Abo
  • Services:
Anzeige
Das ausgeklappte Graalphone
Das ausgeklappte Graalphone (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Graalphone angesehen: Der heilige 3D-Smartphone-Netbook-Tablet-Kamera-Graal

Das ausgeklappte Graalphone
Das ausgeklappte Graalphone (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Das französische Unternehmen Graalphone will mit dem gleichnamigen Gerät das Büro für unterwegs schaffen: Das Graalphone soll Smartphone, Tablet, Netbook und Kamera mit 3D-Funktion in einem sein. Auf der CES hat der Hersteller ein erstes Mockup des Gerätes gezeigt.
Von Tobias Költzsch

Die CES ist erfahrungsgemäß nicht arm an wunderlichen Geräten - auf der Messe 2017 ist das Graalphone eines davon. Der gleichnamige französische Hersteller will das ultimative mobile Büro schaffen und bringt in dem Gerät ein Netbook, ein Tablet, ein Smartphone und eine 3D-fähige Kamera unter.

Anzeige

Zu Beginn der diesjährigen CES hat der Hersteller das Produkt erstmals gezeigt - bisher allerdings nur einen nicht funktionierenden Mockup. Wir haben uns diesen genauer angeschaut, technische Details hat Graalphone jedoch kaum verraten.

  • Das aufgeklappte Graalphone (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Zusammengeklappt sieht das Graalphone aus wie ein Nintendo 3DS. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Display lässt sich um 180 Grad nach hinten klappen und nach unten schieben. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Dann lässt sich das Graalphone als Tablet verwenden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Im Gehäuse ist ein 4,7 Zoll großes Smartphone untergebracht. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Smartphone soll mit Android laufen, die Haupteinheit mit Windows 10. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Smartphone hat eine eigene Kamera. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Zusätzlich ist auf der Rückseite des Graalphone eine Kamera mit optischem Zoom eingebaut. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Kamera des Smartphones schaut aus dem Gehäuse raus, Nutzer sollen mit den beiden Kameras Stereoaufnahmen machen können. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das fertige Graalphone soll dünner als das gezeigte Mockup sein. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Das aufgeklappte Graalphone (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Zusammengeklappt sieht das Graalphone aus wie ein Nintendo 3DS. Klappen wir den 7-Zoll-Bildschirm auf, kommt eine vollwertige Tastatur zum Vorschein. Dann soll sich das Graalphone als Netbook nutzen lassen, als Betriebssystem wird Windows 10 verwendet. Das Display lässt sich insgesamt um 180 Grad nach hinten klappen und dann nach unten schieben - damit wird das Graalphone zum Tablet.

Im Gehäuse steckt ein Smartphone

Im Gehäuse selbst ist ein kleines Smartphone eingeschoben, das mit Android läuft. Laut einem Firmensprecher soll das Telefon des fertigen Graalphone ein 4,7 Zoll großes Display haben. In früheren Produktvorstellungen hingegen wurde noch von einem 5-Zoll-Gerät gesprochen. Die Smartphone-Einheit soll nur einen kleinen Akku haben, da sie die meiste Zeit in der Haupteinheit steckt und dort stetig geladen wird.

Auf der Rückseite ist eine Kamera mit optischem Zoom und großem Xenon-Blitz eingebaut. Das Smartphone hat ebenfalls eine Kamera, die dank einer kleinen Öffnung im Gehäuse auch dann sichtbar ist, wenn das Mobiltelefon eingesteckt ist. Dadurch sollen Nutzer mit dem Graalphone auch 3D-Fotos machen können. Der Bildschirm des Gerätes soll wie das Display des Nintendo 3DS stereoskopische Aufnahmen ohne weitere Hilfsmittel anzeigen können.

Schwammige technische Details

Technische Details hat der Hersteller kaum verraten. Frühere Aufzeichnungen verraten allerdings ein wenig: So soll die Haupteinheit einen Atom-Prozessor von Intel, 4 GByte Arbeitsspeicher, 256 GByte Flash-Speicher, einen Micro-SD-Kartensteckplatz und einen HDMI-Ausgang haben.

Das kleine Smartphone soll einen Qualcomm-Prozessor der jüngsten Generation, 8 GByte RAM, 256 GByte Speicher und zwei SIM-Karten-Steckplätze haben. Das Graalphone soll dem Hersteller zufolge ungefähr 700 Euro kosten und bis August 2017 in den Handel kommen. Je nachdem, wie weit fortgeschritten der noch zu zeigende Prototyp ist, klingt das nach einem durchaus ambitionierten Ziel.


eye home zur Startseite
yarudi 03. Feb 2017

Wenn das Gerät fehlerfrei funktioniert sowie hochwertige 3D-Bilder und -Videos zeigt, die...

Kalaschek 04. Jan 2017

Nicht jedes Produkt ist das gelbe vom Ei, aber die Entwicklung wird dadurch...

TomSc 04. Jan 2017

Brauch man ja nicht unbedingt. Dem Verkäufer aus dem Video war vielleicht bloß das...

picaschaf 04. Jan 2017

Meine Uhr hat eine höhere Auflösung ... und Android 4 ist ja auch der Knaller.

david_rieger 04. Jan 2017

Die Frage ist auch, was verstehst Du darunter? "Vollwertig" im Sinne von voller Größe...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. operational services GmbH & Co. KG, Stuttgart
  2. MediaMarktSaturn Retail Concepts, München
  3. über Harvey Nash GmbH, Lübeck
  4. MBtech Group GmbH & Co. KGaA, München


Anzeige
Top-Angebote
  1. 124,90€ + 5,99€ Versand (Vergleichspreis 137€)
  2. 14,99€ + 2,99€ Versand (Vergleichspreis 20,48€)

Folgen Sie uns
       


  1. Radeon Software 17.7.2

    AMDs Grafiktreiber bringt massig Neuerungen

  2. Quartalsbericht

    Facebooks Belegschaft wurde erheblich vergrößert

  3. GigaKombi

    Vodafone verbessert Datenpaket für Warten aufs Festnetz

  4. Datenrate

    O2 drosselt mobiles Internet wegen EU-Roamings

  5. Netgear Nighthawk X6S

    Triband-Router kann mit Sprache gesteuert werden

  6. Spark

    DJI-Minicopter stürzt ab

  7. Nachfolger Watchbox

    RTL beendet Streamingportal Clipfish

  8. Chipmaschinenausrüster

    ASML demonstriert 250-Watt-EUV-System

  9. Linux-Distribution

    Opensuse Leap 42.3 baut Langzeitpflege aus

  10. Soziales Netzwerk

    Facebook soll an Smart-Speaker mit Display arbeiten



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Matebook X im Test: Huaweis erstes Ultrabook glänzt
Matebook X im Test
Huaweis erstes Ultrabook glänzt
  1. Porsche Design Huaweis Porsche-Smartwatch kostet 800 Euro
  2. Smartphone Neues Huawei Y6 für 150 Euro bei Aldi erhältlich
  3. Huawei Neue Rack- und Bladeserver für Azure Stack vorgestellt

Handyortung: Wir ahnungslosen Insassen der Funkzelle
Handyortung
Wir ahnungslosen Insassen der Funkzelle
  1. Bundestrojaner BKA will bald Messengerdienste hacken können
  2. Bundestrojaner Österreich will Staatshackern Wohnungseinbrüche erlauben
  3. Staatstrojaner Finfishers Schnüffelsoftware ist noch nicht einsatzbereit

Moto Z2 Play im Test: Bessere Kamera entschädigt nicht für kürzere Akkulaufzeit
Moto Z2 Play im Test
Bessere Kamera entschädigt nicht für kürzere Akkulaufzeit
  1. Modulares Smartphone Moto Z2 Play kostet mit Lautsprecher-Mod 520 Euro
  2. Lenovo Hochleistungs-Akku-Mod für Moto Z
  3. Moto Z Schiebetastatur-Mod hat Finanzierungsziel erreicht

  1. Re: Erster Eindruck..

    Cystasy | 04:19

  2. Re: Brennstoff

    quasides | 04:08

  3. Wieso glauben soviele Menschen: "Ausschlaggebend...

    mrgenie | 04:06

  4. Re: kernfusion ist keine humane zukunftstechnik

    quasides | 04:06

  5. Re: AMD und Intel dem Untergang geweiht

    recluce | 03:51


  1. 23:00

  2. 22:41

  3. 19:35

  4. 17:26

  5. 16:53

  6. 16:22

  7. 14:53

  8. 14:15


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel