Abo
  • Services:

Kamera mit optischem Bildstabilisator

Auf der Rückseite des Smartphones ist eine Kamera mit 8 Megapixeln, Autofokus und LED-Fotolicht eingebaut. Die Kamera hat laut Serviceanleitung einen optischen Bildstabilisator. Die Frontkamera für Videotelefonie hat 1,3 Megapixel.

  • Das neue Nexus 5 in einer schematischen Zeichnung (Bild: LG/Screenshot: Golem.de)
  • Der Lautsprecher des Nexus 5 (Bild: LG/Screenshot: Golem.de)
  • Die Kamera des Nexus 5 bei abmontiertem Rückdeckel (Bild: LG/Screenshot: Golem.de)
  • Das Nexus 5 soll drahtlos aufgeladen werden können. (Bild: LG/Screenshot: Golem.de)
  • Die SIM-Karte wird seitlich in einen Steckplatz geschoben. (Bild: LG/Screenshot: Golem.de)
  • Die Rückseite des neuen Nexus 5 (Bild: LG/Screenshot: Golem.de)
Die Rückseite des neuen Nexus 5 (Bild: LG/Screenshot: Golem.de)
Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Eisenach
  2. Robert Bosch GmbH, Grasbrunn

Der nicht ohne weiteres wechselbare Lithium-Polymer-Akku des Nexus 5 soll eine Nennladung von 2.300 mAh haben. Die Wartungsanleitung gibt detaillierte Akkulaufzeiten an: So soll das Smartphone eine Standbyzeit von fast 15 Tagen haben, wobei der Wert sowohl für den GSM-, UMTS- als auch LTE-Modus gleich ist. Die Gesprächszeit beträgt im GSM-Modus knapp sieben Stunden, im UMTS-Modus liegt sie bei fast neun Stunden. Im LTE-Modus sinkt sie auf unter vier Stunden. Der entladene Akku soll in 3,5 Stunden wieder voll aufgeladen sein. Dabei kann das Nexus 5 auch drahtlos geladen werden.

Die Größe des Nexus 5 wird in der Serviceanleitung mit 133,9 x 68,7 x 9,1 mm angegeben, das Gewicht soll 140 Gramm betragen. Da dies exakt die gleichen Werte wie beim aktuellen Nexus 4 sind, ist es denkbar, dass sie momentan nur als Platzhalter fungieren.

Mögliche Veröffentlichung im Oktober 2013

Womöglich enthält die Serviceanleitung an weiteren Stellen noch nicht die finalen Spezifikationen des Nexus 5. Im Dokument selbst wird darauf hingewiesen, dass es sich um einen Entwurf handelt.

Das neue Google-Smartphone ist vor kurzem bereits versehentlich in einem Teaservideo zur neuen Android-Version 4.4 alias Kitkat zu sehen gewesen. Ein Google-Mitarbeiter machte in dem Video mit einem bis dato unbekannten Nexus-Smartphone Fotos eines Kitkat-Maskottchens. Das Video war nur für kurze Zeit auf Youtube zu sehen, bevor es wieder gelöscht wurde. Womöglich wird das neue Nexus 5 zusammen mit Android 4.4 vorgestellt, das im Oktober 2013 kommen soll.

 Google-Smartphone: Nexus 5 soll mit LTE und Bildstabilisator kommen
  1.  
  2. 1
  3. 2


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 4,25€
  2. 7,99€ inkl. FSK-18-Versand

Nacci 20. Okt 2013

Gut okay. =) Dann würde ich jetzt um eine ausführliche Antwort bitten oder vielleicht...

BenediktRau 08. Okt 2013

Dann ist dein Note einfach dumm ^^ wenn ich CPU-Z laufen lasse während ich eben im...

vol1 08. Okt 2013

Und da sitzt du dann in der Economy Class und steckst deine externe Festplatte mit...

vol1 08. Okt 2013

Ich verwendete Touchwiz so gut wie nie, für mich sind das alles unnötige Spielereien...

vol1 08. Okt 2013

Und mir ist 4" zu klein. Und jetzt? Ich kenne genügend Männer mit Männerhänden und guten...


Folgen Sie uns
       


Youtube Music - angeschaut

Wir haben uns das neue Youtube Music angeschaut. Davon gibt es eine kostenlose Version mit Werbeeinblendungen und zwei Abomodelle. Youtube Music Premium ist quasi der Nachfolger von Googles Play Musik. Das Monatsabo für Youtube Music Premium kostet 9,99 Euro.

Youtube Music - angeschaut Video aufrufen
Razer Blade 15 im Test: Schlanker 15,6-Zöller für Gamer gefällt uns
Razer Blade 15 im Test
Schlanker 15,6-Zöller für Gamer gefällt uns

Das Razer Blade 15 ist ein gutes Spiele-Notebook mit flottem Display und schneller Geforce-Grafikeinheit. Anders als im 14-Zoll-Formfaktor ist bei den 15,6-Zoll-Modellen die Konkurrenz aber deutlich größer.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Gaming-Notebook Razer packt Hexacore und Geforce GTX 1070 ins Blade 15
  2. Razer Blade 2017 im Test Das beste Gaming-Ultrabook nun mit 4K

KI in der Medizin: Keine Angst vor Dr. Future
KI in der Medizin
Keine Angst vor Dr. Future

Mit Hilfe künstlicher Intelligenz können schwer erkennbare Krankheiten früher diagnostiziert und behandelt werden, doch bei Patienten löst die Technik oft Unbehagen aus. Und das ist nicht das einzige Problem.
Ein Bericht von Tim Kröplin

  1. Medizintechnik Künstliche Intelligenz erschnüffelt Krankheiten
  2. Dota 2 128.000 CPU-Kerne schlagen fünf menschliche Helden
  3. KI-Bundesverband Deutschland soll mehr für KI-Forschung tun

Hasskommentare: Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?
Hasskommentare
"Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?"

Hannes Ley hat vor rund anderthalb Jahren die Online-Initiative #ichbinhier gegründet. Die Facebook-Gruppe schreibt Erwiderungen auf Hasskommentare und hat mittlerweile knapp 40.000 Mitglieder. Im Interview mit Golem.de erklärt Ley, wie er die Idee aus dem Netz in die echte Welt bringen will.
Ein Interview von Jennifer Fraczek

  1. Nutzungsrechte Einbetten von Fotos muss nicht verhindert werden
  2. Bundesnetzagentur UKW-Abschaltung abgewendet
  3. Drupalgeddon 2 115.000 Webseiten mit Drupallücken übernommen

    •  /