• IT-Karriere:
  • Services:

Google: Nougat ist die dominierende Android-Version

Google hat aktuelle Zahlen zur Android-Verbreitung veröffentlicht. Erwartungsgemäß ist Nougat an Marshmallow vorbeigezogen. Der Anteil an Geräten mit der aktuellen Version Oreo ist aber weiterhin verschwindend gering.

Artikel veröffentlicht am ,
Nougat ist die dominierende Android-Plattform.
Nougat ist die dominierende Android-Plattform. (Bild: Jeff Pachoud/AFP/Getty Images)

Bei der Verteilung der Android-Versionen hat sich in diesem Monat ein wenig zum Besseren verändert. Bezüglich der Verbreitung der aktuellen Android-Version ist das Ergebnis aber weiterhin enttäuschend. Der Anteil von Android 8.1 alias Oreo erhöhte sich seit Januar 2018 minimal von 0,2 Prozent auf 0,3 Prozent. Etwas mehr Zuwachs gibt es bei Android 8.0 alias Oreo. Innerhalb eines Monats erhöhte sich der Anteil von 0,5 Prozent auf 0,8 Prozent.

Stellenmarkt
  1. Software AG, Darmstadt
  2. BWI GmbH, deutschlandweit

Damit überspringt der Oreo-Anteil erstmals die 1-Prozent-Marke; es gibt einen Zuwachs von 0,4 Prozent. Die Verbreitung der aktuellen Android-Version schreitet jedoch weiterhin nur schleppend voran. Vor einem Jahr ergab sich bei Android 7.x alias Nougat ein sehr ähnliches Bild. Je nach Sichtweise laufen 99,7 Prozent respektive 98,9 Prozent aller Android-Geräte mit einem veralteten Betriebssystem.

PlattformAPI-LevelAnteil
Android 6.0 alias Marshmallow2328,1 Prozent
Android 7.0 alias Nougat2422,3 Prozent
Android 5.1 alias Lollipop2219,2 Prozent
Android 4.4 alias Kitkat1912 Prozent
Android 7.1 alias Nougat256,2 Prozent
Android 5.0 alias Lollipop215,4 Prozent
Android 4.2.x alias Jelly Bean172,6 Prozent
Android 4.1.x alias Jelly Bean161,7 Prozent
Android 8.0 alias Oreo260,8 Prozent
Android 4.3 alias Jelly Bean180,7 Prozent
Android 4.0.3 - 4.0.4 alias Ice Cream Sandwich150,4 Prozent
Android 2.3.3 - 2.3.7 alias Gingerbread100,3 Prozent
Android 8.1 alias Oreo270,3 Prozent
Android-Verbreitung - Februar 2018 (Quelle: Google)

Es hatte sich bereits im vergangenen Monat abgezeichnet und trat nun ein: Nougat hat Marshmallow überholt und ist erstmals die dominierende Android-Version - mit einem Anteil von 28,5 Prozent für alle Nougat-Versionen. Es hat demnach 1,5 Jahre gedauert, bis Nougat die Android-Version mit der größten Verbreitung geworden ist. 22,3 Prozent entfallen auf Android 7.0 - das ist im Vergleich zum Vormonat ein Zuwachs von 1,2 Prozent. Der Anteil von Android 7.1 stieg von 5,2 auf 6,2 Prozent; der Anteil der aktuellen Nougat-Version fällt also deutlich niedriger aus.

Marshmallow und Lollipop verlieren

Der Anteil des 2,5 Jahre alten Android 6.0 alias Marshmallow ging um 0,5 Prozentpunkte zurück und liegt jetzt bei 28,1 Prozent. Android 5.x alias Lollipop ist 3,5 Jahre alt und kommt derzeit auf einen Anteil von 24,6 Prozent, das unterschreitet damit die 25-Prozent-Marke.

Das viertplatzierte Android-Betriebssystem ist auch in diesem Monat das 4,5 Jahre alte Kitkat. Der Anteil von Android 4.4 ging von 12,8 Prozent auf 12 Prozent zurück, hat aber noch immer einen ordentlichen Vorsprung vor dem Fünftplatzierten. Bei Jelly Bean geht der Anteil leicht zurück - von 5,7 auf 5 Prozent.

Geräte mit Android 4.0.x alias Ice Cream Sandwich laufen noch auf 0,4 Prozent der Geräte, Android 2.3 alias Gingerbread kommt auf 0,3 Prozent. Beide alten Versionen haben damit 0,1 Prozent im Vergleich zum Vormonat verloren.

Googles aktuelle Erhebung berücksichtigt diejenigen Geräte, mit denen zwischen dem 29. Januar und 5. Februar 2018 aktiv auf den Play Store zugegriffen wurde. Google will Entwicklern damit zeigen, für welche Plattformen sie entwickeln sollten. Außerdem zeigt es den Grad der Fragmentierung der Android-Plattform. Der API-Level weist darauf hin, ab welcher Stufe eine Anwendung nicht mehr mit älteren Geräten kompatibel ist.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Rising Storm 2: Vietnam für 7,59€, Upwards, Lonely Robot für 2,99€, MONOPOLY® PLUS...
  2. 3 Monate nur 2,95€ pro Monat, danach 9,95€ pro Monat - jederzeit kündbar
  3. (u. a. Aladin 11,52€ (Blu-ray) & 22,99€ (4K), A Toy Story: Alles hört auf kein Kommando 12...
  4. (u. a. Samsung UE65RU8009UXZG für 677€, Huawei Medipad T5 für 159€, Lenovo Idealpad L340 für...

redmord 06. Feb 2018

Habe nicht behauptet, dass es einen gäbe ...

unbuntu 06. Feb 2018

Ne, mittlerweile wirds ja nichtmal mehr fertig entwickelt, sondern einfach die nächste...

mieze1 06. Feb 2018

Vor nicht allzu langer Zeit hab ich Billiggeräte bei Saturn, Media Markt etc. gesehen...

prullmann 06. Feb 2018

Eine Tabelle gibt es, aber danach sieht es so aus als ob Marshmallow am weitesten...

Cohaagen 06. Feb 2018

Also bei 28,5% für Platz 1 (Nougat) und 28,1% für Platz 2 (Marshmellow) und 24,6% für...


Folgen Sie uns
       


Golem.de baut die ISS aus Lego zusammen

Mit 864 Einzelteilen und rund 90 Minuten Bauzeit ist die Lego-ISS bei Weitem nicht so komplex wie ihr Vorbild.

Golem.de baut die ISS aus Lego zusammen Video aufrufen
Streaming: Zehn besondere Serien für die Zeit der Isolation
Streaming
Zehn besondere Serien für die Zeit der Isolation

Kein Kino, kein Fitnessstudio, kein Theater, keine Bars, kein gar nix. Das Coronavirus hat das Land (und die Welt) lahmgelegt, so dass viele nun zu Hause sitzen: Zeit für Serien-Streaming.
Eine Rezension von Peter Osteried

  1. Videostreaming Fox kauft Tubi für 440 Millionen US-Dollar
  2. Musikindustrie in Deutschland Mehr Umsatz dank Audiostreaming
  3. Besuch bei Justwatch Größte Streaming-Suchmaschine ohne echte Konkurrenz

CPU-Fertigung: Intel hat ein Netburst-Déjà-vu
CPU-Fertigung
Intel hat ein Netburst-Déjà-vu

Über Jahre hinweg Takt und Kerne ans Limit treiben - das wurde Intel einst schon beim Pentium 4 zum Verhängnis.
Eine Analyse von Marc Sauter

  1. Maxlinear Intel verkauft Konzernbereich
  2. Comet Lake H Intel geht den 5-GHz-Weg
  3. Security Das Intel-ME-Chaos kommt

Coronavirus: Spiele statt Schule
Coronavirus
Spiele statt Schule

Wer wegen des Coronavirus mit Kindern zu Hause ist, braucht einen spannenden Zeitvertreib. Unser Autor - selbst Vater - findet: Computerspiele können ein sinnvolles Angebot sein. Vorausgesetzt, man wählt die richtigen.
Von Rainer Sigl

  1. CCC "Contact Tracing als Risikotechnologie"
  2. Coronapandemie Robert Koch-Institut sammelt Gesundheitsdaten von Sportuhren
  3. Google Chrome rollt Regeln für Same-Site-Cookies vorerst zurück

    •  /