  3. SW271 Benq bringt HDR-Display mit 10-Bit-Panel

Windows 10 S im Test: Das S steht für schlechtes Marketing
Windows 10 S im Test
Das S steht für schlechtes Marketing
  1. Microsoft Neugierige Nutzer können Windows 10 S ausprobieren
  2. Surface Diagnostic Toolkit Surface-Tool kommt in den Windows Store
  3. Malware Der unvollständige Ransomware-Schutz von Windows 10 S

  1. Re: Und warum ist das "lästig"?

    Hello_World | 11:05

  2. Re: so ein akku auto ist auch nicht gerade co2 frei

    WonderGoal | 11:04

  3. Lieber kein Geschäft machen

    Ispep | 10:58

  4. Re: Natürlich war das ein "Terroranschlag"

    Orwell84 | 10:56

  5. Re: Öffnungszeiten Online einführen!

    znorf | 10:52


  1. 11:21

  2. 17:56

  3. 16:20

  4. 15:30

  5. 15:07

  6. 14:54

  7. 13:48

  8. 13:15


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel