Verfügbarkeit und Fazit

Für den neuen Chromecast hätten wir uns eine Fernbedienung gewünscht. Das würde die Steuerung von Filmstreaming wesentlich komfortabler gestalten, weil sich Tasten auf einer Fernbedienung im Gegensatz zu einem Touchscreen-Display erfühlen lassen. Immerhin unterstützt auch das neue Modell das HDMI-CEC-Protokoll, so dass sich die Wiedergabe über entsprechende Tasten an der Fernsehfernbedienung steuern lässt. Zumindest das Pausieren sollte mit den meisten Fernsehern funktionieren.

  • Googles neuer Chromecast (l.) neben dem Chromecast der ersten Generation (r.) (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Googles neuer Chromecast (l.) neben dem Chromecast der ersten Generation (r.) (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Oben der Chromecast der ersten Generation, unten der neue Chromecast (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • HDMI-Stecker am neuen Chromecast mit Magnetbefestigung (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • HDMI-Stecker am neuen Chromecast (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • HDMI-Stecker am neuen Chromecast (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • HDMI-Stecker am neuen Chromecast mit Magnetbefestigung (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Googles neuer Chromecast (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • HDMI-Stecker am neuen Chromecast mit Magnetbefestigung (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • HDMI-Stecker am neuen Chromecast mit Magnetbefestigung (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Verpackung des neuen Chromecast (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Neuer Chromecast mit USB-Kabel und passendem Netzteil (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Neuer Chromecast mit USB-Kabel und passendem Netzteil (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Neue Chromecast-App (Screenshot: Golem.de)
  • Hier wird der Chromecast verwaltet. (Screenshot: Golem.de)
  • Einstellungen für den Chromecast (Screenshot: Golem.de)
  • Empfehlungsbereich in der neuen Chromecast-App (Screenshot: Golem.de)
  • Empfehlungsbereich in der neuen Chromecast-App (Screenshot: Golem.de)
  • Empfehlungsbereich in der neuen Chromecast-App (Screenshot: Golem.de)
  • Empfehlungsbereich in der neuen Chromecast-App (Screenshot: Golem.de)
  • Empfehlungsbereich in der neuen Chromecast-App (Screenshot: Golem.de)
  • Neue Chromecast-App (Screenshot: Golem.de)
Neuer Chromecast mit USB-Kabel und passendem Netzteil (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Googles Chromecast der zweiten Generation ist im Handel zum Preis von 39 Euro verfügbar. Neben dem Gerät selbst wird ein USB-Kabel nebst Netzteil mitgeliefert. Wem das alte Modell genügt, kann es derzeit für 25 Euro erwerben - wie lange es den Vorgänger noch geben wird, ist nicht absehbar.

Fazit

Wer bereits den Chromecast der ersten Generation besitzt und damit zufrieden ist, hat keinen Grund, auf den Chromecast-Puck zu wechseln. Die geringfügig höhere Geschwindigkeit beim Cast-Umschalten rechtfertigt keine Neuanschaffung. Wer hingegen beim ersten Modell mit WLAN-Problemen zu kämpfen hat, kann versuchen, ob dies mit dem Puck behoben werden kann. Eine Garantie gibt es dafür allerdings nicht.

  • Googles neuer Chromecast (l.) neben dem Chromecast der ersten Generation (r.) (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Googles neuer Chromecast (l.) neben dem Chromecast der ersten Generation (r.) (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Oben der Chromecast der ersten Generation, unten der neue Chromecast (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • HDMI-Stecker am neuen Chromecast mit Magnetbefestigung (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • HDMI-Stecker am neuen Chromecast (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • HDMI-Stecker am neuen Chromecast (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • HDMI-Stecker am neuen Chromecast mit Magnetbefestigung (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Googles neuer Chromecast (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • HDMI-Stecker am neuen Chromecast mit Magnetbefestigung (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • HDMI-Stecker am neuen Chromecast mit Magnetbefestigung (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Verpackung des neuen Chromecast (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Neuer Chromecast mit USB-Kabel und passendem Netzteil (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Neuer Chromecast mit USB-Kabel und passendem Netzteil (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Neue Chromecast-App (Screenshot: Golem.de)
  • Hier wird der Chromecast verwaltet. (Screenshot: Golem.de)
  • Einstellungen für den Chromecast (Screenshot: Golem.de)
  • Empfehlungsbereich in der neuen Chromecast-App (Screenshot: Golem.de)
  • Empfehlungsbereich in der neuen Chromecast-App (Screenshot: Golem.de)
  • Empfehlungsbereich in der neuen Chromecast-App (Screenshot: Golem.de)
  • Empfehlungsbereich in der neuen Chromecast-App (Screenshot: Golem.de)
  • Empfehlungsbereich in der neuen Chromecast-App (Screenshot: Golem.de)
  • Neue Chromecast-App (Screenshot: Golem.de)
Hier wird der Chromecast verwaltet. (Screenshot: Golem.de)

Für Film- und Serienstreaming finden wir den Ansatz von Amazons Fire TV Stick komfortabler und angenehmer. Es ist nicht wie beim Chromecast ein weiteres Gerät zur Steuerung notwendig, und der Nutzer kann bei gleichem Preis alles mit der gelungenen Bluetooth-Fernbedienung steuern. Von den Abo-Streaming-Diensten steht auf dem Stick allerdings regulär neben Amazon Prime Video nur Netflix zur Verfügung.

Hier hat der Chromecast mit seinen vielen Chromecast-fähigen Apps einen Vorteil. Allerdings lässt sich Amazons populärer Videodienst damit nicht verwenden, und es ist nicht zu erwarten, dass sich das ändern wird.

Wer bisher keinen Chromecast hat, macht mit dem neuen Modell nichts falsch. Allerdings gibt es unterm Strich viel zu wenige Verbesserungen. Wir hätten uns zumindest WPS-Unterstützung und das problemlose Anmelden an verschiedenen WLAN-Hotspots gewünscht, wenn schon keine Fernbedienung dabei ist. Käufer müssen also nicht zum Puck greifen, sondern können auch den Stick wählen, der derzeit günstig ist.

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 Überarbeitete Chromecast-App
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TarikVaineTree 05. Mai 2017

Stimmt doch. Wie ich sagte mit der App Web Video Caster. Einfach mal danach suchen und...

Little_Green_Bot 31. Okt 2015

Danke, das ist auch der allgemein übliche Sprachgebrauch. Ich glaube, bei dieser...

sky_net 30. Okt 2015

Ich weiß nicht was Ihr alle für Smartphones habt, aber ich habe damit 0 Probleme...

EQuatschBob 30. Okt 2015

OK, es ist also ein Zusatz-Dingens für einen Fernseher. Sowas habe ich allerdings schon...



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