Google Play Edition:LGs G Pad 8.3 und Sonys Xperia Z Ultra mit purem Android
Über Googles Play Store sind jetzt auch LGs neues G Pad 8.3 und Sonys Xperia Z Ultra ohne die Benutzeroberflächen der Hersteller erhältlich. Damit gibt es mittlerweile vier Hersteller, die Nutzern Alternativvarianten ihrer Geräte mit reinem Android anbieten.
LGs neues G Pad 8.3 ist ab sofort auch mit reinem Android erhältlich.Bild:
Tobias Költzsch/Golem.de
Zusammen mit Google bieten der südkoreanische Hersteller LG und das japanische Unternehmen Sony jetzt jeweils eines ihrer Android-Geräte mit unverfälschtem Android an. Die Google-Play-Editionen des G Pad 8.3 und des Xperia Z Ultra können direkt über Googles Play Store gekauft werden und haben nicht die ansonsten übliche Benutzeroberfläche des Herstellers.
Bild 1/13: Das neue G Pad 8.3 von LG (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 2/13: Das Android-Tablet hat eine Rückseite aus Aluminium. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 3/13: Auf der Rückseite hat LG eine 5-Megapixel-Kamera eingebaut. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 4/13: Die Micro-SD-Karte wird in einen Einschub am oberen Rand gesteckt. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 5/13: Dieser ist mit einem gut sitzenden Deckel verschlossen. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
Bild 6/13: Geladen wird das Tablet über einen Micro-USB-Stecker. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
Bild 7/13: Das Display hat eine Auflösung von 1.920 x 1.200 Pixeln. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 8/13: Die Ränder des Tablets sind leicht abgerundet, dadurch liegt das Gerät gut in der Hand. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
Bild 9/13: Am oberen Rand befindet sich ein Infrarotsender, mit dem Fernseher und andere elektronische Geräte gesteuert werden können. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
Bild 10/13: Die mit der eingebauten Hauptkamera aufgenommenen Fotos taugen als Schnappschüsse. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 11/13: Mit der Quickmemo-Funktion kann der Nutzer auf dem Bildschirm Notizen machen und so beispielsweise einfach Wegbeschreibungen zeichnen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 12/13: Mit der Multi-Window-Funktion können kleine Zusatzprogramme parallel zur aktuell genutzten App verwendet werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 13/13: Mit Slide Aside legt der Nutzer bis zu drei Apps ab, um sie später wieder aufrufen zu können. (Screenshot: Golem.de)
Damit erhöht sich die Zahl der Play-Edition-Geräte auf vier. Zuvor hatten bereits Samsung und HTC eines ihrer Smartphones ohne hauseigene Benutzeroberfläche veröffentlicht: das Galaxy S4 und das HTC One.
Zwischen der Standardvariante und der Play Edition der Geräte gibt es keinen Unterschied, was die Hardware betrifft. Die fehlende Herstelleranpassung der Android-Version kann aber zu einem flüssigeren System führen, zudem werden keine ungewünschten Apps vorinstalliert. Besonders bei Samsung-Geräten findet sich diese sogenannte Bloat-Ware häufig. Dafür fehlen aber auch herstellerspezifische Anpassungen wie Kamera-Apps oder im Falle von LGs neuem Tablet die praktischen Erweiterungen der Nutzeroberfläche.
Bild 1/32: Xperia Z Ultra (Quelle: Sony)
Bild 2/32: Xperia Z Ultra (Quelle: Sony)
Bild 3/32: Xperia Z Ultra (Quelle: Sony)
Bild 4/32: Xperia Z Ultra (Quelle: Sony)
Bild 5/32: Xperia Z Ultra (Quelle: Sony)
Bild 6/32: Xperia Z Ultra (Quelle: Sony)
Bild 7/32: Xperia Z Ultra (Quelle: Sony)
Bild 8/32: Xperia Z Ultra (Quelle: Sony)
Bild 9/32: Xperia Z Ultra in der Ladestation DK30 (Quelle: Sony)
Bild 10/32: Xperia Z Ultra (Quelle: Sony)
Bild 11/32: Ladestation DK30 (Quelle: Sony)
Bild 12/32: Xperia Z Ultra (Quelle: Sony)
Bild 13/32: Xperia Z Ultra (Quelle: Sony)
Bild 14/32: Xperia Z Ultra (Quelle: Sony)
Bild 15/32: Xperia Z Ultra (Quelle: Sony)
Bild 16/32: Xperia Z Ultra (Quelle: Sony)
Bild 17/32: Xperia Z Ultra in der Ladestation DK30 (Quelle: Sony)
Bild 18/32: Xperia Z Ultra (Quelle: Sony)
Bild 19/32: Xperia Z Ultra (Quelle: Sony)
Bild 20/32: Xperia Z Ultra (Quelle: Sony)
Bild 21/32: Xperia Z Ultra (Quelle: Sony)
Bild 22/32: Xperia Z Ultra (Quelle: Sony)
Bild 23/32: Xperia Z Ultra (Quelle: Sony)
Bild 24/32: Xperia Z Ultra (Quelle: Sony)
Bild 25/32: Xperia Z Ultra (Quelle: Sony)
Bild 26/32: Sonys Xperia Z Ultra in der Ladestation DK30 (Bild: Nico Ernst/Golem.de)
Bild 27/32: Sonys Xperia Z Ultra in der Ladestation DK30 (Bild: Nico Ernst/Golem.de)
Bild 28/32: Sonys Xperia Z Ultra in der Ladestation DK30 (Bild: Nico Ernst/Golem.de)
Bild 29/32: Sonys Xperia Z Ultra in der Ladestation DK30 (Bild: Nico Ernst/Golem.de)
Bild 30/32: Sonys Xperia Z Ultra in der Ladestation DK30 (Bild: Nico Ernst/Golem.de)
Bild 31/32: Sonys Xperia Z Ultra in der Ladestation DK30 (Bild: Nico Ernst/Golem.de)
Bild 32/32: Sonys Xperia Z Ultra in der Ladestation DK30 (Bild: Nico Ernst/Golem.de)
Die Play-Editionen erhalten schneller Updates auf neue Android-Versionen. So werden das G Pad 8.3 und das Z Ultra beide bereits mit dem neuen Android 4.4 alias Kitkat ausgeliefert. Die Standardversionen des G Pad 8.3 und des Xperia Z Ultra kommen mit der älteren Android-Version 4.2.2. Sony hat allerdings bereits angekündigt, dass alle Xperia-Z-Modelle ein Update auf Kitkat erhalten werden – einen Termin nennt der Hersteller nicht.
Verkauf nur in den USA
Bisher sind alle Google-Play-Editionen nur in den USA erhältlich. Das G Pad 8.3(öffnet im neuen Fenster) kostet 350 US-Dollar, das Xperia Z Ultra(öffnet im neuen Fenster) 650 US-Dollar. Auf diese Preise kommen noch Steuern. Die Standardvarianten der beiden Geräte kosten in Deutschland aktuell knapp 300 beziehungsweise 460 Euro.