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GPT-5-Produktstrategie:
Gut für die Masse, schlecht für die Profis

Gerade Profinutzer sind nach der Veröffentlichung von GPT-5 enttäuscht. Dabei ist der Strategiewechsel für OpenAI notwendig. Wir erklären, warum.
/ Fabian Deitelhoff
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Nicht wenige Experten und normale Nutzer waren von GPT-5 irritiert. (Bild: Kirill Kudryavtsev / AFP via Getty Images)
Nicht wenige Experten und normale Nutzer waren von GPT-5 irritiert. Bild: Kirill Kudryavtsev / AFP via Getty Images

"Überfällig, überhypt und enttäuschend" – so fasst Branchenexperte Gary Marcus zusammen(öffnet im neuen Fenster) , was nach dem Start von GPT-5 vor allem in Entwicklerforen diskutiert wird. Die häufig geäußerte Meinung: Die vormals exponentielle Fortschrittskurve gehe nun in eine S-Kurve über, trotz massivem Mehreinsatz an Rechenleistung seien die Mehrgewinne kleiner geworden(öffnet im neuen Fenster) .

Die Enttäuschung ist nicht nur auf die im Vorfeld(öffnet im neuen Fenster) geweckten(öffnet im neuen Fenster) überhöhten Erwartungen zurückzuführen, sondern auch auf einen Kurswechsel von OpenAI. GPT-5 markiert zwar – bei allen Verbesserungen wie schnelleren und nuancierteren Antworten sowie stärkeren Programmierfähigkeiten – keinen radikalen technischen Umbruch, wohl aber einen strategischen.

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