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Google: Preiserhöhungen für G Suite kommen ab April

Zumindest für die USA hat Google eine exakte Preiserhöhung für seine Cloud-Software G Suite angekündigt. Die Konkurrenz für Microsofts Office 365 wird vor allem im Einstiegsbereich teurer. Die Euro-Preise sollen analog zu den US-Preisen steigen.
/ Andreas Sebayang
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Die G Suite wird teurer. (Bild: Google)
Die G Suite wird teurer. Bild: Google

Google erhöht die Preise für das Cloud-Office-Paket G Suite. Wie aus dem englischen Blogeintrag hervorgeht(öffnet im neuen Fenster), werden in den USA die Preise für die Basic- und Business-Abonnements angehoben. Das Basic-Abo steigt von 5 auf 6 US-Dollar pro Nutzer und Monat. Die Business-Variante steigt um 2 US-Dollar auf nunmehr 12 US-Dollar. Beides entspricht einer deutlichen Preiserhöhung von 20 Prozent. Google begründet die höheren Entgelte mit einem gesteigerten Funktionsumfang in den vergangenen Jahren. Zudem wurde das Angebot in den vergangenen zehn Jahren preislich nicht erhöht.

Preisstabil bleibt die Enterprise-Abonnementstufe mit weiterhin 25 US-Dollar. Die Preiserhöhung wird formal am 2. April 2019 durchgeführt. Nutzer, die einen jährlichen Vertrag mit einer monatlichen Zahlungsweise haben, werden die höheren Preise erst mit der nächsten Vertragsverlängerung zahlen müssen.

Deutsche Preise sind noch nicht final

Die Preiserhöhung wird auch für andere Länder gelten. Die exakten Beträge werden aber nicht genannt. Sie sollen analog zu den US-Preisen steigen. Dies würde allerdings ungerade Preise bedeuten. Derzeit verlangt das Unternehmen in Deutschland für den Basic-Tarif 4 Euro. Beim Business-Abonnement sind es 8 Euro. Wird die Preiserhöhung identisch umgesetzt, würden sich die Preise auf 4,80 Euro respektive 9,60 erhöhen. Für die Enterprise-Variante würde sich nichts ändern. Diese bleibt nach dem 2. April 2019 weiterhin bei 23 Euro pro Monat und Nutzer.

Google behält sich allerdings vor, die Preise an lokale Gegebenheiten anzupassen. Das könnte bedeuten, dass das Unternehmen lieber auf- bzw. abgerundete Preise beibehalten möchte. Genaueres ist jedoch nicht bekannt. Spätestens am 28. Februar 2019 sollen die letzten Details bekanntwerden.


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