Google Nest Hub 2021: Schlafüberwachung wird übernächstes Jahr kostenpflichtig

Die Schlafüberwachungsfunktionen des aktuellen Nest Hub macht Google zum Teil eines Fitbit-Premium-Abos.

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Google Nest Hub 2021 - Schlafüberwachung wird 2023 kostenpflichtig.
Google Nest Hub 2021 - Schlafüberwachung wird 2023 kostenpflichtig. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)

Später als geplant werden die Schlafüberwachungsfunktionen des aktuellen Nest-Hub-Modells kostenpflichtig. Eigentlich wollte Google die Schlafüberwachung des Nest Hub schon 2022 nicht mehr kostenlos anbieten. Stattdessen läuft die kostenlose Nutzungsmöglichkeit weiter.

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Ab 2023 soll es damit vorbei sein. In einem Blog-Posting gab Google bekannt, dass die Nutzung der Schlafüberwachung im übernächsten Jahr Gebühren kosten wird. Ab wann genau die Funktion 2023 kostenpflichtig wird, teilte das Unternehmen nicht mit.

Immerhin hat Google erstmals etwas zur Höhe der Gebühren für die Schlafüberwachung verraten: Diese wird in das Abo von Fitbit Premium integriert. Fitbit Premium kostet derzeit 9 Euro monatlich. Zudem gibt es das Abo als Jahrespaket zum Preis von 80 Euro. Es ist derzeit nicht bekannt, ob die Abogebühren so bleiben, wenn die Schlafüberwachung integriert wird.

Nest Hub bekommt Verbesserungen bei der Schlafüberwachung

Der Nest Hub der zweiten Generation ist das zweite smarte Display, das Google in Deutschland anbietet. Es ist bisher das einzige Produkt, das mit der von Google angebotenen Schlafüberwachung versehen ist. Zur Markteinführung des neuen Nest-Hub-Modells hatte Google darauf verwiesen, dass der Nest Hub der ersten Generation nur von einem Bruchteil der Käufer im Schlafzimmer aufgestellt worden sei. Welche Daten Google nutzt, um zu diesem Schluss zu kommen, ist nicht bekannt.

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Mittels Radarsensor soll der Nest Hub das Schlafverhalten protokollieren und Empfehlungen geben, wie sich das Schlafverhalten verbessern lässt. In den kommenden Wochen will Google alle Nest-Hub-Geräte der zweiten Generation mit neuen Funktionen versorgen. So sollen die Schlafdaten umfangreicher als bisher ausgewertet werden.

Zudem sollen sich Schlafgeräusche von anderen Personen im gleichen Raum bei den Analysedaten separieren lassen. Dafür muss ein kalibrierter Schlafbereich festgelegt werden. Wenn sich in diesem Bereich mehr als eine Person aufhält, kann die Schlafüberwachung die Geräusche in der Nacht nicht unterschiedlichen Personen zuordnen.

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