Google Views: Street View zum Selbermachen

Gibt es kein Street View vom bevorzugten Strand oder vom Lieblingsberg? Mit einer Erweiterung des Fotoportals Views können Nutzer virtuelle Touren nach dem Vorbild von Googles Straßenansichten selbst erstellen.

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Virtuelle Tour auf Views: Vielfalt eines bestimmten Ortes auf eine Weise zeigen, die Street View nicht bietet
Virtuelle Tour auf Views: Vielfalt eines bestimmten Ortes auf eine Weise zeigen, die Street View nicht bietet (Bild: Google)

Google hat neue Software bereitgestellt, die ermöglicht, eigene virtuelle Touren zu erstellen. Durch diese können Nutzer wie durch Google Street View navigieren.

  • Die Erstellung einer virtuellen Tour sei einfach, sagt Google. (Bild: Google)
Die Erstellung einer virtuellen Tour sei einfach, sagt Google. (Bild: Google)
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Der neue Dienst ist eine Erweiterung für das Fotoportal Views, das Google im vergangenen Sommer eingerichtet hatte. Dort können die Nutzer ihre 360-Grad-Panoramen, die sie mit dem Programm Photosphere erstellt haben, präsentieren.

Vom Panorama zur virtuellen Tour

Um eine virtuelle Tour zu erstellen, nimmt der Nutzer zuerst mehrere Panoramen an einem Ort auf und lädt diese auf Views hoch. Dort werden die Panoramen in die Google Maps eingebunden. Der Fotograf markiert in der Landkarte, an welcher Stelle die Aufnahmen entstanden sind, und die Google-Software erstellt aus den Panoramen eine virtuelle Tour. Durch diese können Nutzer navigieren, wie sie es von Street View gewohnt sind. Die Eigenbau-Street-Views lassen sich auch in eine Website integrieren.

Photosphere gibt es als App für Android-Geräte oder als Onlinedienst für Panoramen, die mit einer Digitalkamera aufgenommen und mit einer anderen Software montiert worden sind.

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"Wir sind gespannt auf die verschiedenen Arten von Street-View-Erlebnissen, die die Nutzer beitragen", schreibt Evan Rapoport, Produktmanager für Google Maps und Photosphere, in Googles Latlong-Blog. "Umweltschützer können diese Funktion beispielsweise dazu nutzen, die schönen Orte, die sie schützen wollen, zu präsentieren. Es ist auch ein neues Werkzeug für Fotografen, um die Vielfalt eines bestimmten Ortes - zu unterschiedlichen Tageszeiten, bei verschiedenen Wetterverhältnissen oder bei kulturellen Ereignissen - auf eine Art und Weise darzustellen, die Street View zurzeit nicht bietet."

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