Google: Zweite Beta von Android 12 bringt Privacy Dashboard

Google bringt in der zweiten Beta von Android 12 eine Reihe von Transparenzeinstellungen, die auf der I/O 2021 angekündigt wurden.

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Google hat die zweite Betaversion von Android 12 veröffentlicht.
Google hat die zweite Betaversion von Android 12 veröffentlicht. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Google hat die zweite Betaversion von Android 12 veröffentlicht. In einem Blogbeitrag des Android Developers Blog erklärt das Unternehmen, was in der Beta 2 neu ist. Vor allem hat Google nun die auf seiner Hausmesse I/O 2021 angekündigten Transparenzeinstellungen nachgereicht.

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So enthält die zweite Beta unter anderem das Privacy Dashboard. In dieser Übersicht können Nutzer einsehen, welche Apps auf das Mikro, die Kamera und den Standort zugreifen. Über das Dashboard lassen sich bestimmte Rechte auch direkt entziehen.

Entwickler können über ein neues System Intent-Informationen bereitstellen, weshalb ihre App bestimmte Zugriffsrechte benötigt. Diese Infos können Nutzer dann auf Anfrage im Privacy Dashboard bekommen.

Hinweis auf aktivierte Kamera und Mikro

Ebenfalls neu in der zweiten Beta sind die Markierungspunkte, die Anwendern anzeigen, ob ihre Kamera oder das Mikrofon aktiv sind. Apple hat derartige Hinweise bereits in iOS integriert, Android zieht nun nach.

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In der Schnelleinstellungsleiste finden sich in der neuen Version von Android auch die Schaltflächen, mit denen das Mikro und die Kamera direkt ausgeschaltet werden können. In einer Videokonferenz wird anderen Nutzern dann einfach ein schwarzes Bild angezeigt.

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Greift eine App auf den Inhalt der Zwischenablage zu, bekommen Android-Nutzer ab der zweiten Beta einen eingeblendeten Hinweis am unteren Bildrand. In den Schnelleinstellungen gibt es zudem mehr Informationen zur Internetverbindung.

Wer die erste Beta von Android 12 bereits installiert hat, bekommt die neue Version drahtlos angeboten. Das Betaprogramm steht nicht nur Pixel-Nutzern zur Verfügung, sondern auch Besitzern einer Reihe weiterer Smartphones verschiedener Hersteller. Auf einer Internetseite können Interessierte nachschauen, ob sie die Beta auf ihr Smartphone installieren können.

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