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GPD P2 Max: 8,9-Zoll-Display und 8 GByte-RAM kosten ab 530 US-Dollar

Der GPD P2 ist die größere Version des GPD Pocket 2. Der Hersteller stellt einen Startpreis von 530 US-Dollar in Aussicht und packt recht viel Arbeitsspeicher und ein hochauflösendes Display hinein. Die CPU beim Einsteigermodell ist allerdings ein Flaschenhals.
/ Oliver Nickel
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Es gibt noch nicht viele Bilder vom GPD P2. (Bild: GPD)
Es gibt noch nicht viele Bilder vom GPD P2. Bild: GPD

Der Hardwarehersteller GPD wird seinen Mini-Laptop P2 Max ab 530 US-Dollar anbieten. Das berichtet das Unternehmen per Twitter-Post(öffnet im neuen Fenster) , noch bevor die geplante Crowdfunding-Kampagne zur Realisierung des Produktes anläuft. Bei dem Gerät mit 8,9-Zoll-Bildschirm handelt es sich um den GPD Pocket 2 Max, der eine leicht größere Version des 7-Zoll-Gerätes Pocket 2 sein soll. Die Entwickler haben den Namen allerdings geändert.

Das 8,9-Zoll-Display hat eine für diesen Preis ungewöhnlich hohe Displayauflösung von 2.560 x 1.600 Pixeln. Das Chassis misst etwa 20,5 x 15 x 1,8 cm und wiegt 680 Gramm. Beim Prozessor handelt es sich um einen Intel Celeron 3965Y(öffnet im neuen Fenster) der Generation Kaby Lake mit zwei Kernen und deaktiviertem Hyper Threading. Der Dualcore-Prozessor dürfte für Schreibarbeiten genügen. Angesichts der hohen Auflösung ist viel mehr aber wohl nicht unbedingt möglich. Dazu kommen 8 GByte Arbeitsspeicher und eine 256-GByte-SSD.

Für 705 US-Dollar mehr Kerne, RAM und Flash-Speicher

Es wird allerdings für 705 US-Dollar eine Version mit Core m3-8100Y(öffnet im neuen Fenster) mit vier Threads geben. In dieser Konfiguration wird der Arbeitsspeicher auf 16 GByte und der Massenspeicher auf 512 GByte angehoben. Beide Modelle verfügen zudem über jeweils einen USB Typ-C- und USB-A-Port, Micro-HDMI, Audioklinke und eine 2-Megapixel-Webcam.

GPD Pocket – Test
GPD Pocket – Test (01:35)

Der Preis von 530 beziehungsweise 705 US-Dollar könnte für Unterstützer des Projektes auf Indiegogo noch einmal sinken. Allerdings muss die Kampagne dazu erst gestartet werden. Zum Zeitpunkt hat GPD keine genauen Angaben gemacht. Wahrscheinlich ist zudem, dass es das Produkt – wie den von Golem.de getesteten ersten GPD Pocket – nur mit Qwerty-Tastatur geben wird.


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