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Das modulare Smartphone von Project Ara
Das modulare Smartphone von Project Ara (Bild: Google)

Magnete halten die einzelnen Module im Rahmen

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Insgesamt sind derzeit drei verschieden große Endoskelette geplant: ein kleines, ein mittelgroßes und ein großes. Das kleine Modell wird wohl mit einem Display um die 4,3 Zoll ausgestattet sein, das mittlere Modell scheint deutlich größer als 5 Zoll zu sein, zum Format des großen Modells gibt es noch keine Informationen.

  • Project Ara - modulares Smartphone-Konzept (Bild: Motorola)
  • Project Ara - modulares Smartphone-Konzept (Bild: Motorola)
  • Project Ara - modulares Smartphone-Konzept (Bild: Motorola)
Project Ara - modulares Smartphone-Konzept (Bild: Motorola)

Die Module werden durch kleine Magneten in Position gehalten. In den Modulen selbst sind dafür Elektromagneten eingebaut, deren Kraft im ausgeschalteten Zustand ausreichen soll, damit die Module nicht aus der Halterung fallen. Wird das Smartphone eingeschaltet, verstärkt sich die Magnetkraft - dadurch sollen die Bausteine im laufenden Betrieb nicht aus Versehen herausfallen. Die Strom- und Datenübertragung erfolgt über eine Mipi-konforme Schnittstelle.

Das Project Ara will ein modulares Smartphone auf den Markt bringen - derzeit wird mit einem Verkaufsstart im kommenden Jahr gerechnet. Nutzer können die Module frei wählen und bekommen ein Smartphone mit den Fähigkeiten, die dem Besitzer wichtig sind. Die Module lassen sich jederzeit austauschen. Wer etwa weiß, dass er gerade eine längere Akkulaufzeit benötigt, kann ein Modul ausbauen und einen zusätzlichen Akku einschieben.

Verschiedene Modulgrößen geplant

Je nach Rahmengröße können unterschiedlich viele Module eingesteckt werden. Die Module gibt es in drei Größen, 1x1, 2x1 und 2x2, zusätzlich dazu passende Display- und Kameramodule für die Vorderseite. Im kleinsten Rahmen können keine 2x2-Module verwendet werden, er bietet auf der Rückseite Platz für vier 2x1-Module und zwei 1x1-Module. Das mittlere Modell soll mit zwei 2x2-Modulen, vier 2x1-Modulen und zwei 1x1-Modulen verwendet werden können. Das große Modell hat Platz für jeweils zwei zusätzliche 1x1- und 2x1-Module.

Die Rahmen haben einen eingebauten Akku, der die Energieversorgung auch dann gewährleistet, wenn der Hauptakku herausgenommen und gegen einen anderen getauscht wird. Eine ähnliche Technik nutzt beispielsweise Panasonic bei einigen Geräten (Hot Swap).

Basisrahmen für 50 US-Dollar Produktionskosten

Das günstigste Project-Ara-Modell soll Produktionskosten von 50 US-Dollar nicht übersteigen, ist allerdings technisch dementsprechend schwach ausgestattet. Ein solches Gerät wird als Übergang zwischen Feature Phone und Smartphone gesehen. Generell geht es Google bei Project Ara weniger um eine hohe Gewinnmarge als um die Einführung neuer Technik.

 Googles Project Ara: Smartphone-Module kommen aus dem 3D-Drucker

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TheUnichi 07. Apr 2014

Also da habe ich aber etwas anderes vernommen http://www.handelsblatt.com/finanzen/recht...

Kasabian 05. Apr 2014

LOOL Das Cover hatte ich völlig vergessen ;D Hat sich erledigt^^



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