• IT-Karriere:
  • Services:

Google-Translate-Alternative: DeepL erlaubt individuelle Anpassungen der Übersetzung

Die Übersetzungen von DeepL sollen dank einer Glossar-Funktion noch besser werden.

Artikel veröffentlicht am ,
DeepL bekommt eine Glossarfunktion.
DeepL bekommt eine Glossarfunktion. (Bild: Pixabay/CC0 1.0)

Die Macher der Übersetzungssoftware DeepL haben die Glossarfunktion bekanntgegeben. Mit Hilfe des persönlichen Glossars können DeepL-Nutzer Übersetzungen bestimmter Begriffe eingeben, die fortan grammatikalisch korrekt angewendet werden sollen.

Stellenmarkt
  1. AUMA Riester GmbH & Co. KG, Müllheim
  2. Hays AG, Pfaffenhofen an der Roth

So sollen beispielsweise Übersetzungen, die ungewöhnliche Fachbegriffe enthalten, in der Qualität besser werden. Dem DeepL-System unbekannte Begriffe können im Glossar festgelegt werden, was zu sinnvolleren Übersetzungen führen dürfte. Auch bei anderen Begriffen wie Eigennamen kann das Glossar hilfreich sein.

Den Machern von DeepL zufolge soll der Übersetzungsalgorithmus die im Glossar eingegebenen Begriffe dem Kontext anpassen. Entsprechend soll die Übersetzung einwandfrei bleiben.

Glossar-Einträge lassen sich einfach verwalten

Nutzer können das Glossar über die Schaltfäche "Anpassen" einsehen und erweitern. Einträge können hinzugefügt, geändert oder gelöscht werden. Alternativ können Einträge auch direkt aus einer Übersetzung heraus dem Glossar hinzugefügt werden. Dazu muss nur auf das entsprechende Wort geklickt und eine Alternative ausgewählt werden.

Den DeepL-Machern zufolge soll es in Zukunft auch möglich sein, das eigene Glossar mit anderen Nutzern zu teilen. Sowohl Pro-Abonnenten von DeepL als auch Nutzer des kostenlosen Angebots können die Glossarfunktion verwenden. Nutzern mit kostenlosem Abo stehen allerdings nur eine begrenzte Anzahl an möglichen Einträgen zur Verfügung. Pro-Abonnenten hingegen können beliebig viele Begriffe eintragen.

Die Glossar-Funktion wird zunächst nur auf Übersetzungen zwischen Deutsch und Englisch sowie Englisch und Französisch limitiert sein. Weitere Sprachkombinationen sollen den DeepL-Machern folgen, einen genauen Zeitplan gibt es allerdings noch nicht.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. ab 195€ (sofort verfügbar) Bestpreis bei Geizhals
  2. (u. a. be quiet! Dark Base Pro 900 Rev. 2 für 199,90€ + 6,79€ Versand und Edifier Studio...
  3. (garantierte Lieferung vor Weihnachten bei Bestellung bis 14.12.)

limes 15. Mai 2020

ich finde deepl schon seit langer Zeit besser, also Google und co. nutze es (fast) nur...

nille02 06. Mai 2020

Aktuelle ersetzte ich Namen und Begriffe per Script und werfe dann diesen Text dem...


Folgen Sie uns
       


Xbox Series X - Hands on

Golem.de konnte die Xbox Series X bereits ausprobieren und stellt die Konsole vor. Außerdem zeigen wir, wie Quick Resume funktioniert - und die Ladezeiten.

Xbox Series X - Hands on Video aufrufen
CoD, Crysis, Dirt 5, Watch Dogs, WoW: Radeon-Raytracing kann auch schnell sein
CoD, Crysis, Dirt 5, Watch Dogs, WoW
Radeon-Raytracing kann auch schnell sein

Wer mit Raytracing zockt, hat je nach Titel mit einer Radeon RX 6800 statt einer Geforce RTX 3070 teilweise die besseren (Grafik-)Karten.
Ein Test von Marc Sauter


    Geforce RTX 3060 Ti im Test: Die wäre toll, wenn verfügbar-Grafikkarte
    Geforce RTX 3060 Ti im Test
    Die "wäre toll, wenn verfügbar"-Grafikkarte

    Mit der Geforce RTX 3060 Ti bringt Nvidia die Ampere-Technik in das 400-Euro-Segment. Dort ist die Radeon RX 5700 XT chancenlos.
    Ein Test von Marc Sauter

    1. Supercomputer-Beschleuniger Nvidia verdoppelt Videospeicher des A100
    2. Nvidia Geforce RTX 3080 Ti kommt im Januar 2021 für 1.000 US-Dollar
    3. Ampere-Grafikkarten Specs der RTX 3080 Ti und RTX 3060 Ti

    Librem Mini v2 im Test: Der kleine Graue mit dem freien Bios
    Librem Mini v2 im Test
    Der kleine Graue mit dem freien Bios

    Der neue Librem Mini eignet sich nicht nur perfekt für Linux, sondern hat als einer von ganz wenigen Rechnern die freie Firmware Coreboot und einen abgesicherten Bootprozess.
    Ein Test von Moritz Tremmel

    1. Purism Neuer Librem Mini mit Comet Lake
    2. Librem 14 Purism-Laptops bekommen 6 Kerne und 14-Zoll-Display
    3. Librem Mini Purism bringt NUC-artigen Mini-PC

      •  /