Google: Native Client für ARM

Googles Native Client unterstützt ab sofort auch ARM-Prozessoren. Im nächsten Schritt sollen sich mit der Technik plattformübergreifende Apps entwickeln lassen, die direkt auf die CPU zugreifen.

Artikel veröffentlicht am ,
Flocking-Geese-Demo
Flocking-Geese-Demo (Bild: Screenshot Golem.de)

Mit Native Client (NaCl) haben Webentwickler direkten Zugriff auf die CPU, um rechenintensiven Code, der in C oder C++ geschrieben ist, mit hoher Geschwindigkeit auszuführen. Mit Chrome 25 funktioniert das nicht mehr nur auf x86-Prozessoren, sondern auch auf ARM-CPUs. Apps, die Native Client nutzen, sollen sich so sehr einfach auf ARM portieren lassen.

Stellenmarkt
  1. Systemadministrator (m/w/d) - Schwerpunkt Windows Server, VMware und Netzwerk
    CCV GmbH, Hamburg
  2. Specialist Business Intelligence & Reporting (m/w/d)
    ALDI SÜD Dienstleistungs-SE & Co. oHG, Mülheim an der Ruhr
Detailsuche

Dazu müssen Entwickler lediglich eine .nexe-Datei für ARM erzeugen, was laut Google mit kleinen Anpassungen am Native Client Manifest möglich ist. Die entsprechenden Werkzeuge sind im aktuellen NaCL-SDK enthalten.

Portable Native Client

Das ist aber nur ein kleiner Schritt hin zu plattformunabhängigen Native-Client-Apps. Denn noch in diesem Jahr will Google mit dem Portable Native Client seinen Ansatz wirklich architekturunabhängig machen. Dazu nutzt der Portable Native Client LLVM-Bytecode als Format, in dem die Apps ausgeliefert werden. Dann ist es nicht mehr notwendig, für jede Prozessorarchitektur eine eigene ausführbare Datei zu erzeugen, denn der Bytecode kann direkt auf allen Prozessoren ausgeführt werden, die Native Client unterstützt.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


fbfb 23. Jan 2013

Java könnten irgendwann die Sicherheitslücken ausgehen. Daher muss was neues her :-) Im...

Christo 23. Jan 2013

Klar ist Nativer Code besser. Aber JS ist für die meiste/viele Sachen gut genug. Ok...

a user 23. Jan 2013

eben nicht. das wird ja, wie diese news auch gerade zeigt, weiter ausgebaut. javas jvm...

savejeff 23. Jan 2013

Also is das nur für den Browser Chrome und das OS Chrome gedacht. Damit werden dann...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Bundesservice Telekommunikation
Schlecht getarnte Tarnorganisation praktisch enttarnt

Inzwischen ist offensichtlich, dass der Bundesservice Telekommunikation zum Bundesamt für Verfassungsschutz gehört.
Von Friedhelm Greis

Bundesservice Telekommunikation: Schlecht getarnte Tarnorganisation praktisch enttarnt
Artikel
  1. Digitalisierung: 500-Euro-Laptops für Lehrer leistungsfähig und gut nutzbar
    Digitalisierung
    500-Euro-Laptops für Lehrer "leistungsfähig und gut nutzbar"

    Das Land NRW hat seine Lehrkräfte mit Dienst-Laptops ausgestattet. Doch diese äußern deutliche Kritik und verwenden wohl weiter private Geräte.

  2. Volkswagen Payments: VW entlässt Mitarbeiter wohl wegen Cybersicherheits-Bedenken
    Volkswagen Payments
    VW entlässt Mitarbeiter wohl wegen Cybersicherheits-Bedenken

    Volkswagen entlässt einem Bericht nach einen Mitarbeiter, nachdem dieser Bedenken hinsichtlich der Cybersicherheit von Volkswagen Payments äußerte.

  3. Frequenzen: Bundesnetzagentur erfüllt Forderungen der Mobilfunkkonzerne
    Frequenzen
    Bundesnetzagentur erfüllt Forderungen der Mobilfunkkonzerne

    Jochen Homann könnte vor seinem Ruhestand noch einmal Vodafone, Deutsche Telekom und Telefónica erfreuen.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • RTX 3080 Ti 12GB 1.699€ • Intel i9-10900K 444,88€ • Huawei Curved Gaming-Monitor 27" 299€ • Hisense-TVs zu Bestpreisen (u. a. 55" OLED 739€) • RX 6900 1.449€ • MindStar (u.a. Intel i7-10700KF 279€) • 4 Blu-rays für 22€ • LG OLED (2021) 77 Zoll 120Hz 2.799€ [Werbung]
    •  /