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Verfügbarkeit und Fazit

Der GPD Win kostet mit 435 Euro mehr als aktuelle Netbooks. Diese haben aber meist schwächere Prozessoren und sind nur bedingt zum Spielen geeignet. Wir haben unser Testmuster vom Dragonbox-Shop erhalten, der offizieller Distributor für GPD-Geräte in Deutschland ist. Wahlweise lässt sich das Gerät auch selbst importieren.

Fazit

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Unsere anfängliche Skepsis verwandelte sich schnell in regelrechte Begeisterung. Bioshock in der S-Bahn, Skyrim, und, ja, auch Crysis! Der GPD Win ist der erste richtige PC-Handheld und überzeugte uns mit seiner Leistung selbst bei aktuellen Titeln. Dass er auch bei Emulatoren ein gutes Bild abgab, geriet darüber fast zur Nebensache. Der Taschen-PC ist ein erstaunliches Stück Technik und bietet nur wenig Anlass zur Kritik. So sind der Lautsprecher und die winzige Tastatur wirklich nur in Ausnahmefällen nutzbar, und der Lüfter muss per Hand aktiviert werden. Die Anordnung der Aktionstasten ist gewöhnungsbedürftig und nicht jedermanns Sache.

Trotzdem hat GPD mit dem Win nach dem XD bereits die zweite Spielkonsole auf den Markt gebracht, die die von Sony und Nintendo auf dem Handheld-Markt gelassene Lücke füllt. Wer den Mikrolaptop kauft, sollte Lust daran haben, seine Spiele per Hand zu optimieren, und keine Konsole erwarten, auf der alles flüssig läuft. Das ist PC-Spielern aber unserer Ansicht nach zuzumuten.

 Manuelle Konfiguration ist Pflicht
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franzel 12. Jul 2017

Die Preise sind ja etwas nach unten gegangen und es gibt ja auch die neuere Variante Rev...

michael.knighter 19. Jan 2017

Ok. Das wusste ich nicht. Macht natürlich Sinn.... Broforce auf dem GPD. Das wäre echt...

Serenity 19. Jan 2017

Du weißt, dass das nur ein paar nutzlose Schemas sind, mitder man (fast) nichts anfangen...

Spiritogre 11. Jan 2017

Haha, absolute Realitätsverweigerung mal wieder. Jeder Test, auch hier bei Golem, zeigt...

Spiritogre 03. Jan 2017

Bitte nicht immer diese Vorurteile, bloß weil du dich nicht auskennst. Klar ist Android...


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