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Wer diesen Bildschirm in seinem Chrome-Browser sieht, sollte sich seine weiteren Schritte überlegen.
Wer diesen Bildschirm in seinem Chrome-Browser sieht, sollte sich seine weiteren Schritte überlegen. (Bild: Google)

Google: Safe-Browsing-API soll schneller und mobiler werden

Wer diesen Bildschirm in seinem Chrome-Browser sieht, sollte sich seine weiteren Schritte überlegen.
Wer diesen Bildschirm in seinem Chrome-Browser sieht, sollte sich seine weiteren Schritte überlegen. (Bild: Google)

In der Version 4 wird Googles Safe-Browsing-API responsiv: Auf Smartphones soll sie sich anders verhalten als auf dem Desktop. Damit sollen Ressourcen gespart werden. Auch ein Referenzclient wurde veröffentlicht.

Google hat die Version 4 seiner Safe-Browsing-API vorgestellt. Damit will der Technologiekonzern vor allem auf die Bedürfnisse von Smartphone-Nutzern besser eingehen. Googles Projekt zur Verbesserung der Internetsicherheit wird seit 2007 betrieben und kann zum Beispiel das Verlinken auf Seiten verhindern, die Malware verteilen, oder vor Social-Engineering-Werbeanzeigen warnen.

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"Version-4-Clients können jetzt Einschränkungen definieren, wie die geografische Position, den Plattformtyp und Datenbegrenzungen, um mobile Datenverbindungen so effizient wie möglich zu nutzen", schreiben Emily Schechter und Alex Wozniak von Google in einem gemeinsamen Blogpost.

Chrome-Nutzer sind bereits ausgestattet

Die neue API ist bereits in Chrome in der Version 46 enthalten, andere Clients wie Firefox und Safari sollen später ausgestattet werden. Android-Entwickler hingegen sollen nicht selbst aktiv werden, um eigene Implementationen zu entwickeln. Google schreibt, dass es bald eine "einfache" lokale API geben werde, "um Ressourcenverschwendung auf dem Gerät zu verhindern".

Google hat auf Github außerdem eine Referenzimplementation veröffentlicht, die auch einen HTTP-Proxy mit Json-Unterstützung beinhaltet und in Go geschrieben wurde. Version 3 soll noch bis 2017 unterstützt werden.

Google markiert mit der API Webseiten, die bösartige Software verteilen, oder Nutzern bestimmte Inhalte vortäuschen, um Daten abzugreifen. Zwischenzeitlich hatte Google auch vor einigen seiner eigenen Seiten gewarnt, weil dort, vermutlich über einen Drittanbieter, Malware gehostet wurde.


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