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Google Play Edition: LGs G Pad 8.3 und Sonys Xperia Z Ultra mit purem Android

Über Googles Play Store sind jetzt auch LGs neues G Pad 8.3 und Sonys Xperia Z Ultra ohne die Benutzeroberflächen der Hersteller erhältlich. Damit gibt es mittlerweile vier Hersteller, die Nutzern Alternativvarianten ihrer Geräte mit reinem Android anbieten.

Artikel veröffentlicht am ,
LGs neues G Pad 8.3 ist ab sofort auch mit reinem Android erhältlich.
LGs neues G Pad 8.3 ist ab sofort auch mit reinem Android erhältlich. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Zusammen mit Google bieten der südkoreanische Hersteller LG und das japanische Unternehmen Sony jetzt jeweils eines ihrer Android-Geräte mit unverfälschtem Android an. Die Google-Play-Editionen des G Pad 8.3 und des Xperia Z Ultra können direkt über Googles Play Store gekauft werden und haben nicht die ansonsten übliche Benutzeroberfläche des Herstellers.

  • Das neue G Pad 8.3 von LG (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Android-Tablet hat eine Rückseite aus Aluminium. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Auf der Rückseite hat LG eine 5-Megapixel-Kamera eingebaut. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Micro-SD-Karte wird in einen Einschub am oberen Rand gesteckt. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Dieser ist mit einem gut sitzenden Deckel verschlossen. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Geladen wird das Tablet über einen Micro-USB-Stecker. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Das Display hat eine Auflösung von 1.920 x 1.200 Pixeln. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Ränder des Tablets sind leicht abgerundet, dadurch liegt das Gerät gut in der Hand. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Am oberen Rand befindet sich ein Infrarotsender, mit dem Fernseher und andere elektronische Geräte gesteuert werden können. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Die mit der eingebauten Hauptkamera aufgenommenen Fotos taugen als Schnappschüsse. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Mit der Quickmemo-Funktion kann der Nutzer auf dem Bildschirm Notizen machen und so beispielsweise einfach Wegbeschreibungen zeichnen. (Screenshot: Golem.de)
  • Mit der Multi-Window-Funktion können kleine Zusatzprogramme parallel zur aktuell genutzten App verwendet werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Mit Slide Aside legt der Nutzer bis zu drei Apps ab, um sie später wieder aufrufen zu können. (Screenshot: Golem.de)
Das neue G Pad 8.3 von LG (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
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Damit erhöht sich die Zahl der Play-Edition-Geräte auf vier. Zuvor hatten bereits Samsung und HTC eines ihrer Smartphones ohne hauseigene Benutzeroberfläche veröffentlicht: das Galaxy S4 und das HTC One.

Zwischen der Standardvariante und der Play Edition der Geräte gibt es keinen Unterschied, was die Hardware betrifft. Die fehlende Herstelleranpassung der Android-Version kann aber zu einem flüssigeren System führen, zudem werden keine ungewünschten Apps vorinstalliert. Besonders bei Samsung-Geräten findet sich diese sogenannte Bloat-Ware häufig. Dafür fehlen aber auch herstellerspezifische Anpassungen wie Kamera-Apps oder im Falle von LGs neuem Tablet die praktischen Erweiterungen der Nutzeroberfläche.

  • Xperia Z Ultra (Quelle: Sony)
  • Xperia Z Ultra (Quelle: Sony)
  • Xperia Z Ultra (Quelle: Sony)
  • Xperia Z Ultra (Quelle: Sony)
  • Xperia Z Ultra (Quelle: Sony)
  • Xperia Z Ultra (Quelle: Sony)
  • Xperia Z Ultra (Quelle: Sony)
  • Xperia Z Ultra (Quelle: Sony)
  • Xperia Z Ultra in der Ladestation DK30 (Quelle: Sony)
  • Xperia Z Ultra (Quelle: Sony)
  • Ladestation DK30 (Quelle: Sony)
  • Xperia Z Ultra (Quelle: Sony)
  • Xperia Z Ultra (Quelle: Sony)
  • Xperia Z Ultra (Quelle: Sony)
  • Xperia Z Ultra (Quelle: Sony)
  • Xperia Z Ultra (Quelle: Sony)
  • Xperia Z Ultra in der Ladestation DK30 (Quelle: Sony)
  • Xperia Z Ultra (Quelle: Sony)
  • Xperia Z Ultra (Quelle: Sony)
  • Xperia Z Ultra (Quelle: Sony)
  • Xperia Z Ultra (Quelle: Sony)
  • Xperia Z Ultra (Quelle: Sony)
  • Xperia Z Ultra (Quelle: Sony)
  • Xperia Z Ultra (Quelle: Sony)
  • Xperia Z Ultra (Quelle: Sony)
  • Sonys Xperia Z Ultra in der Ladestation DK30 (Bild: Nico Ernst/Golem.de)
  • Sonys Xperia Z Ultra in der Ladestation DK30 (Bild: Nico Ernst/Golem.de)
  • Sonys Xperia Z Ultra in der Ladestation DK30 (Bild: Nico Ernst/Golem.de)
  • Sonys Xperia Z Ultra in der Ladestation DK30 (Bild: Nico Ernst/Golem.de)
  • Sonys Xperia Z Ultra in der Ladestation DK30 (Bild: Nico Ernst/Golem.de)
  • Sonys Xperia Z Ultra in der Ladestation DK30 (Bild: Nico Ernst/Golem.de)
  • Sonys Xperia Z Ultra in der Ladestation DK30 (Bild: Nico Ernst/Golem.de)
Sonys Xperia Z Ultra in der Ladestation DK30 (Bild: Nico Ernst/Golem.de)

Die Play-Editionen erhalten schneller Updates auf neue Android-Versionen. So werden das G Pad 8.3 und das Z Ultra beide bereits mit dem neuen Android 4.4 alias Kitkat ausgeliefert. Die Standardversionen des G Pad 8.3 und des Xperia Z Ultra kommen mit der älteren Android-Version 4.2.2. Sony hat allerdings bereits angekündigt, dass alle Xperia-Z-Modelle ein Update auf Kitkat erhalten werden - einen Termin nennt der Hersteller nicht.

Verkauf nur in den USA

Bisher sind alle Google-Play-Editionen nur in den USA erhältlich. Das G Pad 8.3 kostet 350 US-Dollar, das Xperia Z Ultra 650 US-Dollar. Auf diese Preise kommen noch Steuern. Die Standardvarianten der beiden Geräte kosten in Deutschland aktuell knapp 300 beziehungsweise 460 Euro.



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Lala Satalin... 12. Dez 2013

Meine Meinung zu Andorid darf ich nicht äußern oder? Geh doch woanders rummeckern...

expat 11. Dez 2013

Wenn man entscheiden könnte - weil man es hier nicht kaufen kann ;-)


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