Abo
  • Services:
Anzeige
Radeon R9 Fury X mit AiO-Wasserkühlung
Radeon R9 Fury X mit AiO-Wasserkühlung (Bild: AMD)

Grafikkarte: AMD kündigt Radeon R9 Fury X und R9 Nano an

Radeon R9 Fury X mit AiO-Wasserkühlung
Radeon R9 Fury X mit AiO-Wasserkühlung (Bild: AMD)

Schneller als eine Radeon R9 290X, doppelt so effizient und nur halb so lang: Die Radeon R9 Nano ist eine extrem kurze Grafikkarte mit Fiji-Chip. Darüber positioniert AMD die Radeon R9 Fury, die wassergekühlte Radeon R9 Fury X und eine Dual-Fiji-Karte.

Anzeige

AMD hat vier neue Grafikkarten mit dem Fiji-Chip angekündigt: die kompakte und sehr effiziente Radeon R9 Nano, die luftgekühlte Radeon R9 Fury, die wassergekühlte Radeon R9 Fury X sowie eine nicht näher beschriebene Karte mit zwei Fiji-Chips. Die beiden Topmodelle sollen Nvidias Geforce GTX Titan X schlagen, die kleine Radeon R9 Nano soll die schnellste Grafikkarte für Mini-PC sein.

Der Fiji-Grafikchip ist der bisher komplexeste, den ein Hersteller entwickelt hat: AMD nennt eine Transistoranzahl von 8,9 Milliarden. Das ist noch einmal eine Milliarde mehr als der GM200 in der Geforce GTX Titan X. Die theoretische Rechenleistung des Fiji XT mit allen 4.096 Shader-Einheiten beträgt AMD zufolge 8,6 TFLOPs - dies entspricht einem Takt von bis zu 1,05 GHz.

Das Speicherinterface ist 4.096 Bit breit, der Videospeicher taktet mit 1 GHz und liefert eine Datentransferrate von 512 GByte pro Sekunde. Diese liegt wie die Rechenleistung oberhalb aller aktuellen Grafikkarten; die Radeon R9 Fury X dürfte die Geforce GTX 980 Ti und die Geforce GTX Titan X schlagen.

Der Fiji-Vollausbau steckt einzig in der wassergekühlten Radeon R9 Fury X. Die kleinere und luftgekühlte Radeon R9 Fury sowie die Radeon R9 Nano basieren auf einem beschnittenen Chip mit reduziertem Takt. Allen Karten gemein ist der 4 GByte fassende Videospeicher, statt GDDR5 nutzt AMD High Bandwidth Memory. Dieser Stapelspeicher sitzt rund um die GPU und ist nicht über die komplette Platine verteilt. Die Radeon R9 Fury X misst 19 cm, die Radeon R9 Nano ist mit rund 15 cm noch ein wenig kürzer.

  • Fiji Tech Day (Bild: AMD)
  • Fiji Tech Day (Bild: AMD)
  • Fiji Tech Day (Bild: AMD)
  • Fiji Tech Day (Bild: AMD)
  • Fiji Tech Day (Bild: AMD)
  • Fiji Tech Day (Bild: AMD)
  • Fiji Tech Day (Bild: AMD)
  • Fiji Tech Day (Bild: AMD)
  • Fiji Tech Day (Bild: AMD)
  • Fiji Tech Day (Bild: AMD)
  • Fiji Tech Day (Bild: AMD)
  • Fiji Tech Day (Bild: AMD)
  • Fiji Tech Day (Bild: AMD)
  • Fiji Tech Day (Bild: AMD)
  • Fiji Tech Day (Bild: AMD)
  • Fiji Tech Day (Bild: AMD)
  • Fiji Tech Day (Bild: AMD)
  • Fiji Tech Day (Bild: AMD)
  • Fiji Tech Day (Bild: AMD)
  • Fiji Tech Day (Bild: AMD)
  • Fiji Tech Day (Bild: AMD)
  • Fiji Tech Day (Bild: AMD)
  • Fiji Tech Day (Bild: AMD)
  • Fiji Tech Day (Bild: AMD)
  • Fiji Tech Day (Bild: AMD)
  • Fiji Tech Day (Bild: AMD)
  • Fiji Tech Day (Bild: AMD)
  • Fiji Tech Day (Bild: AMD)
  • Fiji Tech Day (Bild: AMD)
Fiji Tech Day (Bild: AMD)

AMD nennt die Radeon R9 Fury X die schnellste Grafikkarte der Welt, die Effizienz soll um den Faktor 1,5 besser sein als bei der Radeon R9 290X. Die Radeon R9 Nano preist AMD gar mit doppelter Effizienz und höherer Geschwindigkeit verglichen mit der aktuellen Generation an. Die typische Leistungsaufnahme beträgt 175 Watt, verfügbar soll die Mini-Grafikkarte aber erst im Spätsommer 2015 sein.

Die Radeon R9 Fury X kostet 650 US-Dollar ohne Steuern und damit so viel wie die Geforce GTX 980 Ti, die Radeon R9 Fury verkauft AMD für 550 US-Dollar. Das ist etwas mehr als Nvidia für die Geforce GTX 980 verlangt, die Fury dürfte aber flotter sein. Die Radeon R9 Fury X soll ab dem 24. Juni 2015 erhältlich sein, die etwas langsamere Radeon R9 Fury erst Mitte Juli.


eye home zur Startseite
Lala Satalin... 23. Jun 2015

An AVX wird es also nicht liegen, denn die CPU erreicht nicht einmal 60% der TDP bei...

Der Held vom... 19. Jun 2015

Seltsam ist nur, dass ab der Radeon HD 3xxx jede Serie Karten hervorgebracht hat, die...

Lala Satalin... 18. Jun 2015

+100

DiamondTommy 17. Jun 2015

Warte doch erstmal bis Windows 10 vollständig entwickelt und AMD die passenden Treiber...

Sinnfrei 17. Jun 2015

Ich schätze mal, wenn die wenigstens noch funktionierende 2048SP/32CU haben, werden die...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. IABG Industrieanlagen-Betriebsgesellschaft mbH, Koblenz, Ottobrunn bei München
  2. Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG, München
  3. über Ratbacher GmbH, Hannover
  4. ORBIT Gesellschaft für Applikations- und Informationssysteme mbH, Bonn


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 8,99€
  2. 59,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)
  3. 6,99€

Folgen Sie uns
       


  1. Surge 1

    Xiaomis erstes Smartphone-SoC ist ein Mittelklasse-Chip

  2. TC-7680

    Kabelmodem für Gigabit-Datenraten vorgestellt

  3. Störerhaftung

    Regierung will Netzsperren statt Abmahnkosten

  4. Voice ID

    Alexa soll Nutzer an der Stimme erkennen können

  5. Chrome

    Bluecoat bremst Einführung von besserem TLS-Protokoll

  6. HTC D4

    Cog Systems will das sicherste Smartphone der Welt zeigen

  7. Raspberry Pi Zero W

    Zero bekommt WLAN und Bluetooth

  8. Gebäudesteuerung

    Luxusklinik vergaß IT im Netz

  9. Internet.org

    Facebook plant neue Flüge für Solardrohne Aquila

  10. Toughbook CF-33

    Panasonics Detachable blendet mit 1.200 Candela/qm



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Asus Tinker Board im Test: Buntes Lotterielos rechnet schnell
Asus Tinker Board im Test
Buntes Lotterielos rechnet schnell
  1. Tinker-Board Asus bringt Raspberry-Pi-Klon
  2. Sopine A64 Weiterer Bastelrechner im Speicherriegel-Format erscheint

Trappist-1: Der Zwerg und die sieben Planeten
Trappist-1
Der Zwerg und die sieben Planeten
  1. Weltraumteleskop Erosita soll Hinweise auf Dunkle Energie finden
  2. Astrophysik Ferne Galaxie schickt grelle Blitze zur Erde
  3. Astronomie Vera Rubin, die dunkle Materie und der Nobelpreis

Limux: Die tragische Geschichte eines Leuchtturm-Projekts
Limux
Die tragische Geschichte eines Leuchtturm-Projekts
  1. Limux München prüft Rückkehr zu Windows
  2. Limux-Projekt Windows könnte München mehr als sechs Millionen Euro kosten
  3. Limux Münchner Stadtrat ignoriert selbst beauftragte Studie

  1. Re: Was ist daran "durchaus brauchbar"?

    Reci | 15:40

  2. Re: Mehrere Betriebssysteme...

    nightmar17 | 15:40

  3. Fläsch?

    jayrworthington | 15:37

  4. Re: Das gelang schon vor 50 Jahren

    TheShortOfIt | 15:35

  5. Re: Das Gehäuse

    brotiger | 15:32


  1. 15:23

  2. 14:57

  3. 14:40

  4. 14:28

  5. 13:44

  6. 12:47

  7. 12:21

  8. 12:00


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel