• IT-Karriere:
  • Services:

Googleplex-Nähe: Google baut sich einen Privatflughafen

Google will ein eigenes Flughafenterminal für seine Privatflugzeuge bauen lassen. Das Gebäude soll an den internationalen Flughafen Mineta San Jose angebaut werden. Damit hätte Google eine Flughafenanbindung in unmittelbarer Nähe seines Konzernsitzes.

Artikel veröffentlicht am ,
So soll der neue Google-Flughafen aussehen.
So soll der neue Google-Flughafen aussehen. (Bild: flysanjose.com)

Googles Konzernsitz Googleplex ist von dem geplanten Flughafenterminal in San Jose ungefähr 15 Minuten Fahrzeit entfernt. Der Flughafen Mineta San Jose ist der kleinste der drei Flughäfen in der San Francisco Bay Area und besitzt zwei 3,3 km lange Start- und Landebahnen sowie eine Asphaltbahn mit 1,4 km Länge.

  • Googles geplantes Flughafenterminal (Bild: flysanjose.com)
  • Googles geplantes Flughafenterminal (Bild: flysanjose.com)
  • Googles geplantes Flughafenterminal (Bild: flysanjose.com)
  • Googles geplantes Flughafenterminal (Bild: flysanjose.com)
  • Googles geplantes Flughafenterminal (Bild: flysanjose.com)
Googles geplantes Flughafenterminal (Bild: flysanjose.com)
Stellenmarkt
  1. InVision AG, Düsseldorf
  2. Scheidt & Bachmann GmbH, Mönchengladbach

Das eigene Privatterminal von Google soll insgesamt etwa 82 Millionen US-Dollar kosten. Rund 380 Beschäftigte werden für seinen Betrieb benötigt. Das Areal, auf dem das Terminal inklusive An- und Abfahrtswegen entstehen soll, ist ungefähr 11,7 Hektar groß.

Die Errichtung des Gebäudes soll der Flughafenbetreiber Signature Aviation übernehmen, der zum Luftfahrtmischkonzern BBA Aviation gehört. Noch steht das Bauvorhaben unter Vorbehalt der Stadt San Jose, doch in einer bereits durchgeführten Evaluationsstudie bekamen die Pläne mit 991 Punkten schon fast die Höchstpunktzahl von 1.000 Punkten, so dass der Anbau wohl nur noch eine Formsache ist.

Neben dem Terminal sollen Hangars und das Vorfeld für große Flugzeuge wie die Boeing 737 und die Boeing 767 sowie Wartungsanlagen gebaut werden. Jährlich zahlt Google dem Flughafen 2,6 Millionen US-Dollar Pacht. Mindestens 400.000 US-Dollar Einnahmen werden für Treibstoffe garantiert.

Neben den 360 Jobs, die für den Betrieb des Terminals geschaffen werden, werden auch noch temporär für den Bau 150 bis 200 weitere Arbeitsplätze am Flughafen und der Bauwirtschaft geschaffen.

Es ist nicht der erste Flughafen, den Google nutzen kann. Für das Nasa-Flugfeld Moffett Federal Airfield in Mountain View hat das Unternehmen Nutzungsrechte für 1,3 Millionen US-Dollar im Jahr erworben. Dieser Flughafen liegt noch näher am Googleplex und besitzt eine 2,8-km-Piste mit Beton- und eine 2,4 km lange Piste mit Asphaltdecke. Die private Nutzung des Flughafens ist bei den umliegenden Gemeinden wegen der Lärmentwicklung umstritten.

Google verfügt über mehrere Flugzeuge, darunter kleinere Gulfstream V und eine Boeing 757 sowie eine Boeing 767. Zum geplanten neuen Flughafenterminal hat der Flughafen bereits mehrere Architekturzeichnungen veröffentlicht (pdf).

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. H65BE7000 165cm für 479,99€, H55BE7000 138cm für 314,99€, Hisense 75AE7000F 190cm für...
  2. 55,90€ (mit Club-Deal-Rabatt - Bestpreis!)
  3. (u. a. DXRacer Formula Series F08-NB Gaming Stuhl aus Kunstleder für 214,90€, SONGMICS...
  4. (u. a. Crucial MX500 500GB für 55,90€, Fritz!Box 7530 für 105,28€, Razer Deathadder Essential...

Prypjat 12. Feb 2013

Google macht Zukünftig alle Suchanfragen per Boten. Sie möchten Wissen, wo die Pyramiden...

Endwickler 12. Feb 2013

Ich sehe die Lufthansaflieger eher als Geschäftsflugzeuge und nicht als Privatflugzeuge...

slashwalker 11. Feb 2013

Ne, der BER wurde in Sim City "geplant"

slashwalker 11. Feb 2013

Ja genau, weil Googles Spezial-Flugzeuge NUR auf Google Flugplätzen landen können.

Baron Münchhausen. 10. Feb 2013

kwt.


Folgen Sie uns
       


24-zu-10-Monitor LG 38GL950G - Test

LGs 21:9-Monitor 38GL950G überzeugt durch gute Farben und sehr gute Leistung in Spielen und beim Filmeschauen. Allerdings gibt es einige Probleme beim Übertakten des Panels.

24-zu-10-Monitor LG 38GL950G - Test Video aufrufen
Coronavirus: Die weltweite 5G-Verschwörung erklärt
Coronavirus
Die weltweite 5G-Verschwörung erklärt

5G erzeugt weder Corona noch ist es Teil einer Verschwörung. Doch Bedenken zu neuen Frequenzbereichen einfach zu ignorieren, ist zu einfach.
Eine Analyse von Achim Sawall

  1. Telekom, Vodafone Wenn LTE schneller als 5G ist
  2. Telekom Große Nachfrage nach Campusnetzen bei der Industrie
  3. Redbox Vodafone stellt komplettes 5G-Netz in einer Box vor

Zukunft in Serien: Realistischer, als uns lieb sein kann
Zukunft in Serien
Realistischer, als uns lieb sein kann

Ältere Science-Fiction-Produktionen haben oft eher unrealistische Szenarien entworfen. Die guten neueren, wie Black Mirror, Years and Years und Upload nehmen hingegen Technik aus dem Jetzt und denken sie weiter.
Von Peter Osteried

  1. Power-to-Liquid Sunfire plant E-Fuels-Produktion in Norwegen
  2. Gebäudetechnik Thyssen-Krupp baut neuen Aufzugsturm
  3. Airbus Elektronische Nasen sollen Sprengstoff aufspüren

Indiegames-Rundschau: Raumschiffknacker im Orbit
Indiegames-Rundschau
Raumschiffknacker im Orbit

Galaktischer Spielspaß in Hardspace Shipbreaker und Space Haven, Zauberei in West of Dead und Wildfire: Das bieten die Indiegames.
Von Rainer Sigl

  1. Rollenspiel Fans übersetzen Disco Elysium ins Deutsche
  2. Indiegames-Rundschau Einmal durchspielen in 400 Tagen
  3. A Maze Berliner Indiegames-Festival sucht Unterstützer

    •  /