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Die Spezifikationen im Überblick

Neben dem Kartenleser befinden sich auf der Rückseite eine Kopfhörerbuchse, ein USB-A-3.0-Anschluss, ein Mini- HDMI-Ausgang und ein USB-C-3.0-Anschluss, über den das Gerät auch geladen wird. Weil der Klappmechanismus des Gehäuses Platz benötigt, passen nicht alle Stecker bis zum Anschlag in ihre Buchsen. In der Praxis funktionierten bei uns trotzdem alle Kabel problemlos. Vier Schulterknöpfe mit hörbaren Microschaltern sind ebenfalls auf der Rückseite untergebracht.

Besser eine schlechte Tastatur als gar keine

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Aufgeklappt fällt zuerst die Tastatur mit ihren kissenförmigen Tasten ins Auge. Sie ist mit ihrem minimalen Hub nicht zum Tippen gemacht, selbst kurze Passagen schreiben sich besser mit der Bildschirmtastatur von Windows 10. Sinnvoll ist das Hardware-Keyboard aber trotzdem. Gerade in älteren Spielen sind Eingaben per Tastatur nötig, außerdem verfügten Microcomputer wie der C64 nicht über eine GUI, so dass bei der Emulation des Öfteren Befehle getippt werden müssen. Das geht mit der virtuellen Tastatur wesentlich schlechter, da sie wichtige Teile des Bildschirmes überdeckt.

Neben den teilweise doppelt belegten Standardtasten gibt es auf der rechten Seite den Netzschalter, eine Taste für den mittleren X-Button des Xbox-Controllers, L3 und R3, Select und Start sowie Druck- und Pausetasten. Zwischen Tastatur und Display befinden sich die Controller-Elemente: ein Digitalpad und zwei analoge Sticks sowie das bekannte Kleeblatt an Actionknöpfen. Sie sind sowohl mit Xbox- als auch mit Playstation-Symbolen bedruckt. Leider liegen sie aus Platzgründen direkt parallel neben dem rechten Analogstick. Das ist ergonomisch bei manchen Spielen ungünstig.

  • Auf dem GPD Win laufen ältere PC-Spiele wie Portal problemlos. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Tastatur ist nicht alltagstauglich. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Beim Controller stehen Directinput, Maus und Xinput zur Auswahl. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Aktionstasten liegen parallel zum Analogstick. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Bildschirm des GPD Win rastet nur bei 120 Grad ein. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Ungleiche Brüder: links der GPD XD, rechts der GPD Win (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Atari Portolio (1989), GPD Win (2016) und Pandora (2010) (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Im Bios lässt sich das Gerät auch übertakten. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Lüfter muss mit einem Schalter auf der Unterseite aktiviert werden. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Hier verbirgt sich kein Lautsprecher, sondern die Frischluftzufuhr. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auch bei längerer Belastung taktet das Gerät nicht herunter. (Grafik: Marc Sauter/Golem.de)
Die Aktionstasten liegen parallel zum Analogstick. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)

Die Qualität der Steuerungselemente ist sehr gut. Ähnlich wie beim GPD XD ist aber das Digitalkreuz recht weich und klackt nicht spürbar, wenn man es drückt.

Über den Controller-Elementen befindet sich ein kleiner Schalter, der zwischen Maussteuerung per Analogstick und den Controllermodi Directinput und Xinput umschaltet. Dabei finden wir es im Mausmodus besonders praktisch, die linke und rechte Maustaste mit den jeweiligen Schulterknöpfen betätigen zu können.

 GPD Win im Test: Crysis in der HosentascheEin guter Bildschirm und eine manuelle Lüftersteuerung 
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franzel 12. Jul 2017

Die Preise sind ja etwas nach unten gegangen und es gibt ja auch die neuere Variante Rev...

michael.knighter 19. Jan 2017

Ok. Das wusste ich nicht. Macht natürlich Sinn.... Broforce auf dem GPD. Das wäre echt...

Serenity 19. Jan 2017

Du weißt, dass das nur ein paar nutzlose Schemas sind, mitder man (fast) nichts anfangen...

Spiritogre 11. Jan 2017

Haha, absolute Realitätsverweigerung mal wieder. Jeder Test, auch hier bei Golem, zeigt...

Spiritogre 03. Jan 2017

Bitte nicht immer diese Vorurteile, bloß weil du dich nicht auskennst. Klar ist Android...


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