Audiostreaming aus allen Apps

Sobald ein anderes WLAN-Netzwerk verwendet wird, müssen wieder alle Zugangsdaten eingegeben werden, auch wenn das Gerät im betreffenden Netzwerk bereits verwendet wurde. Wir finden es schade, dass sich auch die Audioausführung des Chromecast nur eine WLAN-Konfiguration merkt. Immerhin verlief das Einrichten in einem neuen WLAN-Netzwerk mit dem Audiomodell mit weniger Problemen als bei der HDMI-Variante.

Wie beim HDMI-Chromecast ist auch die Audioausführung darauf spezialisiert, Streamingdaten aus dem Internet zu empfangen. Nichtsdestotrotz stehen eine Reihe von Apps bereit, um die lokal auf dem Smartphone abgelegte Musik abzuspielen. Alternativ dazu kann aber auch der Lieblings-Musik-Player verwendet werden, indem einfach alle Audioinhalte an den Puck übertragen werden.

  • Googles Verpackung für den Chromecast Audio (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Googles Verpackung für den Chromecast Audio (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Chromecast Audio wird mit Netzteil, USB-Kabel und Klinkensteckerkabel ausgeliefert. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Googles Verpackung für den Chromecast Audio (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Chromecast Audio bietet auch optische Übertragung an. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Chromecast Audio benötigt eine Kabelstromversorgung. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Googles Chromecast Audio (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Chromecast Audio orientiert sich am Design einer Langspielplatte. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • USB-Anschluss am Chromecast Audio (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Googles Chromecast Audio (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Googles Chromecast Audio (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Googles neur Chromecast steckt ebenfalls in einem runden Gehäuse. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Googles neuer Chromecast steckt ebenfalls in einem runden Gehäuse. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Startseite der Chromecast-App (Screenshot Golem.de)
  • Chromecast-App mit eingerichtetem Chromecast Audio (Screenshot: Golem.de)
  • Einstellungen für Chromecast Audio (Screenshot: Golem.de)
  • Empfehlungsseite in der Chromecast-App (Screenshot: Golem.de)
  • High Dynamic Range kann in den Einstellungen der Chromecast-App aktiviert werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Der Empfehlungsbereich der Chromecast-App zeigt auch Inhalte, die nicht sinnvoll mit dem Chromecast Audio verwendet werden können. (Screenshot: Golem.de)
  • Googles Verpackung für den Chromecast Audio (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • In der Chromecast-App wird die PIN für den Gastzugang angezeigt. (Screenshot: Golem.de)
  • Im Seitenmenü kann das Audiostreaming für alle Apps aktiviert werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Chromecast-App zeigt an, welche Inhalte im Gastmodus abgespielt werden. (Screenshot: Golem.de)
Im Seitenmenü kann das Audiostreaming für alle Apps aktiviert werden. (Screenshot: Golem.de)

Das wird über die Chromecast-App konfiguriert, die für den Betrieb des Audio-Pucks erforderlich ist. Sonderbarerweise findet sich der passende Menüpunkt aber nicht etwa in der Geräteübersicht oder in den Eigenschaften des Chromecast Audio. Stattdessen ist die Funktion dafür im Seitenmenü versteckt, das sich öffnet, indem von links in das Display gewischt wird. Sobald die Option aktiv ist, erfolgen alle Audioausgaben statt über die Lautsprecher am Smartphone über den Chromecast Audio.

Die Verwaltung des Chromecast Audio erfolgt über die betreffende Chromecast-App, in der eine wichtige Funktion standardmäßig abgeschaltet ist. Und zwar ist High Dynamic Range standardmäßig ausgeschaltet. Wer nicht möchte, dass der Klang vom Chromecast Audio verändert wird, sollte diesen Punkt aktivieren. Sobald Chromecast Audio über ein optisches Kabel verbunden wird, erfolgt die Aktivierung automatisch.

Gastzugang eingebaut

Über die Chromecast-App wird auch der Gastmodus konfiguriert. Dann kann der Puck etwa mit einem Smartphone verwendet werden, ohne mit dem betreffenden WLAN-Router verbunden zu sein. Dazu muss das Gerät aber anderweitig Zugang zum Internet haben. Daher ist der Gastmodus auch nicht für Tablets ohne Mobilfunktechnik verwendbar.

  • Googles Verpackung für den Chromecast Audio (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Googles Verpackung für den Chromecast Audio (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Chromecast Audio wird mit Netzteil, USB-Kabel und Klinkensteckerkabel ausgeliefert. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Googles Verpackung für den Chromecast Audio (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Chromecast Audio bietet auch optische Übertragung an. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Chromecast Audio benötigt eine Kabelstromversorgung. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Googles Chromecast Audio (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Chromecast Audio orientiert sich am Design einer Langspielplatte. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • USB-Anschluss am Chromecast Audio (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Googles Chromecast Audio (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Googles Chromecast Audio (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Googles neur Chromecast steckt ebenfalls in einem runden Gehäuse. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Googles neuer Chromecast steckt ebenfalls in einem runden Gehäuse. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Startseite der Chromecast-App (Screenshot Golem.de)
  • Chromecast-App mit eingerichtetem Chromecast Audio (Screenshot: Golem.de)
  • Einstellungen für Chromecast Audio (Screenshot: Golem.de)
  • Empfehlungsseite in der Chromecast-App (Screenshot: Golem.de)
  • High Dynamic Range kann in den Einstellungen der Chromecast-App aktiviert werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Der Empfehlungsbereich der Chromecast-App zeigt auch Inhalte, die nicht sinnvoll mit dem Chromecast Audio verwendet werden können. (Screenshot: Golem.de)
  • Googles Verpackung für den Chromecast Audio (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • In der Chromecast-App wird die PIN für den Gastzugang angezeigt. (Screenshot: Golem.de)
  • Im Seitenmenü kann das Audiostreaming für alle Apps aktiviert werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Chromecast-App zeigt an, welche Inhalte im Gastmodus abgespielt werden. (Screenshot: Golem.de)
Die Chromecast-App zeigt an, welche Inhalte im Gastmodus abgespielt werden. (Screenshot: Golem.de)

Auf dem Gast-Smartphone muss die Chromecast-App installiert sein, die Nutzung des Gastzugangs erfolgt dann aus der App, die zur Wiedergabe bestimmt ist. Das empfanden wir etwas ungewohnt und hätten uns eine Aktivierung des Gastzugangs in der Chromecast-App gewünscht. Damit nur berechtigte Personen Zugang erhalten, muss eine PIN eingegeben werden, die auf dem Gerät angezeigt wird, mit dem der Chromecast Audio konfiguriert wird.

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 Chromecast Audio vs. Bluetooth-DongleVerfügbarkeit und Fazit 
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GALAWEBER 09. Mai 2018

Ich wird auch mit einigen Tools Android-Musik übertragen. Daher kann ich auf dem neuen...

Boogieman 19. Okt 2017

Das die Leute die keinen blassen Dunst von der Materie haben, immer mit dem Hut kommen...

melog89 03. Dez 2015

Muss ich die Wiedergabe von meinem Handy mit passendem Play Music Account starten, oder...

jsm 04. Nov 2015

Ich finde es auch ein bisschen lächerlich wie sehr hier aus einer Mücke ein Elefant...



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