Sterne sammeln wie bei Mario

Das Vorankommen als Solospieler macht vor allem wegen des clever erdachten Hauptmenüs und kürzerer Ladezeiten viel mehr Spaß als im Vorgänger. Der Aufbau orientiert sich an dem Design der Cross-Media-Bar der Playstation 3. Von links nach rechts sind alle wichtigen Bestandteile und Optionen übersichtlich aufgereiht. Nach der primären Auswahl wird in maximal zwei weiteren Untermenüs der gewünschte Punkt gefunden.

  • Die Replays von Gran Turismo 6 werden aus interessanten Winkeln in Szene gesetzt.
  • Einstellungen vor dem Start
  • Im Audi durch den Schnee auf einer Rallyepiste
  • Neben Regen wird auch Schneefall simuliert.
  • Das neue Hauptmenü lässt sich flott bedienen.
  • Die Standardperspektive in Gran Turismo 6
  • Mercedes überholt Audi.
  • Die Nahaufnahmen der Autos sehen sehr schön aus.
  • Nach den Rennen gibt es Credits ...
  • ... und bis zu drei Sterne zu gewinnen.
  • Neben der Boxencrew gibt es noch weitere Polygonmenschen am Streckenrand. Am häufigsten sieht man allerdings Pappkameraden.
  • Der Lunar Rover in Aktion
  • Die Kart-Events haben uns viel Spaß gemacht.
  • Die Cockpitperspektive in einem Kart
  • Die Belichtung des Himmels hat einen sehr hohen Dynamikumfang und wirkt daher sehr realistisch.
  • Der Fotomodus aus Gran Turismo 5 ist auch in GT6.
  • Streckenauswahl Deluxe. Die Le-Mans-Strecke gibt es gar in Versionen aus verschiedenen Jahren.
  • Der Morgen dämmert, es regnet.
  • Ohne Scheinwerfer wären wir aufgeschmissen.
  • So dunkel kann es in GT6 werden.
  • Der Bugatti Veyron im Showroom
  • Der teuerste Wagen in GT6 kommt von Ferrari und kostet 20.000.000 Credits
  • Im Ingame-Shop kann der Spieler zusätzliche Credits erwerben.
Nach den Rennen gibt es Credits ...
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Wer sich ein paar Credits zusätzlich verdienen möchte, tut dies in etlichen Nebenjobs, zum Beispiel in England bei einem Oldtimer-Treffen oder auf dem Mond. Polyphony Digital lässt den Spieler bei geringer Schwerkraft im Lunar Roving Vehicle LEV-001 Teile des Erdtrabanten erkunden. Ob das Geschehen dort realistisch dargeboten wird, können wir aufgrund fehlender Vor-Ort-Erfahrung nicht bewerten. Einigen Kieseln und Steinen auszuweichen, der Strecke zu folgen und dabei keinen Unfall zu bauen, ist aber kurzweilig.

Auffällig oft nutzen die Entwickler verschiedene Uhrzeiten, um Strecken wie Brands Hatch oder Bathurst in ein neues Licht zu tauchen. Das faszinierende Erlebnis von Sonnenaufgängen oder dynamisch eintretendem Regen haben wir zuletzt in GTR 2 auf dem PC und Le Mans 24h auf dem Sega Dreamcast so gelungen umgesetzt gesehen. Wer sich strikt an den Kampagnenverlauf hält und alle Meisterschaften nacheinander angeht, hat trotzdem nicht das Gefühl, ständig die gleichen Strecken zu sehen. Wir hatten im Test auch jederzeit genügend selbst erspielte finanzielle Mittel, um uns interessante neue Autos leisten zu können.

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 Gran Turismo 6 im Test: Fahrspaß bei Tag, Nacht, Wind und WetterGrafik, Installation und Ladezeiten 
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Gungosh 02. Jan 2014

Meine Kriterien wären der Umfang des Vollpreisspiels und die Frage, wie relevant der Kauf...

Anonymer Nutzer 13. Dez 2013

Und einfach Rennfahrer in die Entwicklung mit einbeziehen die vom Programmieren keine...

Fantasy Hero 13. Dez 2013

Also kurz gesagt: GT6 macht ALLES falsch! Es sind zu viele Fahrzeuge vorhanden, zu viel...

mw (Golem.de) 12. Dez 2013

Gut gehört - es ist noch 5 Sekunden lang dran :p ^^ Video ist aber ausgetauscht. War...

DeathMD 12. Dez 2013

Gran Turismo mag zwar ein nettes Spiel sein, aber kein Schadensmodell und Absperrbänder...



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