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Downsampling ist in jedem Spiel einstellbar

Das unterscheidet sich von Nvidias DSR nur dadurch, dass bei DSR im Treiber zuerst systemweit die möglichen Auflösungen ausgewählt werden müssen - es wird also die maximale Downsampling-Rate nach oben begrenzt. Das ist aber nur einen Mausklick aufwendiger als bei AMDs Lösung. VSR schaltet man einmal ein und kann künftig bei allen Spielen in den Titeln direkt bestimmen, welche Pixelzahl genutzt werden soll, was auch DSR bietet. Dafür gibt es aber anders als bei Nvidia keine Möglichkeit, den Grad des Filters beim Herunterrechnen zu bestimmen. Welche Algorithmen AMD benutzt, wollte das Unternehmen auch auf Nachfragen nicht verraten. Es soll jedoch laut Chiphersteller in künftigen Versionen von VSR erweiterte Einstellungen dafür geben.

  • Neue Funktionen von Catalyst Omega (Folien: AMD)
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  • Die Top 10 der behobenen Fehler (Folien: AMD)
  • In der deutschen Version zeigt sich, was VSR ist: Downsampling. (Screenshot: Golem.de)
  • In den Menüs von Spielen tauchen die neuen Auflösungen auf. (Screenshot: Golem.de)
  • Radeon R9 290X Uber-Mode, Core i7 5960X, 32 GB DDR4-2400
  • Radeon R9 290X Uber-Mode, Core i7 5960X, 32 GB DDR4-2400
In den Menüs von Spielen tauchen die neuen Auflösungen auf. (Screenshot: Golem.de)
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Auch dass die typische 4K-Einstellung von 3.840 x 2.160 Pixeln bei den schnellsten GPUs fehlt, ist ein Nachteil. Ob sich für die eigene GPU-Konfiguration mit den Lieblingsspielen ein Ultra-HD-Monitor lohnt, kann man derzeit mit AMDs VSR nicht direkt überprüfen. 3.200 x 1.800 Pixel sind jedoch nah dran. Wenn der PC damit zu langsam ist, dann mit voller 4K-Auflösung mit Sicherheit auch.

Wir haben VSR auf einem 24-Zoll-Monitor mit einer nativen Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln (FHD) ausprobiert. Schon mit 2.560 x 1.440 Pixeln sehen Spiele deutlich besser aus. Mit der höchsten Einstellung wirken Bilder auf der kleinen Schirmfläche deutlich weniger weichgezeichnet. Anderes Anti-Aliasing haben wir bei den meisten Spielen mit Ausnahme von FXAA abgeschaltet, da dieses noch etwas Qualität herausholt, aber kaum bremst.

  • Neue Funktionen von Catalyst Omega (Folien: AMD)
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  • Die Top 10 der behobenen Fehler (Folien: AMD)
  • In der deutschen Version zeigt sich, was VSR ist: Downsampling. (Screenshot: Golem.de)
  • In den Menüs von Spielen tauchen die neuen Auflösungen auf. (Screenshot: Golem.de)
  • Radeon R9 290X Uber-Mode, Core i7 5960X, 32 GB DDR4-2400
  • Radeon R9 290X Uber-Mode, Core i7 5960X, 32 GB DDR4-2400
Neue Funktionen von Catalyst Omega (Folien: AMD)

Überprüft haben wir AMDs Auto-Downsampling unter anderem mit Diablo 3, Battlefield 4, Kingdom Come, Wolfenstein: The New Order, Skyrim, Dead Space, The Walking Dead Season One, Call of Juarez Gunslinger, Borderlands 2, War of the Roses, Shadow of Mordor, Call of Duty: Advanced Warfare, Tomb Raider (2013) und Thief (2014).

Mit allen Titeln waren die höheren Auflösungen auswählbar, auch mit DX9, DX10, DX11, OpenGL und Mantle lief VSR bis auf einen Fall problemfrei. Bei Walking Dead ist ein Teil des Menüs an der Unterseite abgeschnitten, so dass sich das Spiel kaum bedienen lässt. Wie bei jedem Downsampling werden aber in allen Spielen manche Elemente, etwa der Mauszeiger in Menüs, recht klein. Ob man damit für die bessere Grafik leben kann, ist eine Frage des Geschmacks.

  • Neue Funktionen von Catalyst Omega (Folien: AMD)
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  • Die Top 10 der behobenen Fehler (Folien: AMD)
  • In der deutschen Version zeigt sich, was VSR ist: Downsampling. (Screenshot: Golem.de)
  • In den Menüs von Spielen tauchen die neuen Auflösungen auf. (Screenshot: Golem.de)
  • Radeon R9 290X Uber-Mode, Core i7 5960X, 32 GB DDR4-2400
  • Radeon R9 290X Uber-Mode, Core i7 5960X, 32 GB DDR4-2400
Radeon R9 290X Uber-Mode, Core i7 5960X, 32 GB DDR4-2400

Das gilt auch für die Wiederholungsraten, denn mit Downsampling wird jedes Spiel langsamer, und zwar mit den beiden höchsten Stufen um jeweils rund ein Drittel. Wir würden beim Schleichspiel Thief mit seinen harten Kanten und detaillierten Objekten lieber die höhere Auflösung nutzen, bei einem schnellen Shooter oder Rennspiel aber auf VSR verzichten. Nur zum Angeben - beispielsweise im Heimkino mit Full-HD-Projektor, kann aber ein grafisch schöner Titel mit Downsampling trotz Rucklern beeindrucken. Bildwerfer mit echtem 4K sind eben immer noch unbezahlbar.

Der größte Haken an VSR ist, dass der Anwender eine aktuelle Grafikkarte benötigt: Nur die R9 290, R9 290X R9 295X2 und R9 285 werden bisher unterstützt. Auf der 285 ist als einziges Modell auch volle 4K-Auflösung geboten, aber das will AMD auch auf andere GPUs ausweiten. Ebenso sollen in einer "Phase 2" von VSR laut AMD auch alle Karten ab der R7 260 das automatische Downsampling bieten. Einen Zeitplan dafür gibt es aber noch nicht.

Die Benchmarks haben wir mit einer Radeon R9 290X im Uber-Modus, 32 GByte DDR4-Speicher bei effektiv 2.400 MHz Takt und einem Core i7 5960X durchgeführt. Alle Messungen in den Diagrammen sind neu und durch die geänderte Hardware nicht mit früheren Grafiktests von Golem.de vergleichbar. Das verwendete System wird Basis unserer nächsten Testplattform für Grafikkarten sein.

 Grafiktreiber im Test: AMD wagt mit Catalyst Omega Neuanfang samt DownsamplingRuckelfreie Blu-rays und einfachere Linux-Installation 
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PeterHaralanov 20. Dez 2014

There is a hotfix for this. http://support.amd.com/en-us/kb-articles/Pages/GPU-5001.aspx...

Anonymer Nutzer 17. Dez 2014

Ohmann hätte ich Pixelfehler würde ich ausrasten und mich würde das MEGA nerven und ich...

Satan 11. Dez 2014

Anders gesagt: ca. drei Mausklicks. Auch nicht die Welt, wenn auch weniger gut gelöst als...

Satan 11. Dez 2014

Das liegt nicht an Windows, das liegt in der Natur vom Downsampling. Wenn ich eine...

Satan 11. Dez 2014

99% davon sind quasi Placebos bzw. bringen überhaupt nichts. Und das NVCP braucht bei ein...


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