• IT-Karriere:
  • Services:

Google: Yeoman soll den Webentwickleralltag automatisieren

Google hat mit Yeoman eine integrierte Entwicklungsumgebung vorgestellt, die Webentwickler mit einem vorgegebenen Workflow an die Hand nehmen soll. Der Vorteil: Der Arbeitsablauf kann weitgehend automatisiert werden.

Artikel veröffentlicht am ,
Yeoman soll Webentwicklung automatisieren.
Yeoman soll Webentwicklung automatisieren. (Bild: Google)

Yeoman soll helfen, den Entwickleralltag zu automatisieren, so dass kaum noch Werkzeuge gewechselt oder manuell bestimmte Prozesse angestoßen werden müssen. Der Nachteil: Entwickler müssen sich auf die von Yeoman genutzten Werkzeuge und vorgegeben Arbeitsabläufe einlassen.

Stellenmarkt
  1. ADAC IT Service GmbH, München
  2. Polizeipräsidium Niederbayern, Landshut, Straubing, Passau

So verspricht Yeoman schnelles Scaffolding zum Aufsetzen neuer Projekte. Dabei können unter anderem angepasste Templates verwendet werden, darunter HTML5 Boilerplate und Twitter Bootstrap. Außerdem wird AMD (Asynchronous Module Definition) mit RequireJS unterstützt.

Per Live Reload sorgt Yeoman dafür, das Coffeescript- und Compass-Code automatisch übersetzt und die Seiten im Browser neu geladen werden. Auch JSHint wurde eingebunden, so dass Scripte automatisch damit geprüft werden. Auch eine Manifestdatei zur Nutzung des Appcache moderner Browser generiert Yeoman automatisch.

Dank des integrierten Preview-Servers ist es nicht länger notwendig, einen Webserver zur Entwicklung aufzusetzen. Zudem kann der integrierte HTTP-Server mit einem einfachen Kommando gestartet werden.

Bilder optimiert Yeoman automatisch mit OptiPNG und JPEGTran.

Automatischer Build-Prozess

All dass wickelt der Build-Prozess automatisch ab und erstellt so ein Applikationspaket. Auch über eine Paketverwaltung verfügt Yeoman. Damit lassen sich Pakete wie "jquery" über die Kommandozeile installieren, die dann auf dem aktuellen Stand gehalten werden.

Darüber hinaus bietet Yeoman eine experimentelle Unterstützung für die Modulsyntax von ECMAScript 6, wobei der Code automatisch in ECMAScript 6 umgewandelt werden kann, damit er in allen modernen Browsern läuft.

Für Unit-Tests ist PhantomJS integriert, so dass Javascript in einer Headless-Instanz von Webkit ausgeführt wird. Einige Tests richtet Yeoman bereits beim Anlegen eines Projekts ein.

Yeoman ist noch nicht verfügbar, Google hat die Entwicklungsumgebung auf der Google I/O lediglich vorgestellt. Erst in den nächsten Monaten soll Yeoman veröffentlicht werden.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 2,99€
  2. 6,63€
  3. 19,95€
  4. (-77%) 13,99€

delaytime0 28. Jun 2012

wohl eher incident call started, ticket created... solved ist es erst, wenn es da auch...

Klonky 28. Jun 2012

Naja. Aber wenn man bestimmte Dinge automatisieren kann, kann man auch die...


Folgen Sie uns
       


Google Stadia - Test

Beim Test haben wir verschiedene Spiele auf Stadia von Google ausprobiert und uns mit der Einrichtung und dem Zugang beschäftigt.

Google Stadia - Test Video aufrufen
Razer Blade Stealth 13 im Test: Sieg auf ganzer Linie
Razer Blade Stealth 13 im Test
Sieg auf ganzer Linie

Gute Spieleleistung, gute Akkulaufzeit, helles Display und eine exzellente Tastatur: Mit dem Razer Blade Stealth 13 machen Käufer eigentlich kaum einen Fehler - es sei denn, sie kaufen die 4K-Version.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Naga Left-Handed Edition Razer will seine Linkshändermaus wieder anbieten
  2. Junglecat Razer-Controller macht das Smartphone zur Switch
  3. Tartarus Pro Razers Tastenpad hat zwei einstellbare Schaltpunkte

Cloud Gaming im Test: Leise ruckelt der Stream
Cloud Gaming im Test
Leise ruckelt der Stream

Kurz vor Weihnachten werben Dienste wie Google Stadia und Playstation Now um Kunden - mit noch nicht ganz perfekter Technik. Golem.de hat Cloud Gaming bei mehreren Anbietern ausprobiert und stellt Geschäftsmodelle und Besonderheiten vor.
Von Peter Steinlechner

  1. Apple und Google Die wollen nicht nur spielen
  2. Medienbericht Twitch plant Spielestreaming ab 2020
  3. Spielestreaming Wie archiviert man Games ohne Datenträger?

Radeon RX 5500 (4GB) im Test: AMDs beste 200-Euro-Karte seit Jahren
Radeon RX 5500 (4GB) im Test
AMDs beste 200-Euro-Karte seit Jahren

Mit der Radeon RX 5500 hat AMD endlich wieder eine sparsame und moderne Mittelklasse-Grafikkarte im Angebot. Verglichen mit Nvidias Geforce GTX 1650 Super reicht es zum Patt - aber nicht in allen Bereichen.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Workstation-Grafikkarte AMDs Radeon Pro W5700 hat USB-C-Anschluss
  2. Navi-Grafikeinheit Apple bekommt Vollausbau und AMD bringt RX 5300M
  3. Navi-14-Grafikkarte AMD stellt Radeon RX 5500 vor

    •  /