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Die Fury X2 soll 12 Teraflops leisten.
Die Fury X2 soll 12 Teraflops leisten. (Bild: AMD)

Grafikkarte: Polaris-Generation soll VR für Gamer erschwinglicher machen

Die Fury X2 soll 12 Teraflops leisten.
Die Fury X2 soll 12 Teraflops leisten. (Bild: AMD)

AMD hat angekündigt, Polaris-Grafikkarten anzubieten, durch die Virtual Reality wie Oculus Rift günstiger werden soll. Zudem verriet der Hersteller, dass die Fury X2 mit zwei Fiji-GPUs 12 Teraflops liefert.

Auf der VRLA Winter Expo hat AMD über die neue Polaris-Generation und die Fury X2 gesprochen: Roy Taylor betonte, eines der Ziele der neuen Grafikkarten sei, die finanzielle Einstiegshürde für Virtual Reality zu senken. Der Corporate Vice President of Alliances for AMD erklärte, Polaris werde die Verbreitung von VR im zweiten Halbjahr 2016 deutlich steigern.

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Derzeit nennt Oculus VR als System-Empfehlungen mindestens eine Geforce GTX 970 oder Radeon R9 290X, die beide derzeit offiziell laut Hersteller 350 US-Dollar kosten. Einer Studie von John Peddie Research besitzen nur 7,5 Millionen Nutzer eine solche oder schnellere Grafikkarte, was die Verbreitung von VR-Headsets von vornherein einschränkt. Mit Polaris soll sich das ändern: AMD werde dank 14LLP-Fertigung den Preispunkt unterbieten und deutlich mehr schnelle Karten ausliefern, die somit VR erschwinglicher machen.

Bis es so weit ist, plant der Hersteller noch ein Modell an der absoluten Leistungsspitze: Eine Karte mit zwei Fiji-Chips, wie sie bei der Fury X verwendet werden. Roy Taylor nennt eine theoretische Rechenleistung von 12 Teraflops, gemeint ist die für Spiele wichtige Single Precision (einfache Genauigkeit, FP32). Zum Vergleich: Die Fury X mit einer Fiji-GPU kommt auf 8,6 Teraflops und die Radeon R9 295X2 mit zwei Hawaii-Chips auf 11,5 Teraflops.

  • Oculus empfiehlt für die Rift CV1 mindestens eine GTX 970 oder R9 290X. (Bild: AMD)
  • Polaris soll dank 14LPP günstiger und schneller sein. (Bild: AMD)
  • Polaris ist die Grafikkarten-Architektur für 2016. (Bild: AMD)
  • Die Fury X2 soll 12 TFlops leisten. (Bild: AMD)
Oculus empfiehlt für die Rift CV1 mindestens eine GTX 970 oder R9 290X. (Bild: AMD)

Zwar ist die theoretische Rechenleistung nur bedingt aussagekräftig, dennoch dürfte die Fury X2 - wenn sie denn so heißt - nicht sehr viel schneller sein als die 295X2, sondern vor allem effizienter. Roy Taylor machte keine Angabe, wann die Grafikkarte veröffentlicht werden soll. Unbestätigten Meldungen zufolge plant AMD sie für April 2016, wenn die Consumer Version des Oculus Rift erscheint.


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Hotohori 01. Feb 2016

Treiber sollte man IMMER neu installieren, auch wenn die neue Grafikkarte vom gleichen...

Hotohori 01. Feb 2016

Ja, eben, zumal die finale Rift erst in 2 Monaten raus ist, genug Zeit zum anpassen der...

Theoretiker 01. Feb 2016

Außerdem laufen alle HPC Systeme, die ich bisher gesehen habe, auch mit NVIDIA Karten...



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