Google: Nutzer-Ordner bringen Chrome zum Absturz

Zahlreiche Chrome-Nutzer beschweren sich über spontane Browser-Abstürze unter Windows und Linux. Google liefert Updates.

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Der Chrome-Browser kann spontan abstürzen.
Der Chrome-Browser kann spontan abstürzen. (Bild: Pixabay)

Ein Fehler in Googles Chrome-Browser sorgt offenbar unter bestimmten Umständen für mehr oder weniger spontane Abstürze des Programms. Das geht aus Berichten von Nutzern auf einigen Sozialen Netzwerken und dem Chrome-Support-Forum hervor. Betroffen ist demnach wohl die aktuelle Browser-Versionen Chrome 90 unter Windows 10 sowie unter Linux. Zu MacOS gibt es zumindest bisher keine Berichte.

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Genaue Gründe für die Abstürze sind den unterschiedlichen Forumsbeiträgen zufolge nicht direkt ersichtlich. So ist der eigentliche Fehler wohl auch nur schwer reproduzierbar. Auf Reddit heißt es dazu etwa: "Scheinbar aus dem Nichts hat Google Chrome vor rund 15 Minuten aufgehört zu funktionieren. Meine Erweiterungen sind abgestürzt und alle Seiten, einschließlich Chrome-Seiten wie Einstellungen, können nicht geladen werden. Der Bildschirm ist vollständig leer und der Tab einfach mit 'Untitled' gekennzeichnet, daneben befindet sich ein stirnrunzelnder Ordner."

Zusätzlich zu den abgestürzten Erweiterungen und auch unbetitelten Tabs, deren Webseiteninhalte nicht laden, kann es wohl auch vorkommen, dass der Browser nach einem kompletten Absturz nicht mehr korrekt startet. Für betroffene Nutzer hat ein Google-Produkt-Experte im Support-Forum von Chrome zunächst einen Workaround für das Problem veröffentlicht, aus dem hervorgeht, dass der Fehler im Zusammenhang mit dem lokalen Ordner für Nutzerdaten steht. Das bestätigt letztlich auch eine Community-Managerin von Google.

Demnach hat Google bereits ein Update für den Fehler veröffentlicht. Betroffene Nutzer sollen den Browser starten, auch wenn dieser die Seiten nicht korrekt darstellt, dann offenbar zum Einspielen des Updates einige Minuten warten und letztlich den Browser neu starten. Unter Linux sollen betroffene Nutzer einen Ordner eines sogenannten Origin Trials sowie eine lokale Zustandsdatei im Nutzer-Order löschen und den Browser starten. Das sollte das Problem beheben.

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