Abo
  • IT-Karriere:

Google: Nexus 6 erscheint nächste Woche - doch nicht

Das Warten hat ein Ende: Googles Nexus 6 kann seit heute vorbestellt werden - allerdings nicht im Play Store. Ausgeliefert wird es dann in der kommenden Woche. Die vorab durchgesickerten Preise haben sich bestätigt und sorgen für eine kleine Überraschung. Mittlerweile gibt es ein Dementi von Google.

Artikel veröffentlicht am ,
Nexus 6 kommt am 25. November 2014.
Nexus 6 kommt am 25. November 2014. (Bild: Google)

Einen Monat später als geplant kann das Nexus 6 seit heute vorbestellt werden. Allerdings gilt das noch nicht für den Play Store, was für ein Nexus-Gerät ungewöhnlich ist. Üblicherweise gibt es Nexus-Geräte zunächst nur im Play Store und erst Wochen oder Monate später auch im übrigen Handel. Von dieser Linie weicht Google ab: Denn das Smartphone kann bereits bei Amazon sowie Media Markt und eingeschränkt auch bei Saturn vorbestellt werden. Und bei allen drei Händlern ist es günstiger als im Play Store selbst.

Stellenmarkt
  1. SEW-EURODRIVE GmbH & Co KG, Bruchsal
  2. Schaltbau GmbH, München

In Googles Play Store kostet das Nexus 6 mit 32 GByte Speicher 650 Euro, und 700 Euro werden für die 64-GByte-Ausführung fällig. Damit ist es 50 Euro teurer als bei Amazon und Media Markt. Beide verlangen für das 32-GByte-Modell 600 Euro und 650 Euro für das Nexus 6 mit 64 GByte. Das waren die vorab bekannt gewordenen Preise, die sich damit bestätigt haben. Bei Saturn ist nur die 32-GByte-Ausführung gelistet, die dort ebenfalls 600 Euro kostet.

  • Nexus 6 (Bild: Google)
  • Nexus 6 (Bild: Google)
  • Nexus 6 (Bild: Google)
Nexus 6 (Bild: Google)

Media Markt und Saturn geben als Lieferdatum den 25. November 2014 an, so dass der Verkauf in der kommenden Woche beginnen sollte. Google selbst hat bisher keinen Termin genannt. Es ist aber damit zu rechnen, dass die von Media Markt und Saturn genannten Termine stimmen.

Google hatte das Nexus 6 Mitte Oktober 2014 vorgestellt. Das zusammen mit Motorola entwickelte Smartphone sollte eigentlich bereits im vergangenen Monat zu bestellen sein, daraus ist aber nichts geworden. Dafür müssen Kunden jetzt nur eine Woche warten, bis sie das Smartphone erhalten.

Nexus 6 ähnelt Motorolas neuem Moto X

Das Nexus 6 ähnelt von der Ausstattung her stark dem neuen Moto X von Motorola. Allerdings hat das Nexus-Modell mit einer Diagonale von 5,9 Zoll ein deutlich größeres Display. Das Moto X hat einen 5,2-Zoll-Touchscreen und damit ein deutlich kompakteres Gehäuse. Die Auflösung des Nexus 6 ist mit 2.560 x 1.440 Pixeln hoch, die Pixeldichte beträgt 498 ppi. Zum Vergleich: Das Display des iPhone 6 Plus ist 5,5 Zoll groß und zeigt 1.920 x 1.080 Pixel, ergibt also eine Pixeldichte von 401 ppi.

Als weiteren Unterschied gibt es im Nexus 6 Qualcomms Snapdragon 805 statt des 801. Dieser läuft etwas schneller, die Taktrate liegt bei 2,7 GHz. Das Moto X ist mit 2,5 GHz getaktet. Auch der Arbeitsspeicher wurde erhöht - statt 2 GByte gibt es im neuen Nexus-Smartphone 3 GByte. Wie dem Moto X fehlt auch dem Nexus 6 ein Steckplatz für Speicherkarten. Das Nexus 6 wird gleich mit Android 5.0 alias Lollipop ausgeliefert.

Nachtrag vom 18. November 2014, 20:40 Uhr

Heute Abend hat der Verkauf des Nexus 6 auch in Googles Play Store begonnen - mit erheblichen Einschränkungen. Denn das 64-GByte-Modell ist noch nicht verfügbar und wer derzeit die 32-GByte-Ausführung bestellt, muss drei bis vier Wochen auf die Lieferung warten. Das Nexus 6 liefert Google also frühestens kurz vor Weihnachten aus.

Nachtrag vom 19. November 2014, 13:12 Uhr

Google hat dementiert, dass das Nexus 6 in der kommenden Woche ausgeliefert wird. Media Markt und Saturn haben ihre Lieferdaten aktualisiert. Erst Ende Dezember 2014 wird das Google-Smartphone ausgeliefert. Mehr dazu in unserem aktuellen Bericht zum Nexus 6.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 114,99€ (Release am 5. Dezember)
  2. 349,00€

KarlaHungus 19. Nov 2014

Ich hab mir 1stmal ein neues mobo gegönnt. Da sind sow. ein Buchst.+ als auch 1er and...

Peh 19. Nov 2014

Viel zu groß für mich. 4,5 Zoll max. bitte für ein Phone.

werauchimmer 19. Nov 2014

Das ist doch was, dass sich iPhone-Fans seit Jahren erfolgreich einbilden. Ich hab...

zZz 19. Nov 2014

Wenn ich mir hier so die Proletenweiber anschaue, da hat fast jede ein Samsung Note oder...

trust 19. Nov 2014

Kannst du bitte mal aufhören in jedem Thread über die in der Realität nicht vorhandenen...


Folgen Sie uns
       


Linux für Gaming installieren - Tutorial

Die Linux-Distribution Manjaro eignet sich gut für Spiele - wir erklären im Video wie man sie installiert.

Linux für Gaming installieren - Tutorial Video aufrufen
In eigener Sache: Neue Workshops zu agilem Arbeiten und Selbstmanagement
In eigener Sache
Neue Workshops zu agilem Arbeiten und Selbstmanagement

Wir haben in unserer Leserumfrage nach Wünschen für Weiterbildungsangebote gefragt. Hier ist das Ergebnis: Zwei neue Workshops widmen sich der Selbstorganisation und gängigen Fehlern beim agilen Arbeiten - natürlich extra für IT-Profis.

  1. In eigener Sache ITler und Board kommen zusammen
  2. In eigener Sache Herbsttermin für den Kubernetes-Workshop steht
  3. Golem Akademie Golem.de startet Angebote zur beruflichen Weiterbildung

Erasure Coding: Das Ende von Raid kommt durch Mathematik
Erasure Coding
Das Ende von Raid kommt durch Mathematik

In vielen Anwendungsszenarien sind Raid-Systeme mittlerweile nicht mehr die optimale Lösung. Zu langsam und starr sind sie. Abhilfe schaffen können mathematische Verfahren wie Erasure Coding. Noch existieren für beide Techniken Anwendungsgebiete. Am Ende wird Raid aber wohl verschwinden.
Eine Analyse von Oliver Nickel

  1. Agentur für Cybersicherheit Cyberwaffen-Entwicklung zieht in den Osten Deutschlands
  2. Yahoo Richterin lässt Vergleich zu Datenleck platzen

Radeon RX 5700 (XT) im Test: AMDs günstige Navi-Karten sind auch super
Radeon RX 5700 (XT) im Test
AMDs günstige Navi-Karten sind auch super

Die Radeon RX 5700 (XT) liefern nach einer Preissenkung vor dem Launch eine gute Leistung ab: Wer auf Hardware-Raytracing verzichten kann, erhält zwei empfehlenswerte Navi-Grafikkarten. Bei der Energie-Effizienz hapert es aber trotz moderner 7-nm-Technik immer noch etwas.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Navi 14 Radeon RX 5600 (XT) könnte 1.536 Shader haben
  2. Radeon RX 5700 (XT) AMD senkt Navi-Preise noch vor Launch
  3. AMD Freier Navi-Treiber in Mesa eingepflegt

    •  /