Google, Intel, Thunderbird: Sonst noch was?

Was am 16. September 2020 neben den großen Meldungen sonst noch passiert ist, in aller Kürze.

Artikel veröffentlicht am , Golem.de
Google, Intel, Thunderbird: Sonst noch was?
(Bild: Pixy.org)

Google stellt Konferenz-Hardware vor: In Zusammenarbeit mit Lenovo hat Google ein Videokonferenzsystem für Unternehmen vorgestellt. Wahlweise gibt es eine Kamera mit 12 oder 20,3 Megapixeln, der Ton wird über eine Soundbar übertragen. Die Mikrofone sollen in Verbindung mit Maschinenlernen eine verbesserte Sprachübertragung ermöglichen. Laut The Verge kostet das System je nach Ausstattung zwischen 2.700 und 4.000 US-Dollar.

Thunderbird-Upgrade: Das Team des freien E-Mail-Clients Thunderbird hat damit begonnen, automatisch Upgrades von der Version 68.12 auf die neue Version 78.2.2 auszurollen. Die aktuelle Version 78 verändert vor allem den Umgang mit den Erweiterungen und bringt eine neuen OpenPGP-Bibliothek mit.

Core i7-10870H vorgestellt: Intel hat mit dem Core i7-10870H einen 45-Watt-Prozessor für Notebooks angekündigt, der bis auf 100 MHz weniger dem Core i7-10875H (Test) entspricht.

Neues E-Gokart von Ninebot: Das Unternehmen Ninebot Segway hat ein neues elektrisches Spaßmobil vorgestellt. Das Ninebot Gokart Pro ist mit einem knapp fünf Kilowatt starken Motor ausgestattet und wiegt knapp 70 Kilogramm. Es hat einen 432 Wattstunden großen Akku, der einen Reichweite von 25 Kilometern ermöglicht. Für den Rennfahrernachwuchs ist das Gefährt eher nicht geeignet: Es schafft eine Höchstgeschwindigkeit von 37 km/h - aber das reicht unter Umständen, wenn sich der Hintern nur wenige Zentimeter über dem Boden befindet. Das Fahrzeug kann für 1.500 US-Dollar vorbestellt werden. Der reguläre Preis soll 2.000 US-Dollar betragen.

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