Abo
  • IT-Karriere:

Google Play Store: Apps auf Android-Gerät per Browser aktualisieren

Die Webversion von Googles Play Store wurde erweitert. Damit wird das Aktualisieren von Android-Anwendungen bequemer. Auch das Deinstallieren von Anwendungen kann nun am Desktop vorgenommen werden.

Artikel veröffentlicht am ,
Googles Web-Play-Store noch mit Übersetzungsfehler
Googles Web-Play-Store noch mit Übersetzungsfehler (Bild: Golem.de)

Google hat die Webversion des Play Store überarbeitet. Ab sofort können Android-Anwendungen über einen Desktopbrowser umfangreicher als bisher verwaltet werden. Bisher war es nur möglich, neue Android-Applikationen über den Web-Play-Store auf einem Smartphone oder Tablet zu installieren.

Stellenmarkt
  1. ITERGO Informationstechnologie GmbH, Hamburg
  2. Pohl Verwaltungs- und Beteiligungs GmbH & Co. KG, Düren

Mit der neuen Version können alle Anwendungen vom Desktopbrowser auch deinstalliert werden, die nachträglich aufgespielt wurden. Systemanwendungen lassen sich damit nicht vom Gerät entfernen. Zudem lassen sich Android-Anwendungen über den Desktopbrowser aktualisieren. Die jeweiligen Kommandos werden mit kurzer Zeitverzögerung an das Android-Gerät übermittelt. Wenn das Smartphone oder Tablet nicht mit dem Internet verbunden ist, werden die Aktionen vorgenommen, sobald wieder eine Verbindung mit dem Internet besteht.

In der Liste der eigenen Anwendungen erscheinen die Apps am Anfang, für die ein Update verfügbar ist. Eine Umsortierung ist nicht möglich und zwischen den zu aktualisierenden und den aktuellen Anwendungen gibt es keine optische Aufteilung. Das Einspielen aller Updates mit einem Mausklick per Desktopbrowser ist nicht möglich.

Noch mit Fehlern

Die deutsche Version des Play Store hat derzeit noch einen Übersetzungsfehler: So heißt der Updateknopf in der deutschen Version "Bestätigen", ohne dass ersichtlich wäre, was bestätigt werden soll. Auf der englischen Play-Store-Webseite heißt der gleiche Knopf einfach "Update". Denkbar, dass Google diesen Fehler in Kürze beseitigen wird und den Knopf auch im deutschen Web-Play-Store mit "Update" betitelt. Nach dem Druck auf den Bestätigen-Knopf erscheint ein Pop-up-Fenster, das die Rechte zeigt, die die Anwendung haben will. Ein Klick auf den Knopf "Aktualisieren" aktiviert dann den Updateprozess.

Beim Ausprobieren des Web-Play-Store fiel auf, dass noch nicht alle Anwendungen im Web-Play-Store erscheinen, für die ein Update verfügbar ist. Außer für Systemanwendungen fehlen auch für manche Anwendungen von Drittanbietern ein Update im Web-Play-Store, während die entsprechenden Updates im Play Store auf dem Android-Gerät gelistet und installiert werden können. Derzeit ist unklar, welche Ursache es für diesen Fehler gibt.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 349,00€

samy 01. Jul 2012

Sorry, hier meine öffentliche Entschuldigung. Ich hab die Namen verwechselt. Der...

linuxuser1 30. Jun 2012

Nein, aber du kannst z.B. eine App die du auf dem iPhone installierst von dort aus auch...


Folgen Sie uns
       


AMD Ryzen 9 3900X und Ryzen 7 3700X - Test

Wir testen den Ryzen 9 3900X mit zwölf Kernen und den Ryzen 7 3700X mit acht Kernen. Beide passen in den Sockel AM4, nutzen DDR4-3200-Speicher und basieren auf der Zen-2-Architektur mit 7-nm-Fertigung.

AMD Ryzen 9 3900X und Ryzen 7 3700X - Test Video aufrufen
Projektorkauf: Lumen, ANSI und mehr
Projektorkauf
Lumen, ANSI und mehr

Gerade bei Projektoren werden auf Plattformen verschiedener Onlinehändler kuriose Angaben zur Helligkeit beziehungsweise Leuchtstärke gemacht - sofern diese überhaupt angegeben werden. Wir bringen etwas Licht ins Dunkel und beschäftigen uns mit Einheiten rund um das Thema Helligkeit.
Von Mike Wobker


    Mobilfunktarife fürs IoT: Die Dinge ins Internet bringen
    Mobilfunktarife fürs IoT
    Die Dinge ins Internet bringen

    Kabellos per Mobilfunk bringt man smarte Geräte am leichtesten ins Internet der Dinge. Dafür haben deutsche Netzanbieter Angebote für Unternehmen wie auch für Privatkunden.
    Von Jan Raehm

    1. Smart Lock Forscher hacken Türschlösser mit einfachen Mitteln
    2. Brickerbot 2.0 Neue Schadsoftware möchte IoT-Geräte zerstören
    3. Abus-Alarmanlage RFID-Schlüssel lassen sich klonen

    Raumfahrt: Galileo-Satellitennavigation ist vollständig ausgefallen
    Raumfahrt
    Galileo-Satellitennavigation ist vollständig ausgefallen

    Seit Donnerstag senden die Satelliten des Galileo-Systems keine Daten mehr an die Navigationssysteme. SAR-Notfallbenachrichtigungen sollen aber noch funktionieren. Offenbar ist ein Systemfehler in einer Bodenstation die Ursache. Nach fünf Tagen wurde die Störung behoben.


        •  /