Abo
  • Services:

Google Security Key: Einfache Zwei-Faktor-Authentifizierung für Google-Dienste

Google hat mit dem Google Security Key eine Zwei-Faktor-Authentifizierung für seine Onlinedienste vorgestellt. Dazu ist allerdings Hardware erforderlich, die der Anwender selbst kaufen muss. Dafür spart er sich die lästige Zweit-Authentifizierung per Handy.

Artikel veröffentlicht am ,
Fido U2F-kompatibler USB-Stick
Fido U2F-kompatibler USB-Stick (Bild: Yubico)

Um seine Onlinedienste sicherer und den Zugang nicht von einem einzelnen Passwort abhängig zu machen, hat Google schon lange eine optionale Zwei-Faktor-Authentifizierung im Angebot. Diese generiert per SMS einen Code, den der Anwender zusätzlich zu seinem Kennwort eintippen muss, um sich anzumelden. Das ist vielen zu lästig.

Stellenmarkt
  1. Erwin Hymer Group SE, Bad Waldsee
  2. Kassenärztliche Bundesvereinigung, Berlin

Mit der Unterstützung für Fido U2F-Sicherheitstoken, die wie ein USB-Stick aussehen, soll Google Chrome nun sicherer werden, ohne dass der Anwender Komfort einbüßen muss.

Künftig können zum Login neben dem Passwort Sicherheitsschlüssel benutzt werden, die Fido U2F kompatibel sind. Das klappt aber nur mit Google Chrome auf dem Desktop (Chrome OS, Windows, Mac oder Linux). Nur wenn der Stick eingesteckt und das Kennwort korrekt ist, wird der Anwender eingeloggt. Die Neuerung wird ab Google Chrome 38 unterstützt.

Mobile Nutzer, die mit Smartphones und Tablets unterwegs sind, profitieren davon nicht. Sie müssen weiterhin einen Code eingeben, den ihnen Google per SMS zuschickt. Einige wenige kompatible USB-Sticks nach Fido U2F sind beispielsweise bei Amazon gelistet. Es empfiehlt sich ein Stick, der auch leicht wieder abgezogen werden kann, damit man ihn nicht aus Bequemlichkeit stecken lässt.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-55%) 26,99€
  2. 32,99€
  3. 2,49€
  4. 24,99€

Anonymer Nutzer 23. Okt 2014

Nicht die versoffene. ^^

Moe479 22. Okt 2014

was ist wenn der frermde rechner den hw-token ausliest und emuliert und ein keyloger...

katzenpisse 22. Okt 2014

Aber nicht ohne Netz :-P

Thaodan 22. Okt 2014

Chrome ist ja bald schlimmer als Emacs.

Cyberlink 22. Okt 2014

Doch tut es, die aktuellen Yubikey Neo Varianten kann man im U2F Modus per USB aber auch...


Folgen Sie uns
       


Samsung Galaxy S10e - Test

Das Galaxy S10e ist das kleinste Modell von Samsungs neuer Galaxy-S10-Reihe - und für uns der Geheimtipp der Serie.

Samsung Galaxy S10e - Test Video aufrufen
Zotac Geforce GTX 1660 Ti im Test: Gute 1440p-Karte für unter 300 Euro
Zotac Geforce GTX 1660 Ti im Test
Gute 1440p-Karte für unter 300 Euro

Die Geforce GTX 1660 Ti von Zotac ist eine der günstigen Grafikkarten mit Nvidias Turing-Architektur, dennoch erhalten Käufer ein empfehlenswertes Modell: Der leise Pixelbeschleuniger rechnet praktisch so flott wie übertaktete Modelle, braucht aber weniger Energie.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Grafikkarte Chip der Geforce GTX 1660 Ti ist überraschend groß
  2. Deep Learning Supersampling Nvidia will DLSS-Kantenglättung verbessern
  3. Metro Exodus im Technik-Test Richtiges Raytracing rockt

Sechs Airpods-Konkurrenten im Test: Apple hat nicht die Längsten
Sechs Airpods-Konkurrenten im Test
Apple hat nicht die Längsten

Nach dem Klangsieger und dem Bedienungssieger haben wir im dritten Test den kabellosen Bluetooth-Hörstöpsel mit der weitaus besten Akkulaufzeit gefunden. Etwas war aber wieder nicht dabei: die perfekten True Wireless In-Ears.
Ein Test von Ingo Pakalski


    XPS 13 (9380) im Test: Dell macht's ohne Frosch und Spiegel
    XPS 13 (9380) im Test
    Dell macht's ohne Frosch und Spiegel

    Und wir dachten, die Kamera wandert nach oben und das war es - aber nein: Dell hat uns überrascht und das XPS 13 (9380) dort verbessert, wo wir es nicht erwartet hätten, wohl aber erhofft haben.
    Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

    1. Mit Ubuntu Dell XPS 13 mit Whiskey Lake als Developer Edition verfügbar
    2. XPS 13 (9380) Dell verabschiedet sich von Froschkamera

      •  /