Google: Thermostat Nest wird keine Litfaßsäule
Im Dezember 2013 teilte Google der Securities and Exchange Commission in den USA mit, dass in wenigen Jahren der Internetkonzern und andere Unternehmen auch Anzeigen und andere Inhalte auf Kühlschränken, Armaturenbrettern, Thermostaten, Brillen und Uhren einblenden könnte. Der Brief(öffnet im neuen Fenster) wurde erst jetzt durch einen Bericht(öffnet im neuen Fenster) des Wall Street Journals bekannt und sorgte für Irritationen. Google hatte erst vor kurzem den Thermostathersteller Nest für 3,2 Milliarden US-Dollar aufgekauft.
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Nun stellte Google klar, dass Nest von dieser Äußerung nicht betroffen ist. Der Brief beschreibe nicht Googles Fahrplan. Nest sei erst nach der Aussage gekauft worden, das Gerät basiere nicht auf Werbung und man habe nie solche Pläne damit gehabt, teilte Google einigen US-Medien(öffnet im neuen Fenster) mit.
Das Dementi bezog sich ausschließlich auf Nest. Der ans Internet angeschlossene Thermostat besitzt ein Display, das für Werbezwecke gänzlich ungeeignet ist. Ob Googles "Nein" auch für Brillen und Uhren zutrifft, wird sich noch herausstellen.