Grafikkarten: Nvidia Geforce RTX 3070 fast überall ausverkauft

Es war zu erwarten: Die Geforce RTX 3070 ist in fast allen Onlineshops ausverkauft. Es gibt aber noch Restbestände - für mehr als 500 Euro.

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Die Geforce RTX 3070 ist schon vielerorts vergriffen.
Die Geforce RTX 3070 ist schon vielerorts vergriffen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de/Montage: Golem.de)

Am 29. Oktober um 14 Uhr startete in Deutschland Nvidias Geforce RTX 3070 (Test) in den Verkauf. Onlineversandhändler können allerdings bereits einen Tag später keine Ampere-Grafikkarten mehr liefern. Das gilt für US-Händler wie Newegg, bei denen es nur wenige Stunden gedauert hat, bis die Founders Edition und die Modelle der Boardpartner ausverkauft waren.

In Deutschland sieht es ähnlich aus: So konnte auf Notebooksbilliger.de die Geforce RTX 3070 Founders Edition für 500 Euro bestellt werden. Während des Bestellprozesses hatte Golem.de bereits um etwa 15 Uhr Verzögerungen und Verbindungsabbrüche zum Server des Onlinehändlers feststellen können. Allerdings waren die Karten zumindest noch eine Zeit lang verfügbar. Beim Privatkauf der Geforce RTX 3090 im September waren nach 15 Minuten alle Exemplare ausverkauft und Bestellsysteme der Händler überlastet. Mittlerweile ist der Vorrat der Geforce RTX 3070 fast erschöpft. Nvidia bestätigt das auf der eigenen Produktseite.

Einige wenige Exemplare noch verfügbar

Onlinehändler wie Alternate Caseking, K&M und Reichelt Elektronik haben Produkte der Board-Partner im Angebot. Allerdings sind auch dort mittlerweile keine Verfügbarkeiten angegeben. Onlineshops wie Mindfactory haben das Produkt erst gar nicht mehr in die Suche aufgenommen. Mediamarkt und Saturn melden auf ihren Produktseiten ebenfalls ausverkaufte Grafikkarten.

Der Versandhändler Cyberport hat noch zwei Modelle von Boardpartnern auf Lager: Die Asus Geforce RTX 3070 Dual OC für 600 und die Asus Rog Strix RTX 3070 Gaming OC für 730 Euro.

Interessant: Bereits zum Start der Geforce RTX 3070 konnte nur die Founders Edition für den Preis von 500 Euro gekauft werden. Die Modelle der Boardpartner kosteten direkt 80 Euro und mehr an Aufpreis. Dazu zählen auch Standard-Modelle, die abseits von veränderten Kühlungsdesigns und Standard-PCIe-Stromsteckern keine Unterschiede zum Referenzmodell aufweisen.

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Karmageddon 02. Nov 2020

Ich muss keinen Vertragsbruch nachweisen, wenn der Vertrag von der Gegenseite nicht...

chefin 02. Nov 2020

Ja, die erste Graka die mehr als Bilder darstellen konnte und den Pixelbrei einfach nur...

chefin 02. Nov 2020

Was genau ist den so wichtig dran, dei Graka als erster zu haben und dafür zusätzliche...

Keyla 30. Okt 2020

Hab heute nachmittag noch ein Custommodell bestellt die angeblich lieferbar sei. Ich bin...



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